Change Management Matrix 5.2

The deadline for submitting (V0.84/0.85) was June 30, 2026.
You can still submit reports; they will be considered at a later date.

  1. Opening the audit tool: https://audit.econgood.org/und Log in ➡ Request ➡ Click on “Change management entries for version Matrix 5.2 V0.8) Direct link: Change notification
  2. Please check the table to see if the suggestion has already been submitted. This can happen especially if it concerns objective errors such as incorrect formulas, spelling mistakes, or similar.
    If not, please click on the link “Create new change notification” (top left above the table).
  3. Please fill out the form:
    – Fields marked with * are mandatory.
    – The more precisely the suggested improvement can be classified, the easier and faster the MDT can process the issue.
    – Some fields contain a drop-down list for easy completion.
    – Then there are text fields where the issue can be described in detail. Please make sure to describe the problem in detail, what can/should/must/may be improved, and please also include a suggestion for improvement.
  4. Press the “Send” button at the bottom left. The MDT will receive the feedback and process it. You will be notified by email when the change has been implemented, or we will contact you if we have any questions.
The last 10 entries
Who (author of the change request) When (date of the change request) ID of the object Content of the object to be changed What change is required (brief description) What specific change is proposed (detailed description) Change-ID Flow status User ID Entry ID
claudia.schleicher@econgood.org 11.07.2026 A1.1

unter “Leitlinien für Indikatoren und Bewertung”:
Absatz “Wesentliche gesellschaftliche Auswirkungen liegen möglicherweise nicht DIREKT bei den Lieferant:innen, sondern deutlich früher in der Lieferkette. Der Fokus sollte auf jenen Stellen liegen, an denen die Auswirkungen am größten sind.”
bitte ändern in “Wesentliche gesellschaftliche Auswirkungen liegen möglicherweise nicht bei den DIREKTEN Lieferant:innen, sondern deutlich früher in der Lieferkette. Der Fokus sollte auf jenen Stellen liegen, an denen die Auswirkungen am größten sind.”

s.o. details CH-M5.2-391 edit 305864 details
jost-christian.richter@econgood.org 10.07.2026 PRE1.1

I07

Hier ist erst von Umsatzerlös und dann von Umsatz die Rede, das sind mMn zwei verschiedene Zahlen.
Umsatz ist Gesamtumsatz Einnahmen
Umsatzerlös ist der daraus erlöste Gewinn vor Steuern, EBIT.
Oder sehe ich das falsch?

Entweder Umsatzerlös oder Umsatz details CH-M5.2-390 edit 305851 details
wolfram.sommer@econgood.org 10.07.2026 E3

inrease

increase details CH-M5.2-389 edit 305849 details
wolfram.sommer@econgood.org 09.07.2026 A4.1

Procedures are asked for in following question already

Delete this question details CH-M5.2-388 edit 305846 details
renata.sommer@econgood.org 07.07.2026 INT1.4

Since the use of Reporting tool (by IT Partners) may provide different format for some of the features, the text in the intro can explicit mentioned to be clear. Like the following in the intro 1.4: “A final “datapoints sheet” provided by ECOnGOOD here shall be used to note down reasons for omissions or any other notes. This sheet will be useful both internally as a final checklist, for ECOnGOOD auditors, and for users reporting under the CGBS + VSME option”.

Suggestion of text:
“Expect different . . . details
CH-M5.2-387 edit 305486 details
wolfram.sommer@econgood.org 07.07.2026 INT1.0

Enter a logical work sequence in 1.2 or 1.4

The suggested working sequence is to . . . details CH-M5.2-386 edit 305485 details
claudia.schleicher@econgood.org 05.07.2026 B4.3

In Einleitung wie auch den “Leitlinien für Bewertung und Indikatoren” fehlt der Hinweis darauf, dass es um Geschäftspraktiken geht, die die Interessen von Eigentümer:innen und Finanzpartner:innen bevorzugen zu Lasten der legitimen Interessen anderer Berührungsgruppen.

Bei den Beispielen unethischer Geschäftspraktiken, die unter den “Leitlinien für Bewertung und Indikatoren” finden sich daher etliche Beispiele, die man auch in anderen Matrixfelder platzieren könnte (z.B. SLAPP-Klagen gehören zu E4, ruinöse Preissetzungen und Datenextraktivismus gehören in die D-Reihe, etc.).

Vielleicht sollte man also die o.g. Liste an Beispielen daraufhin aussortieren, vielleicht reicht es aber auch, in der Einleitung folgenden Satz zu ergänzen:
“In vielen Fällen dienen solche Geschäftspraktiken dazu, Gewinne zu maximieren ohne Rücksicht auf die Auswirkungen, die sie auf andere Berührungsgruppen haben, um sie einseitig an Eigentümer:innen oder Finanzpartner:innen auszuschütten und damit der Organisation wieder zu entziehen.”

“Auch wenn in den letzten Jahren . . . details CH-M5.2-385 edit 305391 details
claudia.schleicher@econgood.org 05.07.2026 B4.2

Die Reihenfolge der Bewertungssstufen ist durcheinander:
“Fortgeschritten: Eine erste Erweiterung der Eigentumsverhältnisse im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten, die es Personen einer Berührungsgruppen ermöglicht, regelmäßig an Entscheidungen teilzunehmen sowie Verantwortung und Nutzen des Eigentums zu teilen, hat in Form eines Pilotprojekts stattgefunden. Die neuen Eigentümer:innen erhalten eine angemessene Schulung für ihre Rolle. Zudem wird die geeignetste Rechtsform für eine weitere Ausweitung der Miteigentümerschaft von Berührungsgruppen geprüft, einschließlich weniger offensichtlicher Berührungsgruppen.
Erste Schritte: Die Organisation prüft Optionen für gemeinwohlorientierte Eigentumsstrukturen anhand von Fallbeispielen anderer Organisationen oder durch spezifische Schulungen. Es wird ein konkretes Konzept entwickelt, wie Personen einer Berührungsgruppen in das Eigentum eingebunden werden können, einschließlich einer geeigneten Rechtsform. Der verfolgte Ansatz basiert auf den Werten der Gemeinwohl-Ökonomie.
Basislinie: Konventionelle Eigentumsstruktur entsprechend der Rechtsform der Organisation.
Vorbildlich: Alle Eigentümer:innen gehören Berührungsgruppen an, die direkt oder indirekt von der Organisation betroffen sind oder aktiv an ihrer Gestaltung mitwirken. Die Mehrheit der Anteile und/oder Stimmrechte liegt bei Personen, die in der Organisation aktiv tätig sind. Gleichzeitig sind Stimmrechte vertraglich begrenzt, sodass keine einzelne Person oder spezifische Interessengruppe die Organisation kontrollieren kann. Die Rechtsform oder Satzung der Organisation stellt sicher, dass der Purpose nicht leicht verändert werden kann (z. B. im Falle einer Übernahme) und dass die angesammelte Wertschöpfung nicht entzogen werden kann (sogenannter „Asset Lock“).
Erfahren: Die Übertragung von Eigentumsrechten an relevante Personen einer Berührungsgruppe im Rahmen der bestehenden Rechtsform wird aktiv vorangetrieben. Neue Eigentümer:innen erhalten umfassende Schulungen für ihre Rolle. Wo rechtlich zulässig, wird angestrebt, eine Rechtsform zu etablieren, die eine weitere Ausweitung des Eigentümerkreises ermöglicht und zugleich eine Kontrolle durch eine einzelne Berührungsgruppen verhindert. Die Rechtsform oder Satzung der Organisation stellt sicher, dass Eigentümer:innen bzw. Entscheidungsträger:innen die Interessen der Organisation über ihre persönlichen Interessen oder finanziellen Gewinne stellen.”

richtig sortiert! details CH-M5.2-384 edit 305390 details
claudia.schleicher@econgood.org 05.07.2026 B4.2

Ich verstehe die Intention folgender Frage nicht:
“(may) Kann finanzielle Beteiligung von Haftung und Risiko getrennt werden, und wenn ja, wie?”
M.E. besteht doch gerade der Sinn von Eigentümerschaft darin, dass der Nutzen / Profit von finanzieller Beteiligung und von Entscheidungsmacht zusammengebracht wird mit Haftung und damit Risiko?! Im Alignment von Entscheidungsmacht und persönlicher Betroffenheit liegt doch der Hebel, um Vrantwortungsbewusstsein zu fördern.
Als Antworten auf die aktuell gestellte Frage fallen mir daher nur unethische Praktiken ein wie Hedging oder Cum-Cum-Ex oder dergleichen windige Beteiligungskonstruktionen.

Oder ist womöglich die Intention der Frage, den Einstieg in Miteigentum zu erleichtern und die Hürden zu senken? Dann könnte die Frage vielleicht besser lauten:
“(may) Wie erleichtert, ermuntert und ermöglicht die Organisation Berührungsgruppenmitgliedern den Einstieg in die Miteigentümerschaft?”

s.o. details CH-M5.2-383 edit 305389 details
claudia.schleicher@econgood.org 05.07.2026 B4.2

Die folgende Frage ist nicht klar:
“(may) Welche Schutzmechanismen bestehen, um Zweckentfremdung oder Machtkonzentration zu verhindern?”

“(may) Wie wird sichergestellt, dass . . . details CH-M5.2-382 edit 305388 details
claudia.schleicher@econgood.org 05.07.2026 B4.2

Aktuell sind die Texte und Anforderungen dieses Matrixfelds stark von einer Verpflichtung zu Miteigentümerschaft geprägt. Ich vermute, dies basiert auf der Grundannahme, dass dazu die Beharrungskräfte der Eigentümer, deren privilegierte Rechte sich ja auch in unseren Rechtsstrukturen wiederfinden, überwunden werden müssen.

Von langjährig inhabergeführten Unternehmen erhalten wir aber immer wieder die Rückmeldung, dass sie durchaus zum Teilen von Miteigentum bereit wären, aber dass die entsprechenden Personen das damit auch verbundene Risiko nicht zu tragen bereit sind und daher lieber bei tauschbasierten Arbeits-/Liefer-/Fremdkapital-Verhältnissen bleiben. Zugleich fühlen sich solche Unternehmer*innen oft nicht darin gewertschätzt, dass sie im Gegensatz zu ihren Berührungsgruppen langjährig das Risiko getragen und dafür auch tw. Einbussen hingenommen haben und immer noch tun.
Schließlich weiß ich aus etlichen meiner Kunden-Unternehmen, dass tatsächlich z.B. die Mitarbeitenden zwar bereit sind, Verantwortung zu übernehmen, aber tatsächlich ihre Einkommens- und Vermögenslage – auch in Verantwortung für ihre Familien – es nicht zulässt, zusätzliche finanzielle Risiken für ein Unternehmen zu schultern und Eigentum an einem Unternehmen zu erwerben. Ähnlich verhält es sich oft bei Lieferant*innen.

Schließlich müssen wir uns bewusst machen, dass die klare Zuweisung der Entscheidungsverantwortung an die Eigentümer:innen durch unsere Gesetze auch Vorteile hat: Entscheidungen können dadurch viel einfacher und effizienter getroffen und umgesetzt werden. Gerade in Krisensituationen ist das von Vorteil. Gemeinschaftsbasierte Entscheidungen hingegen erfordern deutlich mehr Zeit, mehr Aufwand, erfordern Entscheidungsverfahren, in denen wir / die Wirtschaft heutzutage noch recht ungeübt ist und einen Kulturwandel weg von hierarchischen hin zu gemeinschaftsorientiertem Denken und Handeln. Das braucht Zeit und ist einfach heute noch weitgehend nicht gegeben.

Ich bin zugleich durchaus Verfechterin dafür, dass gemeinschaftsbasiertes Wirtschaften auch in vielerlei, auch finanzieller Hinsicht viele Vorteile bringt. Doch etablierte Unternehmen kommen eben aus einer (Rechts-) Historie, in der das nicht vorgesehen war und entsprechend sind auch die Denk- und organisationalen Strukturen aller Beteiligten, die zu ändern wir nicht über’s Knie brechen können.

Darum schlage ich vor, diesen Aspekt und alle Texte und Fragen darauf auszurichten, dass Unternehmen MÖGLICHKEITEN einrichten bzw. vorhalten, damit WILLIGE Berührungsgruppenmitglieder sich auch als Eigentümer:innen beteiligen KÖNNEN und dass Unternehmen dazu entsprechende Maßnahmen ergreifen, um Berührungsgruppenmitglieder dazu zu ERMUNTERN und IN DIE LAGE ZU VERSETZEN und bei den Bewertungsstufen auch darauf abzuheben, wie stark die Berührungsgruppen sich dazu bereitfinden, sich auf Miteigentümerschaft einzulassen.

Darum schlage ich vor, diesen Aspekt und . . . details CH-M5.2-381 edit 305387 details
claudia.schleicher@econgood.org 05.07.2026 B4.2

Der Einschub “(leider oft auch ohne deren aktive Beteiligung an der Wertschöpfung)” wird alle diejenigen, die heute freiwillig einen GWÖ-Bericht schreiben, gegen uns aufbringen!!!! Bitte unbedingt streichen oder umformulieren.

Bitte unbedingt streichen oder . . . details CH-M5.2-380 edit 305386 details
claudia.schleicher@econgood.org 05.07.2026 B4.1

Folgende Fragen sind geschlossen und sollten offener formuliert werden:
” • (shall) Sind die Zuständigkeiten der Entscheidungsgremien klar definiert und transparent kommuniziert, und wenn ja, wie?
• (shall) Wird eine gegenseitige Kontrolle der Entscheidungsgremien durch transparente Kommunikation unterstützt, und wenn ja, wie?
• (IfApplicable) Erhalten die an Entscheidungsprozessen beteiligten Berührungsgruppen ausreichend frühzeitig und rechtzeitig Informationen, um fundierte Entscheidungen treffen zu können? Sind diese Informationen leicht zugänglich?
• (IfApplicable) Werden Berührungsgruppen, die in Entscheidungsprozesse eingebunden sind, für ihre Rolle geschult?
• (IfApplicable) Welche Berührungsgruppen waren an Entscheidungsprozessen beteiligt?”

” • (shall) Wie sind die . . . details CH-M5.2-379 edit 305382 details
claudia.schleicher@econgood.org 05.07.2026 B4.1

Es fehlt eine Frage dazu, welche Gremien es mit welchen Befugnissen gibt und wie sich die Berührungsgruppen in ihrer Zusammensetzung und ihren Beteiligungsrechten darin wiederspiegeln!

Bitte folgende Zusatzfrage . . . details CH-M5.2-378 edit 305380 details
claudia.schleicher@econgood.org 05.07.2026 B4.1

statt: “(shall) Wer erhält Informationen über getroffene Entscheidungen und auf welche Weise?”
lieber: “(shall) Wer erhält relevante Informationen für bzw. über strategische Entscheidungen und auf welche Weise?

s.o. details CH-M5.2-377 edit 305379 details
claudia.schleicher@econgood.org 05.07.2026 B4.1

Zu den Leitlinien für Indikatoren und Bewertung:
Bei den Beispielen für strategische Entscheidungen wünsche ich mir, dass “Standortverlagerungen”, “Betriebsschließungen”, “organisationale Restrukturierungen”, “Strategiewechsel”,”Krisenpläne” noch ergänzt werden.

s.o. details CH-M5.2-376 edit 305378 details
claudia.schleicher@econgood.org 05.07.2026 B4.1

In der Einleitung ist das Wort “traditionell” m.E. nicht treffend – denn hier geht es eher um eine Frage von rechtlichen Regelungen:
“Die Einbindung von Berührungsgruppen in Entscheidungen, die traditionell den Eigentümern ….”

“Die Einbindung von Berührungsgruppen in . . . details CH-M5.2-375 edit 305377 details
claudia.schleicher@econgood.org 05.07.2026 B4

ergänzend zu meinem vorher bereits eröffneten Tickets zu der Einleitung von B4, schlage ich vor, folgende erläuternde Passage zu ergänzen:
“Ebenso wie die Eigentümer:innen wesentliche Mittel in die Organisation einbringen, tragen auch die anderen Berührungsgruppen wesentliche Ressourcen bei (wie z.B. materielle Ressourcen, Arbeitskraft, Kapital). Die Vergütungen der Organisation für diese Beiträge bilden zugleich Einkommen für die Berührungsgruppen und sichern deren Lebensunterhalt. In vielen Fällen besteht eine Abhängigkeit der Berührungsgruppenmitgliedern von diesen Einkünften. Substanzielle Entscheidungen, die die Zukunft des Unternehmen wesentlichen beeinflussen, können daher auch weitreichende Auswirkungen auf das Leben der Berührungsgruppen haben.”

“Dieses Thema basiert auf dem . . . details CH-M5.2-374 edit 305376 details
claudia.schleicher@econgood.org 05.07.2026 B4.1

Ich würde dem Titel dieses Aspekts gerne den Zusatz “bei strategischen Entscheidungen” spendieren, um ihn vom vierten Wert der GWÖ bzw. der Matrixspalten-Bezeichnung sowie den Feldern A4, C4, D4, E4 klar abzugrenzen.

Den Titel umbenennen in “B4.1 . . . details CH-M5.2-373 edit 305375 details
claudia.schleicher@econgood.org 05.07.2026 B4

Die Zahl der Einstiegsfragen ist viel zu hoch; zudem überschneiden sie sich und gehören auch tw. m.E. zu anderen Matrixfelder.

Die Vielzahl regt zwar die Reflexion an, für einen Bericht ist das jedoch m.E. too much.

Vielleicht gehören einzelne Fragen eher in die Einzel-Aspekte zu diesem Matrixfeld?

Ich schlage vor, die Berichtsfragen auf . . . details CH-M5.2-372 edit 305374 details
claudia.schleicher@econgood.org 05.07.2026 B4

Ich finde den Titel des Kapitels irreführend und unprägnant – auch in Abgrenzung zu A4, C4, D4, E4.

statt “B4 Eigentum und . . . details CH-M5.2-371 edit 305373 details
claudia.schleicher@econgood.org 05.07.2026 B4

M.E. geht aus dem Einleitungstext noch nicht klar genug hervor, worin sich dieses Matrixfeld unterscheidet von A4, C4, D4, E4.

M.E. liegt der wesentliche Unterschied darin, dass es um SUBSTANZIELLE Fragen geht, die die strategische Ausrichtung und den Fortbestand des Unternehmens betreffen und damit wesentliche Auswirkungen auf die Berührungsgruppenmitglieder haben. (Im Gegensatz betreffen die anderen o.g. Matrixfelder nicht nur, aber doch tendenziell eher taktisch-operative Fragen.)

Ich hadere zudem mit dem Begriff des “geteilten Eigentums” und schlage ersatzweise “Beteiligung am Eigentum” vor.

“Dieses Thema basiert auf dem . . . details CH-M5.2-370 edit 305372 details
claudia.schleicher@econgood.org 05.07.2026 B3.3

Die Formulierung “Umgang mit kritischen Ressourcen” ist m.E. in folgenden Fragen zu schwach:
” • (shall) Welche Politiken und Praktiken im Umgang mit kritischen Ressourcen bestehen in der Organisation?”
sowie ” • (shall) Welche Ergebnisse wurden bisher im Umgang mit kritischen Ressourcen erzielt? (Falls möglich, bewerten Sie die Wirksamkeit der ergriffenen Maßnahmen.)”

zudem stiftet die Formulierung “oder diese auslaufen lassen” m.E. keinen Mehrwert und kann ersatzlos gestrichen werden – denn auch diese Option ist in “Reduktion” bereits enthalten:
” • (shall) Welche Strategien und Maßnahmen wurden vor dem Berichtszeitraum (Kurzliste) und während des Berichtszeitraums umgesetzt, um die Abhängigkeit von kritischen Ressourcen zu reduzieren oder diese auslaufen zu lassen?”
” • (if) Welche zukünftigen Ziele, Zielwerte und Maßnahmen wurden geplant, um die Abhängigkeit von kritischen Ressourcen zu reduzieren oder diese auslaufen zu lassen?”

für alle vier Fragen Nutzung der . . . details CH-M5.2-369 edit 305371 details
claudia.schleicher@econgood.org 05.07.2026 B3.2

Der folgende Fragenblock verwendet unterschiedliche Formulierungen für dieselbe Sache:
” • (shall) Welche Politiken und Praktiken bestehen in der Organisation hinsichtlich der Finanzierung sozialer und ökologischer Projekte/Organisationen und/oder Investitionen in sozio-ökologische Investmentfonds?
• (shall) Welche Strategien und Maßnahmen wurden vor dem Berichtszeitraum (Kurzliste) und während des Berichtszeitraums umgesetzt, um Finanzinvestitionen an ECOnGOOD-Kriterien auszurichten?
• (shall) Welche Ergebnisse wurden bisher hinsichtlich der Finanzierung sozialer und ökologischer Projekte/Organisationen und/oder Investitionen in sozio-ökologische Investmentfonds erzielt? (Falls möglich, bewerten Sie die Wirksamkeit der ergriffenen Maßnahmen.)
• (IfApplicable) Welche zukünftigen Ziele, Zielwerte und Maßnahmen sind gesetzt/geplant, um Finanzinvestitionen an Gemeinwohlkriterien auszurichten?”

Ich schlage die Verwendung des Begriffs . . . details CH-M5.2-368 edit 305370 details
claudia.schleicher@econgood.org 05.07.2026 B3.2

Die Leitlinien für Indikatoren und Bewertung sind sehr vorausetzungsvoll (aber zielführend!!!). Für Neulinge wären Links zu Webseiten mit weiterführenden Informationen hilfreich.

Das Kürzel “SDGs” sollte durch “nachhaltige Entwicklungsziele der Vereinten Nationen” ersetzt werden.

s.o. details CH-M5.2-367 edit 305369 details
claudia.schleicher@econgood.org 05.07.2026 B3.2

Bitte “Vorläufige Anmerkung:” durch “Vorbemerkung:” ersetzen

s.o. details CH-M5.2-366 edit 305368 details
claudia.schleicher@econgood.org 05.07.2026 B3

Ich frage mich, ob der Titel dieses Kapitels (“B3 Verwendung der Erträge im Hinblick auf soziale und ökologische Auswirkungen”) nicht geändert werden sollte und folgend formuliert aussagekräftiger und klarer wäre:
“B3 Einsatz der Erträge für soziale und ökologische Zukunftsfähigkeit”
Was meint Ihr?

“B3 Einsatz der Erträge für soziale und . . . details CH-M5.2-365 edit 305367 details
claudia.schleicher@econgood.org 05.07.2026 B3.1

Es fehlt für die Stufe “Vorbildlich” der Text. Ich biete folgende Übersetzung aus dem Englischen an.

“Wo immer möglich, werden Investitionen . . . details CH-M5.2-364 edit 305366 details
claudia.schleicher@econgood.org 05.07.2026 B3.1

Bei folgender Frage fehlt m.E. ein wenig der Kontext – ich würde daher ein paar Worte mehr spendieren:
“(IfApplicable) Wie berücksichtigt der Investitionsplan Vereinbarungen auf internationaler, nationaler und lokaler Ebene (z. B. das Pariser Klimaabkommen, die UN-SDGs, den EU-Green-Deal, nationale und/oder lokale Klimaschutzpläne usw.)?”

“(IfApplicable) Wie berücksichtigt der . . . details CH-M5.2-363 edit 305365 details
claudia.schleicher@econgood.org 05.07.2026 B3.1

Der folgende Teilsatz in der Einleitung stiftet m.E. keinen Mehrwert.
“, beispielsweise weil Räumlichkeiten angemietet sind”

streichen details CH-M5.2-362 edit 305364 details
claudia.schleicher@econgood.org 05.07.2026 B3

Die Einleitung macht m.E. nicht klar genug, dass hier das Wort “Investition” in zweierlei Weise zu verstehen ist:
– Investition als (ggf. geplante) Ausgabe, um die nachhaltige Weiterentwicklung der Organisation zu ermöglichen
– Investition als “Parken liquider Mittel”, für das nachhaltige Finanzanlagen zu bevorzugen sind

“Der Übergang zu einer ökologisch . . . details CH-M5.2-361 edit 305363 details
claudia.schleicher@econgood.org 05.07.2026 INT1.0

Folgende Anmerkung bezieht sich auf die Strukturierung aller Aspekt- und Matrixfeld-Kapitel:
Ich merke, dass viele der “Leitlinien für Indikatoren und Bewertung” nützliche Erläuterungen für das Verständnis und die Beantwortung der Fragen sind. Doch sie kommen erst ganz am Ende der Kapitel, nach der Bewertung, wo sie leicht übersehen werden können bzw. so dass man viel blättern/scrollen muss, um sie im Blickfeld zu behalten bei der Beantwortung.

Ich würde folgende Strukturierung der . . . details CH-M5.2-360 edit 305362 details
claudia.schleicher@econgood.org 05.07.2026 INT1.4

Im Text wird noch die Peer-Evaluation genannt. Diese wird es wegen der EmpCo bestenfalls noch als Vorbereitung für ein externes Audit geben. Ich würd sie aus dem Handbuch rauslöschen.

Ich würd sie aus dem Handbuch . . . details CH-M5.2-359 edit 305361 details
claudia.schleicher@econgood.org 05.07.2026 B2

In der Einleitung wünsche ich mir einen Hinweis, dass die (ertrags- bzw. gewinnmindernden) Ausgaben der Organisation Einkommen sind oder anderweitig auf das Wohlergehen anderer Berührungsgruppen einwirken.

Ich schlage vor, die Einleitung wie . . . details CH-M5.2-358 edit 305360 details
claudia.schleicher@econgood.org 04.07.2026 B1.3

Der Titel des Kapitels ist nicht gegendert: “B1.3 Ethische Haltung externer Finanzpartner”

“B1.3 Ethische Haltung externer . . . details CH-M5.2-357 edit 305359 details
claudia.schleicher@econgood.org 04.07.2026 INT2.B

Es fehlt in der Definition eine Beschreibung, woran sich festmacht, wer ein Eigentümer und wer ein Finanzpartner ist. Der Unterschied liegt darin, ob Eigen- oder Fremdkapital eingebracht wurde, was das gesamte Verhältnis zur Organisation prägt. Eine saubere Abgrenzung bzw. Definition schafft daher viel Klarheit und zeigt auch, dass die GWÖ und ihre Berater*innen auch klassische BWL können, was Bilanzen und Jahresabschlüsse angeht. 🙂
Ich würde auch gerne endlich einmal die Abgrenzung zwischen Finanzpartner:innen als Fremdkapitalgebende von denjenigen Finanzdienstleister:innen vornehmen, die NICHT Fremdkapital einbringen und daher auch nicht in die Berührungsgruppe B, sondern in die Berührungsgruppe A gehören.

Ergänzung eines ersten Paragraphen in . . . details CH-M5.2-356 edit 305358 details
claudia.schleicher@econgood.org 04.07.2026 E4.3

Folgende Fragen sind geschlossen formuliert als JA/NEIN-Frage. Das fördert nicht hinreichend die Reflexion und spiegelt eher Prüfindikatoren wider.
” • (shall) Hat die Organisation eine Sorgfaltsprüfung in Bezug auf einschlägige Gesetze durchgeführt und die Einhaltung überprüft?
• (shall) Hat die Organisation im oben beschriebenen Sinne Desinformation verbreitet?
• (IfApplicable) Entspricht das tatsächliche Handeln der Organisation ihren eigenen Standards (z. B. Verhaltens- und/oder Ethikkodex, Transparenz und Mitentscheidung)?
• (may) Gibt es Anzeichen für strukturelle Diskriminierung indirekter Berührungsgruppen?
• (may) Ist die Organisation transparent in Bezug auf wissenschaftliche, politische, wirtschaftliche und – falls zutreffend – religiöse Engagements und Verbindungen?”

statt der o.g. Fragen vielleicht . . . details CH-M5.2-355 edit 305357 details
claudia.schleicher@econgood.org 04.07.2026 E3.2

Ich würde den Titel “E3.2 Relative Auswirkung” umbenennen in “E3.2 Relative Umweltwirkungen”.
Damit besteht Konsistenz zu Kapitel E3.1 und das Kapitel kann auch einmal aus dem Gesamtbericht herausgelöst gelesen werden, ohne dass man erst fragen muss, worum es darin geht.

s.o. details CH-M5.2-354 edit 305356 details
claudia.schleicher@econgood.org 04.07.2026 E3

Bei den Einstiegsfragen fehlen mir ein paar basale Fragen, bei denen aber m.E. schon die Bewusstseinsbildung anfängt:
“Was wissen wir über unsere Ressourcen-Inanspruchnahme (Energieverbrauch, Wasserentnahmen, Bodennutzung, Emissionen, Wertstoffströme etc.)?”
“Was wissen wir über unsere Umweltwirkungen?”
und “Wie betreffen uns klima(-wandel-)bedingte Risiken und Anpassungserfordernisse?

s.o., ich schlage eine Ergänzung dieser . . . details CH-M5.2-353 edit 305355 details
claudia.schleicher@econgood.org 04.07.2026 E3.1

Bitte bei den Leitlinien für Indikatoren und Bewertung bei folgendem Satz:
“Sektoren mit hohen Auswirkungen auf das Klima sind jene, die in den NACE-Abschnitten A bis H sowie Abschnitt L gemäß Anhang I der Verordnung (EG) Nr. 1893/2006 genannt sind.”
einen Link ergänzen auf die NACE-Codes.

URL für NACE-Code ergänzen: . . . details CH-M5.2-352 edit 305354 details
claudia.schleicher@econgood.org 04.07.2026 D3.1

Warum heißt das Kapitel “D3.1 Absolute Auswirkungen und Managementstrategie”?
Es fehlt das Stichwort “ökologisch” – überall im Text wird hingegen der Begriff “Umweltwirkungen” verwendet, den ich für klarer und präziser halte.

Außerdem ist dies das einzige Kapitel, in dem “Strategie” im Titel steht – obwohl zur Strategie genauso viel oder wenig gefragt wird wie in den anderen Kapitel zu den jeweiligen Aspekten.

Umbenennung des Kapitels in “D3.1 . . . details CH-M5.2-351 edit 305353 details
claudia.schleicher@econgood.org 04.07.2026 E2.2

Die folgende Frage passt nicht zum Feld und Aspekt -> gehört bestenfalls zu E2.1, würde dort aber auch keinen Mehrwert stiften
“(IfApplicable) Wurde ein eigenes Budget speziell für soziale Vorhaben vorgesehen? (siehe positiver Aspekt: wirksame Beiträge zur Stärkung der Gesellschaft)”

Falls es Euch aber um die klare Abgrenzung zwischen freiwilligen Beiträgen und korruptiven Einflussnahmen geht, dann sollte man die Frage anders stellen.

ENTWEDER: die Frage ersatzlos streichen . . . details CH-M5.2-350 edit 305352 details
claudia.schleicher@econgood.org 04.07.2026 E2.2

Das Wording in folgendem Frageblock ist inkonsistent: Drei Fragen richten sich auf “Steuerhinterziehung, Steuervermeidung und Schwarzgeldzahlungen vermeiden” (mit einer Doppelung des Wortes “vermeiden”!), doch eine richtet sich auf “faire Steuerzahlungen”. “Fair” ist zudem ein unbestimmter Rechtsbegriff und sehr offen für Interpretation
” • (shall) Welche Politiken und Praktiken bestehen, um das Risiko von Steuerhinterziehung, Steuervermeidung und Schwarzgeldzahlungen zu vermeiden?
• (shall) Welche Strategien und Maßnahmen wurden vor (Kurzliste) und während des Berichtszeitraums umgesetzt, um Steuerhinterziehung, Steuervermeidung sowie Schwarzgeldzahlungen zu vermeiden?
• (shall) Welche Ergebnisse wurden bisher im Hinblick auf faire Steuerzahlungen erzielt? (Falls möglich, bewerten Sie die Wirksamkeit der gesetzten Maßnahmen.)
• (IfApplicable) Welche zukünftigen Ziele, Zielsetzungen und Maßnahmen sind geplant, um das Risiko von Steuerhinterziehung, Steuervermeidung und Schwarzgeldzahlungen zu vermeiden?”

Ich schlage die Nutzung des Begriffs . . . details CH-M5.2-349 edit 305351 details
claudia.schleicher@econgood.org 04.07.2026 E2.1

Die folgenden Berichtsfragen unterstellen “Partnerschaften” und engen daher m.E. die Fragen unnötig ein:
” • (shall) Welche Strategien und Maßnahmen wurden vor (Kurzliste) und während des Berichtszeitraums umgesetzt, um langfristige Partnerschaften mit den unterstützten Initiativen aufzubauen und deren Wirksamkeit sowie positive Wirkung zu überwachen?
• (shall) Welche Ergebnisse wurden bisher mit langfristigen Partnerschaften mit den unterstützten Initiativen erzielt, die deren Wirksamkeit und positiven Einfluss belegen? (Falls möglich, bewerten Sie die Wirksamkeit der gesetzten Maßnahmen.)
• (IfApplicable) Welche zukünftigen Ziele, Zielsetzungen und Maßnahmen sind geplant, um langfristige Partnerschaften mit den unterstützten Initiativen weiterzuentwickeln sowie deren Wirksamkeit und positiven Einfluss zu überwachen?”

” • (shall) Welche Strategien und . . . details CH-M5.2-348 edit 305350 details
claudia.schleicher@econgood.org 04.07.2026 E2.1

Die folgende Berichtsfrage, insb. der zweite Teilsatz, empfinde ich als suggestiv. Auch das Wort “Bekämpfung” empfinde ich als übergriffig / zu stark:
“(If_fromExemplary) Welche nachhaltigen Veränderungen bewirken die gemeinnützigen Aktivitäten der Organisation, oder dienen sie hauptsächlich der Symptombekämpfung?”

Ersatz durch
“(If_fromExemplary) Welche . . . details
CH-M5.2-347 edit 305349 details
claudia.schleicher@econgood.org 04.07.2026 E2.3

Der Titel “E2.3 Negativer Aspekt: Keine Richtlinien zu Korruptionsprävention und Interessenkonflikten” fokussiert zu sehr auf das Nichtvorhandensein von Richtlinien. Es kann aber auch Richtlinien geben, die entweder nicht angewendet werden oder nicht gut genug sind. Außerdem würde man m.E. im Deutschen nicht “Keine Richtlinien” sagen…

“E2.3 Negativer Aspekt: MANGELNDE . . . details CH-M5.2-346 edit 305348 details
claudia.schleicher@econgood.org 04.07.2026 E1.2

Der Begriff “Soziale” im Titel “E1.2 Soziale Wirkung der Produkte und Dienstleistungen der Organisation”
könnte leicht dahingehend missverstanden werden, dass er sich nur auf einzelne menschliche Zielgruppen bezieht. Doch hier geht es ja auch um die Auswirkungen auf nicht-menschliche Zielgruppen.
Der englische Begriff “social” übersetzt sich in manchen Kontexten eher in den deutschen Begriff “gesellschaftlich”.

Bitte den Titel ändern in
“E1.2 . . . details
CH-M5.2-345 edit 305347 details
claudia.schleicher@econgood.org 04.07.2026 E1.2

Ich bin mir nicht sicher, dass jede*r Nutzer die in diesem Kapitel verwendete Vokabel “Paradigmen” wirklich versteht.

“Paradigmen” würde ich durch . . . details CH-M5.2-344 edit 305346 details
claudia.schleicher@econgood.org 04.07.2026 E1.2

In mehreren der Berichtsfragen wird die Frage nach Zielgruppen gestellt, bei denen sich etwas verändern soll. Das Wort “Zielgruppen” verleitet dazu, nur an Menschen zu denken. Dadurch geraten Wirkungen, die sich bei Natur, Kultur und nicht-menschliche Lebewesen einstellen, leicht aus dem Blickfeld.

Ich bin mir nicht sicher, worauf die . . . details CH-M5.2-343 edit 305345 details
claudia.schleicher@econgood.org 04.07.2026 E1.3

“(may) Wie werden Risiken der Nichteinhaltung im Hinblick auf die Ethik der Produkte und Dienstleistungen bewertet und gemanagt?”
ist umständlich und unklar formuliert

“(may) Wie werden Risiken bewertet und . . . details CH-M5.2-342 edit 305344 details
claudia.schleicher@econgood.org 04.07.2026 D1.3

Die Fragen zu den Richtlinien, Strategien, Maßnahmen etc. enthalten die folgende Formulierung, die bei mir als “komisch” aufstößt:
“…um den Verkauf oder den indirekten Beitrag zu unethischen Produkten und Dienstleistungen zu vermeiden”

Was haltet Ihr statt dessen von . . . details CH-M5.2-341 edit 305343 details
claudia.schleicher@econgood.org 04.07.2026 E1.1

“(IfB2B) Zu welchen Endprodukten, Dienstleistungen oder Sektoren tragen unsere Produkte und Dienstleistungen bei?” – diese Frage ist zu neutral und macht nicht hinreichend klar, dass es nicht um die Frage nach den Endprodukten, DL, Sektoren geht, sondern darum wie diese eine positive gesellschaftliche Wirkung erzielen.

“(IfB2B) Was ist der Beitrag unserer . . . details CH-M5.2-340 edit 305342 details
claudia.schleicher@econgood.org 04.07.2026 E1.2

1) Ich finde, es macht die Fragen allesamt im Wording unnötig kompliziert, zwischen B2C und B2B zu unterscheiden. M.E. wäre eine Formulierung verständlicher wie z.B. “Produkte und Dienstleistungen, DIE EINEN BEITRAG LEISTEN zur nachhaltigen gesellschaftlichen Entwicklung und zur Überwindung gesellschaftlicher Herausforderungen”
2) Das Kapitel dreht sich die ganze Zeit um die Lösung oder Abmilderung “gesellschaftliche Probleme”. Ich fände es besser, etwas neutraler von “nachhaltiger gesellschaftlicher Entwicklung und Überwindung gesellschaftlicher Herausforderungen”zu sprechen

s.o. details CH-M5.2-339 edit 305341 details
claudia.schleicher@econgood.org 04.07.2026 E1.2

Ist mir zu weich formuliert.
“(If_fromExemplary) Wie sollen sich Lebenssituationen, Einstellungen, Verhaltensweisen und Paradigmen der Zielgruppen durch die Produkte, Dienstleistungen und Geschäftstätigkeiten der Organisation verändern?”

“(If_fromExemplary) Wie verändern sich . . . details CH-M5.2-338 edit 305340 details
claudia.schleicher@econgood.org 04.07.2026 E1.2

Viel zu komplexe Formulierung der Frage! Und die Bedingung scheint sich mir auf eine andere als die genannte Bewertungsstufe zu beziehen.

“(If_fromFirstSteps) Wer sind die Zielgruppen – sowohl Kund:innen als auch Nicht-Kund:innen – (B2C) der Produkte und Dienstleistungen der Organisation oder (B2B) der Endprodukte und -dienstleistungen, zu denen die Organisation beiträgt, bzw. (B2C und B2B) der Initiativen zur Veränderung von Einstellungen, Verhaltensweisen und Paradigmen?”

statt “(If_fromFirstSteps” scheint mir . . . details CH-M5.2-337 edit 305339 details
claudia.schleicher@econgood.org 04.07.2026 E1.2

Mir scheint, dass die (IF….)-Bedingung nicht korrekt ist für diese Berichtsfrage:
“(If_fromAdvanced) Welche sozialen oder ökologischen Probleme (lokal, regional oder global) werden (B2C) durch die Produkte und Dienstleistungen der Organisation oder (B2B) durch die Endprodukte und -dienstleistungen, zu denen die Organisation beiträgt, gelöst oder gemildert?”

Wäre hier statt “(If_fromAdvanced) . . . details CH-M5.2-336 edit 305338 details
claudia.schleicher@econgood.org 04.07.2026 D1.2

Ich finde den Einleitungstext zu lang und umständlich. Zudem wird darauf abgehoben, dass “Organisationen bei der Definition von Indikatoren unterstützt werden sollen”. Naja, eigentlich berichten wir ja nur (wenngleich wir damit anregen wollen, dass Organisationen dann im Idealfall auch Indikatoren definieren). Ich würde den Text kürzen und dann lieber – wie in einem anderen Ticket von mir zu E1 angeregt – lieber an anderer Stelle klarer definieren, was wir meinen mit Wirkung.

“Neben dem Nutzen für ihre Kund:innen bieten die Produkte und Aktivitäten von ECOnGOOD-Organisationen Lösungen für lokale und globale Herausforderungen, wie etwa die Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs). Dadurch können sie für breitere Bevölkerungsgruppen vorteilhaft sein. In diesem Aspekt sind Organisationen eingeladen, über die materiallen und nicht materiellen gesellschaftlichen Wirkungen ihrer Produkte, Dienstleistungen und Kerngeschäftsaktivitäten zu reflektieren und zu berichten. Die Organisation wird dabei unterstützt, konkrete Wirkungsindikatoren in Bezug auf ihre Kerngeschäftsaktivitäten zu definieren, um die Wirksamkeit ihres Beitrags zu den angestrebten positiven Veränderungen bei und über Kund:innen hinaus messen zu können. In diesem Aspekt berichtet die Organisation daher über die Wirkung der Umsetzung ihres Purpose durch Produkte, Dienstleistungen und Kerngeschäftsaktivitäten.”

“Über den Nutzen für ihre direkte . . . details CH-M5.2-335 edit 305337 details
claudia.schleicher@econgood.org 04.07.2026 E1

Für viele Menschen (bis vor wenigen Jahren auch für mich) ist der Zusammenhang zwischen gesellschaftlichen Problemen, menschlichen Bedürfnissen, wirtschaftlicher Aktivität und gesellschaftlicher Wirkung nicht klar. Ich finde, in der Einleitung zu diesem Kapitel sollten wir dies darstellen, sprich noch ergänzen.

M.E. sehr gut dargestellt ist das in der . . . details CH-M5.2-334 edit 305336 details
claudia.schleicher@econgood.org 04.07.2026 E1.2

Ich vermisse in der Einleitung eine Definition, was wir mit Wirkung meinen – nämlich nur Outcome und Impact, nicht aber Input und Output.

“Als Wirkung (Englisch „Impact“) wird . . . details CH-M5.2-333 edit 305335 details
claudia.schleicher@econgood.org 04.07.2026 E1.2

Die 17 UN-Nachhaltigkeitsziele werden erwähnt. Ich vermisse eine Darstellung oder zumindest einen Link zu einer erläuternden Webseite.

https://unric.org/de/17ziele/ details CH-M5.2-332 edit 305334 details
claudia.schleicher@econgood.org 04.07.2026 E1.2

Die folgende Frage ist abstrakt und umständlich formuliert: “Welche sozialen oder ökologischen Probleme (lokal, regional oder global) werden (im Geschäft mit Privatpersonen) durch die Produkte und Dienstleistungen der Organisation oder (im Geschäft mit Businesskunden) durch die Endprodukte und -dienstleistungen, zu denen die Organisation beiträgt, gelöst oder gemildert?”

“Wie unterstützen die Produkte und . . . details CH-M5.2-331 edit 305333 details
claudia.schleicher@econgood.org 04.07.2026 E1.1

Unter den Leitlinien für Indikatoren und Bewertung steht folgender Paragraph; der letzte Satz ist missverständlich formuliert:
“Business-to-Business (B2B): Dies sind Organisationen, die Produkte oder Dienstleistungen an andere Organisationen als Kund:innen verkaufen oder bereitstellen. Die zentrale Frage für die Organisation lautet: „Ermöglicht die kundenseitige Organisation mit Unterstützung meiner Produkte oder Dienstleistungen die Herstellung unethischer Produkte?“”

Statt „Ermöglicht die kundenseitige . . . details CH-M5.2-330 edit 305332 details
claudia.schleicher@econgood.org 04.07.2026 E

Die beiden nachfolgenden Fragen sind geschlossene JA/NEIN-Fragen und laden daher nicht zur Darlegung ein, wie die Organisation agiert:
” • (If_OrgWithPurpose) Berücksichtigt der Purpose der Organisation aktuelle lokale, regionale oder globale Herausforderungen?
• (may) Ist die Organisation in ihren Aktivitäten und Abläufen respektvoll gegenüber den „glokalen“ (d. h. globalen und lokalen) sozialen Kontexten, mit denen sie über ihren Purpose verbunden ist?”

Offene Fragen formulieren:
” • . . . details
CH-M5.2-329 edit 305331 details
christian.felber@econgood.org 30.06.2026 INT3.0

This value is about meeting today’s needs without compromising the ability of future generations to meet their needs.

This value is about meeting today’s human generation’s needs without compromising the ability of future human generations, but also other species and forms of life to meet their needs.

which provides the basis for their existence and life.

which provides the basis for their existence and life as a whole.

ECOnGOOD organisations are expected to have a net-positive impact concerning (“Do more good”) and not only a sustainability mindset (“Do less bad”).

ECOnGOOD organisations are expected to have a net-positive impact on the environment (“Do more good”, “Regenerate”) and not only “Do less bad” (but still destroy).

It is important to consider that actions taken are often associated with social change, which can be positive or negative. [for whom or what?]

It is important to consider that actions taken are often associated with social change, which can be positive or negative for the planetary ecosystems.

enabling mining → [what does this mean? Causing mining?]

It is furthermore important not to fall into traps, like the carbon tunnel vision, which prioritise climate change mitigation at the expense of other important environmental impacts (such as biodiversity loss, water, etc.).

It is furthermore important not to fall into traps, like the carbon tunnel vision, which consists in prioritising climate change mitigation at the expense of other important environmental impacts (such as biodiversity loss, water degradation, novel entities, etc.).

see above details CH-M5.2-328 edit 305326 details
christian.felber@econgood.org 30.06.2026 INT1.6

The maximum number of Common Good Points that can be scored is 1,000; the minimum is a negative score of -3,600. [add one sentence to explain why]

The maximum number of Common Good Points . . . details CH-M5.2-327 edit 305325 details
christian.felber@econgood.org 30.06.2026 INT1.5

The evaluation will be made for each aspect according to the “Levels of evaluation” section proposed in each aspect. The levels of evaluation include 5 levels of evaluation:

Every aspect will be evaluated using 5 levels described in the „Levels of evaluation“ section:

The criteria for each is described according to each aspect whilst being based on general
levels of evaluation, as in the table below.

The criteria for each level are described for each aspect whilst being based on general
levels of evaluation, as in the table below.

see above details CH-M5.2-326 edit 305324 details
christian.felber@econgood.org 30.06.2026 INT1.4

Verification indicators are concrete facts and figures meant to demonstrate the effectiveness of common good-oriented transformation.

Verification indicators are concrete facts and figures meant to demonstrate the effectiveness of common good-oriented strategy and transformation.

Policies might also be oral, especially in the case of micro-organisations whose culture is not often based on written documentation.

Policies might also be oral, especially in the case of micro-organisations whose culture is often not based on written documentation.

In order to make the report lighter, it is not necessary to explain reasons for omission, non-applicability, or non-relevance in the narrative report.
>
In order to make the report lighter, it is not necessary to give reasons for omission, non-applicability, or non-relevance in the narrative report. [different words in bold]

datum → date

Auditors ensure that quality standards of reports are met and comparability is maintained.

Auditors ensure that quality standards of reports are met and comparability is assured.

though annual an Common Good Report is also recommended in this case.

though an annual Common Good Report is also recommended in this case.

Balancing organisations can also request a “Delta Audit”.

Balancing organisations can also opt / apply for a “Delta Audit”.

see above details CH-M5.2-325 edit 305323 details
christian.felber@econgood.org 30.06.2026 INT1.3

All CGBSs completed with audit or peer validation are published in the ECOnGOOD database and are available to anyone.

All CGBSs completed with an audit or a peer validation are published in the ECOnGOOD database and are publicly available.

see above details CH-M5.2-324 edit 305322 details
christian.felber@econgood.org 30.06.2026 INT1.3

In addtional users can select basic or comprehensive module of VSME for display.

In addtion users can select the basic or the comprehensive module of VSME for display.

see above details CH-M5.2-323 edit 305321 details
christian.felber@econgood.org 30.06.2026 INT1.3

stakeholderswith → stakeholders with

see above details CH-M5.2-322 edit 305320 details
christian.felber@econgood.org 30.06.2026 INT1.3

When the “CGBS only” option is selected, these indicators will be displayed.

It is unclear which „these“ indicators means. The indicators mentioned just before are the VSME indicators, that would not make sense. Proposal:
When the “CGBS only” option is selected, only the ECOnGOOD indicators will be displayed.

In addition, users can select only mandatory datapoints – shall (CGBS and VSME are aligned in this categorisation).

As another option, users can select „mandatory datapoints only“ (CGBS and VSME are aligned in this categorisation). [I think one sntence should explain more precisely what this means: „in addition“ to what? / „As a further option“ instead of what?]

see above details CH-M5.2-321 edit 305319 details
christian.felber@econgood.org 30.06.2026 INT1.3

This option is intended for organisations interested value-based reporting.

This option is suitable for organisations interested in value-based reporting.
It is a strategic and transformational tool that directs organisations towards the common good.

It is a strategic and transformational tool that guides organisations towards the common good.

see above. details CH-M5.2-320 edit 305318 details
christian.felber@econgood.org 30.06.2026 INT1.2

A Common Good Balance Sheet is made of a Common Good Report and an Attestation.

A Common Good Balance Sheet is made of a Common Good Report (done by the organization) and an Attestation (issued by an external auditor).

see above details CH-M5.2-319 edit 305317 details
christian.felber@econgood.org 30.06.2026 INT1.0

value-based decisions → values-based decisions [Value-based refers to quantifiable worth or usefulness, while values-based refers to ethical, moral, or cultural beliefs.]

Need check w native english speaker details CH-M5.2-318 edit 305316 details
christian.felber@econgood.org 30.06.2026 INT1.2

Common Good Balance Sheet:
by analysing its social and environmental impact

by analysing its social, environmental and overall ethical impact

see above details CH-M5.2-317 edit 305315 details
christian.felber@econgood.org 02.07.2026 INT1.2

monster sentence; it is unclear what the exact enumeration is:
For each aspect (sub-theme), the handbook offers a short introduction, a list of reporting questions to guide the narrative reporting, a list of verification indicators to help the organisation identify the right level of evaluation and demonstrate that the right level/score is applied with evidence-based facts and figures, the levels of evaluation to guide the self-assessment and its external validation, and some “Guidance on indicators and evaluation” to support the assessment phase.

I recommend to use a) to d) or a) to c) . . . details CH-M5.2-316 edit 305314 details
christian.felber@econgood.org 02.07.2026 B

B2 and B3 sound very similar
Ethical use of earnings – Use of earnings in relation to social and environmental impacts

The only clear difference is that in B2 „ethical“ is used and in B3 „social and environmental“,
but what is the key difference?

Maybe B3 „Social and environmental . . . details CH-M5.2-315 edit 305313 details
christian.felber@econgood.org 02.07.2026 INT1.0

Abbreviations: add ECOnGOOD

see above details CH-M5.2-314 edit 305312 details
christian.felber@econgood.org 02.07.2026 INT1.0

Systemisch Konsensieren: name (and reference) authors

see above details CH-M5.2-313 edit 305311 details
christian.felber@econgood.org 02.07.2026 INT1.0

List of abbreviations and glossary → List of glossary and abbreviations

List of glossary and abbreviations details CH-M5.2-312 edit 305310 details
christian.felber@econgood.org 02.07.2026 INT1.0

Previous editors: Christian Felber, Christine Amon
[Why „thanks to“? I was editor for almost 10 years….]

add CF to editors? details CH-M5.2-311 edit 305309 details
wolfram.sommer@econgood.org 01.07.2026 INT1.4

Include that VSME can only be skipped for classified and sensitive info.
Rephrase the paragraph about filtering with shorter sentences (MoM 1 July)

see above details CH-M5.2-310 edit 304944 details
wolfram.sommer@econgood.org 29.06.2026 E2.1

this is textfield but typisation as table

see above details CH-M5.2-309 edit 304923 details
marta.avesani@econgood.org 29.06.2026 INT1.1

Add “Strategies” in the glossary

Strategies = “The action plan to achieve . . . details CH-M5.2-308 edit 304922 details
marta.avesani@econgood.org 29.06.2026 A4.2

A4.2.Q02 “What actions has the organisation taken and how does it monitor the effectiveness of these?” –> if the first question does not make sense (see other feedback), also this second one should be deleted.

see above details CH-M5.2-307 edit 304921 details
wolfram.sommer@econgood.org 29.06.2026 PRE1.0

Description how the 5 multiple VSME indicators differ between handbook and goodbalancer

siehe oben details CH-M5.2-306 edit 304920 details
marta.avesani@econgood.org 29.06.2026 A4.2

Which kind of adverse impact are you taking about concerning positive influence on the supply chain?

Please, clarify or delete details CH-M5.2-305 edit 304919 details
marta.avesani@econgood.org 29.06.2026 A2.2

A2.2.Q03 – “How does the organisation ensure that stakeholders are able to place their complaints?” what do you mean? Do you mean that the suppliers’ stakeholders are able to complaint? Why the organisation (the balancer) should ENSURE that? That is responsiblity of the supplier. Maybe the balancer is requested to verify if the supplier allows this?

Please, clarfy details CH-M5.2-304 edit 304918 details
marta.avesani@econgood.org 29.06.2026 A

In every A row aspect you find the question “Please detail your analysis regarding the management questions from the intro about existing policies and practices, as well as strategies and measures, results reached, and future goals, targets, and actions for this aspect…”. These questions are labelled as “if” but I think they should be labelled as “may” since an organisation might have already answered these questions for the whole A row in A introduction and this might be enough for many small companies.

See above details CH-M5.2-303 edit 304917 details
marta.avesani@econgood.org 29.06.2026 A2.1

what kind of violations are we talking about? And why we talk about violations in a positive aspect?

Bring question on violations to the . . . details CH-M5.2-302 edit 304916 details
marta.avesani@econgood.org 29.06.2026 A

The question shou not only ask for certifications, but also for other evidences. Moreover, a list of possible certifications or other evidences in the 4 domains (human dignity, equity, ecological sustainability, transparency and co-determination) should be listed in the guidelines (either in general A intro or for each A aspect)

see above details CH-M5.2-301 edit 304915 details
marta.avesani@econgood.org 29.06.2026 PRE1.1

Life cycle approach should be a reporting question and not a verification indicator. Moreover, the example does not make any sense and is not consistent with the explanation in the Guidelines for indicators and evaluation.

If needed, prepare an example based on . . . details CH-M5.2-300 edit 304914 details
marta.avesani@econgood.org 29.06.2026 A

A.intro.I05 only asks for a list but then the table example (rightly) also asks for the volume of purchase. It should be explicit in the indicator as well

proposal (shall) for the 5 most . . . details CH-M5.2-299 edit 304913 details
marta.avesani@econgood.org 29.06.2026 INT1.0

Examples (tables) are not that clear since the unit of measurement is not explicit

Unit of measurement should be added . . . details CH-M5.2-298 edit 304912 details
marta.avesani@econgood.org 29.06.2026 B1.3

B1.3 indicator – example –> the example to me is wrong because it separates the institution from the product.

Product should be another text column . . . details CH-M5.2-297 edit 304911 details
marta.avesani@econgood.org 29.06.2026 A1.2

A1.2.Q03 “What measures are being taken to reduce these impacts?” –> these impacts, which ones?? Every question should be self-standing. Same for A1.2.Q04

see above details CH-M5.2-296 edit 304910 details
marta.avesani@econgood.org 29.06.2026 E3.1

i) to be harmonised with all other questions (no “you” but “the organisation”). ii) Moreover, isn’t this a VSME datapoint? But it is not labeled like this.

see above details CH-M5.2-295 edit 304909 details
marta.avesani@econgood.org 29.06.2026 E1.2

The indicator could be improved by being more specific. For instance, number of people reached for what?

The editor should be clearer about the . . . details CH-M5.2-294 edit 304908 details
marta.avesani@econgood.org 29.06.2026 D4.3

D4.3.Q05 “If the organisation has been convicted or fined in any aspect related to this theme, what measures have been taken to avoid new convictions and fines in the future? How is the effectiveness of these measures assessed?” –> which theme?? Questions should be Specific

Specify theme details CH-M5.2-293 edit 304907 details
marta.avesani@econgood.org 29.06.2026 D4.3

D4.3.Q04 “How are risks for non-compliance assessed and managed for what concerns this specific theme?” –> which theme?? Questions should be Specific

substitute “concerns with this specific . . . details CH-M5.2-292 edit 304906 details
marta.avesani@econgood.org 29.06.2026 D4.3

D4.3.Q03 “Does the organisation comply with legal requirements?” –> about what?? Every question should be self-standing

add “about… [D4.3 topic]” details CH-M5.2-291 edit 304905 details
marta.avesani@econgood.org 29.06.2026 D1.1

to be harmonised with all other questions

“does the organisation buy or sell . . . details CH-M5.2-290 edit 304904 details
marta.avesani@econgood.org 29.06.2026 C2.4

topic not explicit. Convictions and fines on what?

It should be about “unfair employment . . . details CH-M5.2-289 edit 304903 details
marta.avesani@econgood.org 29.06.2026 PRE1.2

Typo in 1.2

In Intro 1.2 correct typo: “deepen” . . . details CH-M5.2-288 edit 304902 details
marta.avesani@econgood.org 29.06.2026 B2.1

B2.1 asks for financial planning according to strategic goals.
However, a brainstorming of goals is listed in every aspect along the matrix, strategic goals are prioritised in the general initial chapter and related resources needed are listed. Thus, B2.1 should be filled in after the whole balancing process is finished.

Agree on the understanding of the . . . details CH-M5.2-287 edit 304901 details
marta.avesani@econgood.org 29.06.2026 B2.1

Risk questions in neg aspects inform B2.1 risk analysis

Choose the best place to address those . . . details CH-M5.2-286 edit 304900 details
sabine.lehner@econgood.org 27.06.2026 INT1.2

Anregung: es fehlt ein Hinweis, was die Buchstaben und Ziffern bei den VSME-Indikatoren bedeuten und warum diese ausführliche Darstellung gewählt wurde.

Anregung, das zu tun: evt. eine B und C . . . details CH-M5.2-285 edit 304885 details
sabine.lehner@econgood.org 27.06.2026 INT1.3

Art der Gemeinwohl-Bilanz:
1.
nur ECOnGOOD-Bilanz. Diese Option richtet sich an Organisationen, die an wertebasierter Berichterstattung interessiert sind. Sie ist ein strategisches und transformatives Instrument, das Organisationen in Richtung Gemeinwohl ausrichtet. Diese Option deckt den VSME-Standard nicht vollständig ab. Sie umfasst nur jene VSME-Indikatoren, die die Transformation einer Organisation unterstützen. Jeder Aspekt der Matrix zeigt die ihm zugeordneten VSME-Indikatoren. Alle Indikatoren im Abschnitt „VSME-relevante Indikatoren“ sind zu berichten, um die ECOnGOOD-Bilanz zu vervollständigen. Wird die Option „Nur ECOnGOOD-Bilanz“ gewählt, werden diese Indikatoren angezeigt. Zusätzlich können Anwender:innen ausschließlich verpflichtende Datenpunkte auswählen – „shall“ (ECOnGOOD-Bilanz und VSME sind in dieser Kategorisierung aufeinander abgestimmt).
–> STIMMT SO NICHT MEHR!? –> GWB inkl. VSME B

adaptieren: in etwa . . . details CH-M5.2-284 edit 304884 details
sabine.lehner@econgood.org 27.06.2026 INT1.1

# Glossar
# Abkürzungen
–> warum kommen diese Überschriften unterhalb des Abschnitts?

# Glossar
# Abkürzungen
–> diese . . . details
CH-M5.2-283 edit 304883 details
sabine.lehner@econgood.org 27.06.2026 INT1.2

Der Absatz ist schwer zu erfassen:
“Für jeden Aspekt (Unterthema) bietet das Handbuch eine kurze Einführung, eine Liste von Berichtsfragen zur Unterstützung der narrativen Berichterstattung, eine Liste von Verifizierungsindikatoren, die der Organisation helfen, das richtige Bewertungsniveau zu identifizieren und dieses mit fakten- und zahlenbasierter Evidenz zu belegen, die Bewertungsstufen zur Anleitung der Selbstevaluierung und ihrer externen Validierung sowie Hinweise zur „Anleitung zu Indikatoren und Bewertung“, die die Bewertungsphase unterstützen. ….”

Die “Hilfen” in Aufzählungspunkten . . . details CH-M5.2-282 edit 304882 details
claudia.schleicher@econgood.org 26.06.2026 D3.1

Die Fragen zu Politiken – Strategien – Ergebnissen – Zielen beziehen sich mal auf die Reduktion von Umweltwirkungen und mal auf die Entwicklung zirkulärer und ökoeffektiver P/DL/Geschäftsmodelle.

Meinem Verständnis nach sind das zwei unterschiedliche Zielrichtungen: Reduktion heißt weniger schlecht, Zirkularität und Ökoeffizienz heißt mehr gutes. Daher schlage ich vor, die Fragen einheitlich zu stellen mit einem a)-Fokus auf Reduktion von Umweltwirkungen und b)-Fokus auf die Entwicklung von Zirkularität und Ökoeffizienz

Also STATT der aktuellen Fragen:
” • . . . details
CH-M5.2-281 edit 304849 details
claudia.schleicher@econgood.org 26.06.2026 D2.2

Ich finde es nicht hilfreich, dass die Fragen sowohl solidarisches Handeln mit anderen Organisationen als auch Kooperationen IN EINER FRAGE behandeln. Bei ersterem geht es um Uneigennützigkeit, bei zweiterem steckt darin sehr wohl um eigennütziges Verhalten – m.E. gehört das getrennt.

Bitte die Fragen trennen nach . . . details CH-M5.2-280 edit 304845 details
ulrike.amann@econgood.org 26.06.2026 E2.1

Das EBIT definiert das Einkommen vor Zinsen und Steuern.
Diese Größe wird in der Regel nur für Kapitalgesellschaften und Bilanzierer ermittelt. Kleinstbetriebe mit Einnahmen-Ausgaben-rechnung weisen diesen Wert i.d.R. nicht aus.
Auch ist mir nicht nachvollziehbar, warum ein Unternehmen das im Berichtsjahr viel investiert hat und dafür Kredite aufnehmen musste schlechter bewertet werden soll als ein Unternehmen das weniger Kredite hat. Bei gleichem EBIT bleibt dem investierenden Unternehmen wenige Jahresgewinn vor Steuern und damit müsste der Soziale Einsatz höher bewertet werden, da er Anteilig zum verbleibenden Jahresgewinn ja prozentuell größer ist.

Ich schlage daher vor den Jahresgewinn . . . details CH-M5.2-279 edit 304842 details
toni.hassenmeier@econgood.org 25.06.2026 INT1.1

Die Beschreibung von Maßnahme und Aktivitäten ist unklar. Sind Maßnahmen gleichzeitig Aktivitäten?

Ich würde es in Bezug zu Ziel und . . . details CH-M5.2-278 edit 304834 details
michael.pelzl@econgood.org 22.06.2026 E4.3

“Verstößen gegen Antikorruptionsgesetze”
Wäre eher bei E2.2 einzusortieren. Da gehört es hin.

in E2.2 einsortieren und abgleichen. details CH-M5.2-277 edit 304599 details
michael.pelzl@econgood.org 22.06.2026 E4.3

“sowie gegen ihre Lieferant:innen und Kund:innen…”
1) Das sollte in die entsprechenden Berührungsgruppen aufgenommen werden.
2) Zudem stellt sich die Frage, wie Unternehmen an diese Informationen drankommen und dann freimütig im Bericht aufnehmen und an die Auditoren weiterreichen. Ich halte das als unrealistisch.

1) Bei Lieferanten wäre es in A1.2 . . . details CH-M5.2-276 edit 304598 details
michael.pelzl@econgood.org 22.06.2026 E4.3

Hier sollte auf jeden Fall die EmpCo erwähnt werden.

auf EmpCo im europäischen Recht . . . details CH-M5.2-275 edit 304597 details
michael.pelzl@econgood.org 22.06.2026 E4.1

“. Sie teilt ihre Lernerfahrungen und methodischen Ansätze zur Beteiligung innerhalb des Sektors und unterstützt vergleichbare Organisationen beim Aufbau von Beteiligungsstrukturen.”
Steht in direktem Zusammenhang zu D2.1.

Ich würde den Aspekt hier rauslassen um . . . details CH-M5.2-274 edit 304596 details
michael.pelzl@econgood.org 22.06.2026 E4

“• stärkt das Bewusstsein und die Verantwortung für die globalen Auswirkungen individuellen Handelns.”
Sehr nahe an E1.2. Wie erfolgt die Abgrenzung für eine besser Klarheit zwischen den Aspekten?

Streichen. details CH-M5.2-273 edit 304594 details
michael.pelzl@econgood.org 22.06.2026 E3.3

Wie lässt sich diese inhaltliche Abhängigkeit begründen “Nur im Falle von…”? Was ist die Intention dieses Indikators?
Ein Gefahrstoffverzeichnis ist für jedes Unternehmen verpflichtend.

Ausschluss nur bei . . . details CH-M5.2-272 edit 304592 details
michael.pelzl@econgood.org 22.06.2026 E3.3

“. Besonders problematisch sind solche Tätigkeiten, wenn sie an anderen Standorten der Organisation nach geltendem Umweltrecht nicht zulässig wären.”
Wie kann man das evaluieren? Keiner kennt die globalen, unterschiedlichen Umweltgesetzgebungen.

Wenn es nicht möglich ist, dies . . . details CH-M5.2-271 edit 304590 details
michael.pelzl@econgood.org 22.06.2026 E3.2

Reichen hier nur die Informationen des Unternehmens oder sollen Vergleiche angestellt und relative Verhältnisse angegeben werden. Das geht nicht eindeutig daraus hervor.

Entsprechend ergänzen. details CH-M5.2-270 edit 304588 details
michael.pelzl@econgood.org 22.06.2026 E3.1

• B3.30.a: Das Unternehmen gibt seine geschätzten[MP44.1] Treibhausgas-(THG-)Bruttoemissionen in Tonnen CO2-Äquivalent (tCO2eq) nach den Festlegungen des Unternehmensstandards des THG-Protokolls (GHG Protocol, Corporate Standard) (Version 2004) an, einschließlich…
Warum hier nur „geschätzt“? Das macht keinen Sinn.
Zudem empfinde ich auch einen relativen Indikator t CO2/ Umsatz in € oder t CO2/ T produziertes Material wertvoll.

“geschätzt” streichen.
Weitere relative . . . details
CH-M5.2-269 edit 304587 details
michael.pelzl@econgood.org 22.06.2026 E3.1

“• C4.57[MP43.1]: Hat das Unternehmen klimabedingte Gefahren und klimabedingte Übergangsereignisse ermittelt, aus denen sich bei Bruttobetrachtung klimabedingte Risiken für das Unternehmen ergeben, gibt es Folgendes an:
(a) eine kurze Beschreibung dieser klimabedingten Gefahren und klimabedingten Übergangsereignisse,
(b) wie es die Exposition und Anfälligkeit seiner Vermögenswerte, Tätigkeiten und Wertschöpfungskette
gegenüber diesen Gefahren und Übergangsereignissen bewertet hat,
(c) die Zeithorizonte etwaiger ermittelter klimabedingter Gefahren und Übergangsereignisse,”

Das gesamte Thema Klimaanpassung und klimabedingte Risiken wurden zuvor noch nicht aufgegriffen und beschrieben. Klimaanpassung und Klimarisiken verlangen eine völlig andere Denke als Klimaschutz.

Das Thema sollte auf jeden Fall noch . . . details CH-M5.2-268 edit 304586 details
michael.pelzl@econgood.org 22.06.2026 E3

“• teilt ihr Wissen und ihre Verbesserungen mit anderen Berührungsgruppen im Sektor.”
Diese Anforderung wird in D2.1 thematisiert.

Die Anforderung sollte hier rausfallen. details CH-M5.2-267 edit 304585 details
michael.pelzl@econgood.org 22.06.2026 E3

“Eine ECOnGOOD-Organisation …
• beschreibt den Lebenszyklus ihrer Produkte und Dienstleistungen[MP40.1], erhebt Daten und dokumentiert deren Umweltauswirkungen.”
Dieser Aspekt wird in D3.1 abgefragt.

Er sollte hier rausfallen, um eine . . . details CH-M5.2-266 edit 304584 details
michael.pelzl@econgood.org 22.06.2026 E3

“. Dazu zählen beispielsweise Maßnahmen wie die (gemeinsame) Neugestaltung von Produkten mit Kund:innen und Lieferant:innen, um deren Langlebigkeit oder Recyclingfähigkeit zu erhöhen,…”
Dieser Aspekt wird in A4.1 bzw. D4.1 behandelt.

Dieser Aspekt wird in A4.1 bzw. D4.1 . . . details CH-M5.2-265 edit 304583 details
michael.pelzl@econgood.org 22.06.2026 E2.3

“• Annahme bezahlter Tätigkeiten nach dem Ende einer Amtsperiode.”
Ist dieser Aspekt relevant für Unternehmen oder für öffentliche Institutionen? Letzteres werden über eine andere Matrix bearbeitet.

Daher kann hier der Aspekt gestrichen . . . details CH-M5.2-264 edit 304581 details
michael.pelzl@econgood.org 22.06.2026 E2.3

Warum wird die Frage hier und nicht in E2.1 gestellt?

Ich würde sie dort aufgreifen. details CH-M5.2-263 edit 304579 details
michael.pelzl@econgood.org 22.06.2026 E2.3

“Korruption umfasst sämtliche Praktiken in öffentlichen Institutionen, die durch private Interessen motiviert sind.”
M. E. ist auch der Aspekt von „Bevorzugung“ beim Einkauf ein Korruptionsfall. Wenn Mitarbeitende eigene Ausschreibungsverfahren umgehen, um sich persönlich zu bereichern, sollte dies auch hier aufgenommen werden. Bzw. auch der umgekehrte Fall. Verkäufer bieten persönliche Vorteile dem Einkäufer an. Das heißt: Auch schon hier in der Erläuterung sollten die Privatwirtschaft und nicht nur die „öffentlichen Institutionen“ erwähnt werden.

Ergänzen. details CH-M5.2-262 edit 304578 details
michael.pelzl@econgood.org 22.06.2026 E2.2

Wie erfolgt die entsprechende, differenzierte Bewertung?

Ergänzen details CH-M5.2-261 edit 304577 details
michael.pelzl@econgood.org 22.06.2026 E2.1

In E2.1 werden in den Leitlinien für Indikatoren und Bewertung Steuern und Sozialabgaben aufgegriffen und beschrieben. In E2.2 werden sie konkret gefordert.

Es wäre sinnvoll, die Beschreibung in . . . details CH-M5.2-260 edit 304576 details
michael.pelzl@econgood.org 22.06.2026 E2.2

Worin besteht der konkrete Unterschied zu dem zweiten Teil der ersten Berichtsfrage?

Ggf. Frage streichen oder erste Frage . . . details CH-M5.2-259 edit 304575 details
michael.pelzl@econgood.org 22.06.2026 E2.2

“. Tätigkeiten, die zu legitimen Steuerreduktionen führen, wie etwa steuerliche Beratung, werden hier nicht berücksichtigt.”
Oben werden „legale“ Praktiken explizit erwähnt. Hier werden „legitime“ ausgeklammert. Wie sind diese von einander zu unterscheiden?

Hier wäre Orientierung wertvoll bzw. ein . . . details CH-M5.2-258 edit 304574 details
michael.pelzl@econgood.org 22.06.2026 E2.1

Hier wäre ein Beispiel wertvoll, das den Unterschied veranschaulicht.

Bespiel ergänzen. details CH-M5.2-257 edit 304573 details
michael.pelzl@econgood.org 22.06.2026 E1.3

“o Ausnahme: Wein, Bier und alkoholische Getränke für den „sozialen Konsum“ sowie Arzneimittel für medizinische Zwecke.”

Was bedeutet das “sozialer Konsum” und welche Produzenten könnten sich dahinter NICHT verstecken?

bitte besser ausführen und erläutern. details CH-M5.2-256 edit 304572 details
michael.pelzl@econgood.org 22.06.2026 E1.3

Es fehlt die Anleitung, um eine Bewertung vornehmen zu können.

Anleitung, Punkterahmen usw. ergöänzen. details CH-M5.2-255 edit 304571 details
michael.pelzl@econgood.org 22.06.2026 E1.3

“• C8.64: Das Unternehmen gibt an, ob es von mit dem Übereinkommen von Paris-abgestimmten EU-Referenzwerten ausgenommen ist, wie in Anhang II Nummer 177 beschrieben.”
Hier verlangt es meines Erachtens mehr Informationen, damit berichtet werden kann.

Ein Link zu dem Anhang könnte schon . . . details CH-M5.2-254 edit 304570 details
michael.pelzl@econgood.org 22.06.2026 E1.3

Ich finde die Liste der Bewertungstools nicht.

Verlinken details CH-M5.2-253 edit 304567 details
michael.pelzl@econgood.org 22.06.2026 E1.3

Luxusgüter werden auch in E1.1 aufgegriffen. Es wäre wertvoll, diese Thematik nur in einem Aspekt zu behandeln, damit es nicht zu einer Doppelbewertung kommt.

Den Bezug streichen details CH-M5.2-252 edit 304566 details
michael.pelzl@econgood.org 22.06.2026 E1.3

In welchem Kontext geht es hier um Verurteilungen und Geldstrafen? Der fehlt hier und sollte konkret ergänzt werden. Unten beim Indikator ist dies konkreter. Es stellt sich allerdings die grundsätzliche Frage, welche Gesetzgebung existiert, die darauf ausgerichtet ist. Hier sollte den Berichtenden Orientierung gegeben werden.

Hier sollte den Berichtenden . . . details CH-M5.2-251 edit 304565 details
michael.pelzl@econgood.org 22.06.2026 E1.2

“In diesem Fall reicht es aus, Aktivitäten/Projekte qualitativ nach Kategorien zu beschreiben und deren Beitrag zu grundlegenden menschlichen Bedürfnissen/SDGs usw. darzustellen, ohne quantitative, umsatzbasierte Indikatoren zu verwenden.”
Die grundlegenden menschlichen Bedürfnisse werden in E1.1 behandelt.

Zur klaren Abgrenzung würde ich . . . details CH-M5.2-250 edit 304564 details
michael.pelzl@econgood.org 22.06.2026 E1.2

“Die Organisation plant nächste Schritte zur Verbesserung ihrer gesellschaftlichen Wirkung, (B2C) durch ihr Kerngeschäft oder (B2B) durch Einflussnahme auf ihren Sektor oder durch eine stärkere Ausrichtung auf die Unterstützung positiv wirkender Endprodukte und -dienstleistungen.”
“Einflussnahme auf ihren Sektor”: Es ist zu prüfen, ob diese Anforderung sich nicht mit D2.1 doppelt!

Ggf. hier rausnehmen details CH-M5.2-249 edit 304563 details
michael.pelzl@econgood.org 22.06.2026 E1.2

Gibt es eine bessere Formulierung als „Politiken“?

“Rahmengebung”, Richtlinien”, “interne . . . details CH-M5.2-248 edit 304562 details
michael.pelzl@econgood.org 22.06.2026 E1.1

“Für Non-Profit-Organisationen, die keine Produkte oder Dienstleistungen verkaufen, sind umsatzbasierte Indikatoren nicht anwendbar. In diesem Fall reicht es aus, Aktivitäten/Projekte qualitativ nach Kategorien zu beschreiben und deren Beitrag zur Erfüllung grundlegender menschlicher Bedürfnisse/SDGs usw. darzustellen…”
Sollen die SDGs schon bei E1.1 aufgegriffen werden oder erst bei E1.2?

Wenn letzteres, würde ich hier den Bezug . . . details CH-M5.2-247 edit 304561 details
michael.pelzl@econgood.org 22.06.2026 E1.1

Ist es gewollt, dass erst bei der Vorbildlichkeit diese Einschränkung “ohne hemmende, Schein- oder negative Nutzen zu verursachen.” gilt?

Wenn sie auch schon vorher gelten soll, . . . details CH-M5.2-246 edit 304560 details
michael.pelzl@econgood.org 22.06.2026 E1.1

Der Indikator E1.1.I02 verlangt eine Differenzierung, entweder oder! Der Indikator E1.1.I03 verlangt eine Summenbildung, so sieht es meines Erachtens zumindest das Beispiel vor. Beide Fragen sind identisch gestellt.

Ich empfehle, den ersten Indikator zu . . . details CH-M5.2-245 edit 304556 details
michael.pelzl@econgood.org 22.06.2026 E1.1

In welcher Hinsicht sollen hier Ergebnisse betrachtet werden? Hinsichtlich der Wirkung der grundbedürfnisorientierten Produkten und Dienstleistungen? Oder: bei der Entwicklung des Unternehmens, sich auf solche zu fokussieren?

Die Frage sollte präzisiert werden. details CH-M5.2-244 edit 304555 details
michael.pelzl@econgood.org 22.06.2026 E1.1

Schwierig in der Audititierung eines konkreten Berichtszeitraums.

Ich empfehle zu differenzieren: Welche . . . details CH-M5.2-243 edit 304554 details
michael.pelzl@econgood.org 22.06.2026 E1.1

Wenn hier auch von b2b-Unternehmen die Thematik „Grundbedürfnisse“ abgefragt wird, wäre es dann nicht wichtig, auch oben die Frage so zu formulieren, dass auch B2B-Unternehmen sich über die neun grundlegenden Bedürfnisse ihrer Endprodukte der Wertschöpfungskette Gedanken machen sollen?

Die Konsistenz der ersten drei Fragen . . . details CH-M5.2-242 edit 304553 details
michael.pelzl@econgood.org 22.06.2026 E1.1

“Business-to-Business-(B2B)-Organisationen sollten insbesondere reflektieren und berichten, welche Sektoren sie durch ihre Produkte und Dienstleistungen indirekt unterstützen.”
Ist hier tatsächlich “indirekt” gemeint oder “direkt”?
Wichtig ist in diesem Aspekt auf jeden Fall: Die Unternehmen sollen ihr Wirkung und ihren gesellschaftlichen Mehrwert durch ihre Produkte und Dienstleistungen stets differenziert nach “direkt” und “indirekt” ausweisen.

Beides (direkt/indirekt) differnziert . . . details CH-M5.2-241 edit 304551 details
michael.pelzl@econgood.org 22.06.2026 E1.1

“Produkte und Dienstleistungen, die gezielt bestimmte soziale Gruppen adressieren oder wirtschaftliche Ungleichheiten hervorheben, schaden dem sozialen Zusammenhalt.”
Diesen kausalen Zusammenhang kann ich nicht nachvollziehen. Wenn ich Kinderbücher produziere oder Hilfsgeräte für Menschen mit Beeinträchtigungen schade ich NICHT dem sozialen Zusammenhalt!

Umformulieren details CH-M5.2-240 edit 304550 details
michael.pelzl@econgood.org 22.06.2026 E1

“Eine ECOnGOOD-Organisation …
• bietet Produkte und Dienstleistungen an, die zu einem guten Leben für alle beitragen und die grundlegenden menschlichen Bedürfnisse möglichst vieler Menschen erfüllen, einschließlich sozioökonomisch benachteiligter Gruppen.”

Der Aspekt der “benachteiligten Gruppen” . . . details CH-M5.2-239 edit 304549 details
michael.pelzl@econgood.org 22.06.2026 E1

“. E1.2 bezieht sich somit auf die Wirkung der Umsetzung des Organisationszwecks durch Produkte, Dienstleistungen und Kerngeschäftsaktivitäten, während sich der einleitende Abschnitt zum Zweck auf die Darstellung der tieferliegenden Intentionen der Organisation über alle Themen und Aspekte der Matrix hinweg konzentriert.”
Die Formulierung ist schwer zu verstehen und die Unterschiede werden evtl. nicht kar.

Konkretisierung und bessere Abgrenzung . . . details CH-M5.2-238 edit 304547 details
michael.pelzl@econgood.org 22.06.2026 E1

“Im einleitenden Abschnitt des Handbuchs mit dem Titel „Purpose“ fokussiert sich die Organisation auf ihre Existenzberechtigung und ihre Gründe für wirtschaftliches Handeln. Diese durchdringen alle Themen der Matrix auf der Ebene interner Prozesse, der Beziehungen zu allen Berührungsgruppen sowie der Produkte und Dienstleistungen. In E1 liegt der Fokus auf Produkten und Dienstleistungen.”
Wichtig in der Abgrenzung! Wobei der Purpose eines Unternehmen oft in den Produkten und Dienstleistungen zu finden ist. Daher ist diese Abgrenzung schwierig und stark erklärungsbedürftig.

Konkretisierung und Abgrenzung der . . . details CH-M5.2-237 edit 304543 details
claudia.schleicher@econgood.org 21.06.2026 D4.2

Ich vermisse eine Erwähnung des Digitalen Produktpasses als eine Möglichkeit, Transparenz zu Produkten herzustellen!

Ergänzung von “mit Hilfe eines Digitalen . . . details CH-M5.2-236 edit 304540 details
claudia.schleicher@econgood.org 21.06.2026 D4.1

Ich wiederhole meine bereits mehrfach geäußerte Anregung (z.B. in C4.3),
1) die Partizipationsstufen “vor die Klammer” zu ziehen und in die Einleitung des Berichts einzufügen und damit hier im Kapitel 4.1 nur darauf zu verweisen.
2) die Partizipationsstufen neutraler zu formulieren (siehe dazu meine Vorschläge zu C4.3), um Reaktanz zu verringern

s.o. details CH-M5.2-235 edit 304539 details
claudia.schleicher@econgood.org 21.06.2026 C4.1

Ich empfehle, folgenden Datenpunkt umzuformulieren – aktuell impliziert er etwas, was nicht jede Organisation tut.

statt: “(IfApplicable) Welches Ziel verfolgen die Marktforschungsaktivitäten? Bitte beschreiben Sie dies.”
lieber: “(IfApplicable) Welche Marktforschungsaktivitäten unternimmt die Organisation und mit welchem Ziel? Bitte beschreiben Sie sie.”

s.o. details CH-M5.2-234 edit 304538 details
claudia.schleicher@econgood.org 21.06.2026 D3.2

Ich hatte schon bei D3.1 angemerkt, dass ich mir die Darstellung der 10 R-Strategien der Kreislaufwirtschaft wünschen würde wie dies bspw. auf folgender Webseite erfolgt: https://vdma.eu/de-DE/viewer/-/v2article/render/79674274

Da ich auch bei 3.2 denselben Wunsch verspüre, rege ich an, die besagten 10 R-Strategien der Kreislaufwirtschaft vielleicht “vor die Klammer” zu ziehen, also in die Einleitung zu D3.

s.o. details CH-M5.2-233 edit 304537 details
claudia.schleicher@econgood.org 21.06.2026 D3.1

Ich wünsche mir in den “Leitlinien für Indikatoren und Bewertung” eine kurze Darstellung der 10 R-Strategien wie sie beispielhaft in folgender Quelle dargestellt werden (graphisch wie auch narrativ): https://vdma.eu/de-DE/viewer/-/v2article/render/79674274

s.o. details CH-M5.2-232 edit 304536 details
claudia.schleicher@econgood.org 21.06.2026 C4.3

Ich hadere mit der Darstellung und tw. mit dem (negativ konnotierten, abschreckenden!!!) Wording der Beteiligungsstufen.
Dazu habe ich mehrere Hinweise:
1) Das Beteiligungsmodell würde ich “ganz nach vorne” in das Intro vorziehen, z.B. nach Kapitel 3.4 oder als separates Kapitel, da es mehrfach als Referenz in der Berichtsvorlage dient (z.B. bei B4.1)
2) Den Einleitungstext würde ich überarbeiten wie folgt:
“Organisationen können ihre Berührungsgruppen auf unterschiedliche Weise und in unterschiedlichem Ausmaß in Entscheidungsprozesse einbeziehen. Das Ausmaß der Beteiligung kann von der jeweiligen Thematik abhängig sein.”
Die beiden folgenden Absätze würde ich zusammenfassen in einen kurzen Satz:
statt ” • Politik- und Sozialwissenschaftler:innen haben verschiedene Modelle entwickelt, um darzustellen, in welchem Ausmaß Entscheidungsträger:innen Berührungsgruppen in Entscheidungsprozesse einbeziehen. Diese Modelle können genutzt werden, um die Qualität und Tiefe von Beteiligung in nahezu jeder Organisationsform zu bewerten.
• Ein zentrales Referenzmodell der Beteiligungsforschung ist das 1969 entwickelte Modell der Politikwissenschaftlerin Sherry Arnstein, bekannt als die „Leiter der Bürgerbeteiligung“. Diese Beteiligungsleiter bildet die Grundlage für viele weitere Stufenmodelle, etwa das von den Sozialwissenschaftler:innen Michael Wright, Martina Block und Hella von Unger entwickelte Modell „Stufen der Partizipation in der Gesundheitsförderung“ (2007). Nachfolgend eine kurze Zusammenfassung dieses Modells (mit den entsprechenden Stufen nach Arnstein in Klammern), die als Instrument zur Einordnung von Beteiligung in nahezu jeder Organisationsform dienen kann.”
empfehle ich kurz und knapp: “Um die Qualität und Tiefe von Beteiligung in der Organisation zu beschreiben, sind in Anlehnung an Michael Wright, Martina Block und Hella von Unger die folgenden Beteiligungsstufen hilfreich:”

3) Die Benennung wie auch die Beschreibung der Stufen sollte tw. neutraler erfolgen. – siehe mein Vorschlag unten:

◦ Keine Beteiligung, externe Kontrolle
. . . details
CH-M5.2-231 edit 304535 details
claudia.schleicher@econgood.org 21.06.2026 C4.3

Ich schlage vor, in den “Leitlinien für Indikatoren und Bewertung” folgenden Absatz umzuformulieren:
“Die Mitentscheidung von Mitarbeitenden gilt auf allen Ebenen der Organisation (siehe auch B4 zu strategischen Entscheidungen). Das bedeutet beispielsweise, dass Führungskräfte – auch auf höheren Ebenen – von den Arbeitskräften gewählt werden können (Bottom-up-Ansatz) oder dass Entscheidungen im Rahmen direkter Demokratie getroffen werden können (bestehende Entscheidungen können aufgehoben oder neue Entscheidungen herbeigeführt werden, wenn mindestens 10 % der Arbeitskräfte dies beantragen). Informationen zu konsensualen Entscheidungsverfahren finden sich unter C4.2.”

Die Querverweise verwirren und tragen nicht zur Klärung der Thematik oder Bewertung bei.

Ersetzen durch “Die Frage, ob und wie . . . details CH-M5.2-230 edit 304534 details
claudia.schleicher@econgood.org 21.06.2026 C4.3

Ich bitte ausdrücklich und mit Nachdruck um Streichung des folgenden Satzes aus den Leitlinien für Indikatoren und Bewertung:
“Personalentscheidungen können – je nach Tragweite – alle diese Ebenen betreffen. So ist etwa die Beförderung einer Person in eine Führungsfunktion (z. B. Teamleitung oder Abteilungsleitung) in der Regel eine taktische Entscheidung, da sie die operative Umsetzung und Koordination innerhalb von Bereichen unterstützt. Die Bestellung einer Person in eine oberste Führungsposition (z. B. Geschäftsführung oder Finanzleitung) ist hingegen eine strategische Entscheidung, da sie die langfristige Ausrichtung, Kultur und Führung der Organisation maßgeblich prägt.”
Begründung:
1) Um die Beteiligung von Mitarbeitenden bei der Besetzung von Führungspositionen geht es schon um 4.3 – daher ist dieser Punkt hier redundant.
2) Personalentscheidungen, insb. solche für Führungspositionen, sind NIE taktisch! Da sie IMMER – zumindest in einer verantwortungsbewussten Organisation – langfristig ausgerichtet sind, weil man Menschen nicht einfach seelenlos wieder abberufen sollte, sind sie immer strategisch. Denn die Besetzung vonPositionen sollte immer unter dem Gesichtspunkt getroffen werden, welche*r Kandidat*in nicht nur die Aufgabe heute gut wahrnimmt, sondern sie und sich auch für die Herausforderungen der Zukunft weiterentwickeln kann. Es geht um Stretch-Assignments. Nur wenn dafür kein Kandidat zur Verfügung steht, muss eine Personalentscheidung unter dem Aspekt “wer ist die*der Beste unter den schlechten Kandidat*innen – oder nehmen wir dann b.a.w. lieber garkeinen” ZUR NOT taktisch entschieden werden.

s.o. details CH-M5.2-229 edit 304533 details
claudia.schleicher@econgood.org 21.06.2026 C4.2

Die Einleitung bedarf einer Überarbeitung. Ich schlage folgendes vor:
Statt “Mitarbeitende stehen im Arbeitsalltag in direktem Kontakt mit ihren Führungskräften. Sie sind daher am besten in der Lage, die Kompetenz des Managements bei der Umsetzung der Organisationsziele zu beurteilen. Je stärker die Mitarbeitenden beteiligt sind und je mehr Möglichkeiten sie haben, Veränderungen herbeizuführen, desto größer ist die tatsächliche Autorität des Managements und die Motivation der Mitarbeitenden, sich einzubringen.”

lieber:
“Mitarbeitende stehen im Arbeitsalltag in direktem und kontinuierlichen Kontakt mit ihren Führungskräften. Sie können daher aus eigenem Erleben einschätzen, wie gut die Personalführungskompetenz der Führungskräfte tatsächlich ist. Sie sind daher eine wichtige Stimme, um die Kompetenz von Führungskräften und Kandidat*innen für Führungspositionen zu beurteilen. Die Beteiligung von Mitarbeitenden bei der Besetzung und Evaluation von Führungskräften trägt daher unmittelbar zur Akzeptanz der Führungskräfte und zum Erfolg des Unternehmens bei. Feedback der Mitarbeitenden ist zudem eine wichtige Quelle für Anregungen, wie Führungskräfte sich zum Nutzen aller weiterentwickeln können und sollten. Unternehmen sind dabei gut beraten, kritisches Feedback von Mitarbeitenden ernstzunehmen, da es auf Entwicklungsbedarfe und -potenziale hindeutet und hilft, Missstände im Verhältnis von Mitarbeitenden und Führungskräften frühzeitig abzuwenden.

[Anmerkung Claudia: Führungskräfte haben i.d.R. nicht nur die Aufgabe, ihre Teams zu steuern und anzuleiten und so ihre Chefs in der Personalführung zu unterstützen. Darüber hinaus haben sie vielmehr i.d.R. auch fachliche und strategische Kompetenzen, die in der Gesamtsteuerung des Unternehmens für ihre Chefs erforderlich ist und die ihre Direct Reports nur bedingt beurteilen können.]

s.o. details CH-M5.2-228 edit 304532 details
claudia.schleicher@econgood.org 21.06.2026 C4.2

Folgende Passagen bei den “Leitlinien für Indikatoren und Bewertung” bedürfen einer Umformulierung:
statt “„Periodische“ Wahl bedeutet die Wiederwahl des Managements nach einer vereinbarten Amtszeit.”
lieber “„Periodische“ Wahl bedeutet die Wiederwahl von Führungskräften nach einem vereinbarten Zeitraum.”

im Bulletpunkt “Die Möglichkeit, Führungskräfte durch Mitarbeitende aus ihrer Funktion abzuberufen, ist vergleichbar mit einer Notbremse im Zug. Mitarbeitende sollten die Möglichkeit haben, einen solchen Schritt WÄHREND DER AMTSZEIT der Führungskraft vorzuschlagen.”
im Bulletpunkt “Die Möglichkeit, Führungskräfte durch Mitarbeitende aus ihrer Funktion abzuberufen, ist vergleichbar mit einer Notbremse im Zug. Mitarbeitende sollten die Möglichkeit haben, einen solchen Schritt mit Begründung vorzuschlagen.”

Der Satz “Start-ups und neu gegründete Organisationen sollten eine partizipative und transparente Führungspolitik verfolgen oder darauf hinarbeiten, insbesondere wenn die Zahl der Mitarbeitenden wächst.” finde ich ist eine normative Aussage, die sich erstens nicht auf die genannten Organisationen beschränkt und zweitens bereits in der Einleitung von 4.2 wiederfindet, es fehlt die sachliche Begründung und bietet darum hier schlichtweg keinen Mehrweg. -> bitte löschen

s.o. details CH-M5.2-227 edit 304531 details
claudia.schleicher@econgood.org 21.06.2026 C4.2

Ich schlage folgende Umformulierung und tw. Verdichtung und Zusammenfassung der Fragen im Deutschen und Englischen vor SOWIE teilweise bessere deutsche Übersetzungen. Ich schlage auch vor, das generische Wort “Legitimierung” v.a. im Deutschen zu ersetzen durch konkrete Benennung dessen, worum es geht, nämlich Personalentscheidungen:
statt: “(may) What action is taken because of employee feedback on managers?”
lieber im Englischen: “(may) How is negative employee feedback on their direct managers acted upon?
und im Deutschen: “(may) Wie wird auf kritisches Feedback von Mitarbeitenden zu Führungskräften reagiert?”

statt: “(may) How does the appointment process for managers work? Are members of the management appointed by the CEO/senior management/human resources department in a top-down process, or are they elected by their employees in a bottom-up process?
sowie “(may) What opportunities do team members have to participate in the appointment of managers? At what level of management? Why/why not?”
lieber im Englischen: “(may) How are direct reports and their teams involved in the appointment, evaluation and release of managers?”
und im Deutschen: “(may) Wie werden Mitarbeitende an den Prozessen zur Ernennung, Beurteilung und Abberufung von Führungskräften beteiligt?”

statt: “(shall) What policies and practices for management legitimisation exist in the organisation?”
lieber im Englischen: “(shall) Which policies and practices exist in the organisation for the involvement of direct reports and teams in the appointment, evaluation and release of managers?”
und im Deutschen: “(shall) Welche Richtlinien und Praktiken zur Involvierung von Mitarbeitenden bei der Ernennung, Beurteilung und Abberufung von Führungskräften existieren in der Organisation?”

statt: “(shall) What strategies and measures have been put in place before (short-list) and during the reporting period to increase management legitimacy in the organisation?”
lieber im Englischen: “(shall) Which strategies and measures have been put in place before (short-list) and during the reporting period to measure and improve the legitimation of managers in the organisation?”
und im Deutschen: “(shall) Welche Strategien und Maßnahmen wurden vor (Kurzliste) und während des Berichtszeitraums umgesetzt, um die Qualität und Akzeptanz der Führungskräfte in der Organisation zu erheben und zu erhöhen?

statt: “(shall) What results have been reached so far to increase management legitimacy in the organisation? (If possible, evaluate the effectiveness of action taken.)”
lieber im Englischen: “(shall) Which results have been reached so far to improve the legitimation of managers in the organisation? (If possible, evaluate the effectiveness of action taken.)”
und im Deutschen: “(shall) “Welche Ergebnisse wurden bisher erzielt, um die Qualität und Akzeptanz der Führungskräfte zu erhöhen? (Falls möglich, bewerten Sie die Wirksamkeit der ergriffenen Maßnahmen.)”

statt: “(IfApplicable) What future goals, targets, and actions have been planned to increase management legitimacy in the organisation?”
lieber im Englischen: “(IfApplicable) Which future goals, targets, and actions have been planned to improve the legitimation of managers in the organisation?”
und im Deutschen: “(IfApplicable) Welche zukünftigen Ziele, Zielwerte und Maßnahmen sind geplant, um die Qualität und Akzeptanz der Führungskräfte in der Organisation weiter zu erhöhen?”

s.o. details CH-M5.2-226 edit 304530 details
claudia.schleicher@econgood.org 21.06.2026 INT1.0

Diese Anmerkung betrifft das gesamte englische Workbook!
Aktuell stehen im gesamten Buch Formulierungen wie
“(shall) WHATpolicies and practices ….
(shall) WHAT strategies and measures have been put in place
(shall) WHAT results have been reached …
(IfApplicable) WHAT future goals, targets, and actions …

Heißt es nicht hier immer WHICH . . . details CH-M5.2-225 edit 304528 details
claudia.schleicher@econgood.org 21.06.2026 C4.2

Überschrift “Legitimierung des Managements” ist keine gute Übersetzung aus dem Englischen
“Legitimierung” bezieht sich auf den Prozess; zutreffender ist das Wort “Legitimität”

Bitte denkt nicht, dass das jetzt allzu kleinlich ist. Bei Legitimierung steht im Vordergrund, wer und wie Führungskräfte ernannt und abberufen werden.
Doch auch wenn Mitarbeitende nicht beteiligt werden kann ein Auswahl- oder auch Feedback-Prozess so gut sein, dass die ernannten Führungskräfte von ihren Mitarbeitenden geschätzt werden und/oder Feedback aufgreifen und umsetzen. Das, worauf wir abheben sollten, dass Führungskräfte IM ERGEBNIS die Wertschätzung ihrer Mitarbeitenden genießen und erwerben.

Titel umbenennen in “Legitimität des . . . details CH-M5.2-224 edit 304525 details
claudia.schleicher@econgood.org 21.06.2026 INT1.0

Meine Frage bezieht sich auf die gesamte Berichtsvorlage:
Sind “Einstiegsfragen” eigentlich zu berichten und in der Berichtsvorlage auszufüllen oder dienen sie “nur” der Kontemplation und dem Gedankenanstoß (-> und sind also am Ende der Berichtserstellung aus der Vorlage zu löschen)?

Ich frage, weil ich sie bisher in meinen Berichten immer beantwortet habe bzw. bei meinen Kunden beantworten lassen habe. Im goodbalancer hingegen habe ich die Einstiegsfragen und Felder zu ihrer Beantwortung bisher nicht gefunden.

Sind “Einstiegsfragen” vollumfänglich zu . . . details CH-M5.2-223 edit 304524 details
claudia.schleicher@econgood.org 21.06.2026 C4

Ich finde einige der Einstiegsfragen herausfordernd, da sie m.E. über das Thema des Kapitels hinausgehen.
Die Frage der Macht stellt sich ja nicht nur an dieser Stelle (und in der Wertespalte Transparenz und Mitbestimmung), sondern auch in anderen Zellen der Matrix. Warum stellen wir sie also hier so explizit? Warum nicht eher in einem einleitenden Kapitel (so wie z.B. “Purpose” oder vielleicht sogar als Teil von Purpose”)?

Insb. stoße ich mich an folgenden beiden Fragen, die ich daher löschen würde, da man auf beide keine Antwort geben bzw. darüber berichten kann.
• Was bedeutet es, Macht in einer am Gemeinwohl orientierten Organisation zu teilen?
• Wo liegt das ideale Machtgleichgewicht zwischen Arbeitgeber:in und Arbeitnehmer:in?

Schließlich sprengt die Zahl der sieben Fragen den Umfang eines Einstiegs.

s.o. details CH-M5.2-222 edit 304523 details
claudia.schleicher@econgood.org 21.06.2026 C3.3

Wording der deutschen Übersetzung ins Deutsche passt nicht bei:
“Führungskräfte sollen als Vorbilder agieren: So fahren auf einem fortgeschrittenen Niveau Führungskräfte der Organisation keine umweltschädlichen Dienstwagen.” -> besser wäre: “Führungskräfte sollen als Vorbilder agieren: So fahren Führungskräfte höherer Führungsebenen der Organisation keine umweltschädlichen Dienstwagen.”

ABER: Ich frage mich, ob die Einschränkung auf höhere Führungsebenen sinnvoll bzw. bin der Meinung, dies sollte nicht der Fall sein. DAher schlage ich ein anderes Item vor.

“Führungskräfte agieren als Vorbilder . . . details CH-M5.2-221 edit 304522 details
claudia.schleicher@econgood.org 21.06.2026 C3.2

Bei den Leitlinien steht unter der Definition von umweltfreundlicher Mobilität u.a.:
“Kombinierte Mobilität (Auto + Bus, Auto + Bahn, Bus + Bahn, Bahn + Fahrrad etc.).”
Das würde ich nur dann hinzuzählen, wenn der größere Teil der Mobilitäts-Kombination NICHT mit dem Auto erfolgt.

Außerdem frage ich mich, ob die e-Mobilität auch dazuzählt?!? Das sollten wir klarstellen!

Vorschlag zur . . . details CH-M5.2-220 edit 304521 details
claudia.schleicher@econgood.org 21.06.2026 C2.3

Die folgende Passage enthält einige Begrifflichkeiten, die nicht-englischsprachige Menschen womöglich nicht verstehen. Außerdem vermengen sich unter “Arbeitsmodell” verschiedene Kategorien, die ich aufschlüsseln würde. Schließlich finde ich die (deutsche) Definition von “flexible Arbeitsmodelle” nicht zutreffend.

” • Arbeitsmodelle können traditionelle Modelle sein (Vollzeit, Teilzeit, Schichtarbeit), aber auch Arbeit vollständig außerhalb des Betriebsstandorts, hybride Arbeit (Kombination aus Präsenz- und Remote-Arbeit), flexible Arbeitszeiten (Mitarbeitende wählen – innerhalb festgelegter Grenzen – selbst, wann sie arbeiten, wobei der Fokus auf Ergebnissen statt auf starren Arbeitszeiten liegt), Jobsharing (zwei Personen teilen sich eine Vollzeitstelle und ermöglichen dadurch Teilzeitarbeit durch Zusammenarbeit) usw. Bitte beachten Sie, dass die tatsächliche Nutzbarkeit dieser Arbeitsmodelle je nach Land aufgrund nationaler Regelungen variieren kann.
• Flexible Arbeitsmodelle: von der Organisation bereitgestellte Arbeitsmodelle, die den Mitarbeitenden zur Nutzung zur Verfügung stehen.
• Individuell angepasste Arbeitsmodelle: maßgeschneiderte Lösungen für einzelne Mitarbeitende.”

“Ein Arbeitsmodell ist eine Regelung, . . . details CH-M5.2-219 edit 304520 details
claudia.schleicher@econgood.org 21.06.2026 C1

Einstiegsfrage “Würden Mitarbeitende auf unterschiedlichen….” ist eine JA/NEIN-Frage

“Wie können wir einen menschenwürdigen . . . details CH-M5.2-218 edit 304519 details
claudia.schleicher@econgood.org 18.06.2026 INT3.4

Dieses Ticket bezieht sich auf Kapitel 4.3:
Unter ECOnGOOD-relevante VSME-Indikatoren steht der Datenpunkt
“C2.48: Hat das Unternehmen spezifische Verfahrensweisen, Richtlinien oder künftige Initiativen für den Übergang zu einer nachhaltigeren Wirtschaft eingeführt, die es bereits im Basismodul unter B2 angegeben hat, sind diese kurz zu beschreiben. Das Unternehmen kann zu diesem Zweck den Meldebogen in Anhang II Nummer 149 verwenden.”
Besagter Anhang fehlt

einen Link auf das genannte Formular . . . details CH-M5.2-217 edit 304492 details
claudia.schleicher@econgood.org 18.06.2026 C2

Zum Titel des Matrixfelds: Ich verstehe weder im deutschen den Unterschied zwischen “fair” und “gerecht” noch im Englischen den Unterschied zwischen “fair” und “just”. Wäre nicht ein Begriff weniger ein Mehr an Kürze und Klarheit?

in beiden Sprachen einen Begriff löschen details CH-M5.2-216 edit 304485 details
claudia.schleicher@econgood.org 18.06.2026 INT3.4

Die folgenden beiden Sätze sind inhaltsgleich und daher redundant:
“Mitentscheidung von Berührungsgruppen zielt darauf ab sicherzustellen, dass alle Personen, die direkt oder indirekt von Entscheidungen und Handlungen (oder Unterlassungen) betroffen sind, in Entscheidungsprozesse einbezogen werden. Alle Personen oder Gruppen, die von Entscheidungen und Handlungen – oder vom Ausbleiben von Entscheidungen und Handlungen – betroffen sind oder ein berechtigtes Interesse daran haben, sollten einbezogen werden. “

Einen der beiden löschen. details CH-M5.2-215 edit 304482 details
claudia.schleicher@econgood.org 18.06.2026 INT3.1

In der Definition von Menschenwürde steht der Satz: “Die Menschen stehen im Mittelpunkt und DARF nicht als Ware behandelt werden, …”

“darf” durch “dürfen” ersetzen details CH-M5.2-214 edit 304481 details
toni.hassenmeier@econgood.org 18.06.2026 PRE1.0

In der Wordvorlage, die ich aus der HTML Vorlage erstellt und heruntergeladen habe, befindet sich am Anfang eine Übersicht der verschiedenen Kapitel. Es wirkt wie ein Inhaltsverzeichnis. Wenn ich jedoch auf die Hyperlinks irgendeines Kapitels klicke, öffnet sich im Browser ein Fenster mit der HTML Vorlage.

P.S. Ich hatte bereits bei anderen Änderungsvorschlägen das Problem, dass ich unter Themenabschnitt nicht etwas Struktur des Dokuments auswählen konnte. Ich hoffe, ich führe daher niemanden in die Irre, mit meiner Themenwahl. Sorry.

Entweder die Hyperlinks entfernen oder . . . details CH-M5.2-213 edit 304480 details
claudia.schleicher@econgood.org 18.06.2026 C4

Es fehlt die Einleitung in das Kapitel (zumindest in der deutschen Vorlage), d.h. der erste Absatz.
Es steht dort nur “Vorbemerkung: Für Ein-Personen-Organisationen ist C4 nicht anwendbar.”
und dann geht’s gleich los mit “Eine ECOnGOOD-Organisation…”

Folgenden Satz ergänzen: “Das . . . details CH-M5.2-212 edit 304479 details
claudia.schleicher@econgood.org 18.06.2026 C3

Unter “Eine ECOnGOOD-Organisation…” steht als erster Punkt
“entwickelt Umweltbewusstsein und fördert umweltfreundliches Verhalten ihrer Arbeitskraft.”
Das Wort Arbeitskraft ist hier falsch und ist zu ersetzen durch “Arbeitskräfte”.

s.o. details CH-M5.2-211 edit 304478 details
claudia.schleicher@econgood.org 18.06.2026 C2

Unter “Eine ECOnGOOD-Organisation….
steht als letzter Punkt:
“befähigt Mitarbeitende, strategische Entscheidungen mitzutreffen.”
Dieser Punkt gehört m.E. zu C4.

zu C4. verschieben details CH-M5.2-210 edit 304477 details
claudia.schleicher@econgood.org 18.06.2026 C2

Im ersten Abschnitt steht “Das gesamte Themenfeld ist für Freiberufler:innen und Ein-Personen-Unternehmen nicht anwendbar.” In Deutschland müssen Freiberufler*innen nicht zwangsläufig EPU sein, sondern können auch größere Teams und Unternehmen führen, z.B. Kanzleien. Darum ist – zumindest auf Deutschland bezogen – der Satz nicht richtig

Aus dem Satz entweder . . . details CH-M5.2-209 edit 304476 details
claudia.schleicher@econgood.org 15.06.2026 B3.1

Die Texte bei den Bewertungsstufen sind “verschoben”:
“Vorbildlich: **Erfahren:** Investitionen in Sachanlagen mit überdurchschnittlichem sozialen oder ökologischen Nutzen werden aktiv priorisiert. Ein positiver Gemeinwohlbeitrag kann die Erfolgschancen einer Investition gegenüber anderen erhöhen, auch wenn sie nicht die profitabelste ist. Die finanzielle Tragfähigkeit bleibt jedoch Voraussetzung.
Erfahren: **Fortgeschritten:** Pilotprojekte werden gestartet, um potenzielle positive soziale und/oder ökologische Beiträge bei Investitionen in Sachanlagen zu testen und aufzuzeigen. Erkenntnisse aus den Pilotprojekten fließen in die Entscheidung ein, ob und wie breitere Investitionen umgesetzt werden, wobei eine umfassende finanzielle Bewertung weiterhin in der finalen Entscheidungsfindung überwiegt. Wirtschaftliche und sozial-ökologische Kriterien werden gleichwertig bewertet. Nur Investitionen in Sachanlagen, die Mindestanforderungen in beiden Dimensionen erfüllen, werden genehmigt. Zielkonflikte werden ausdrücklich diskutiert; beide Aspekte müssen für eine Genehmigung ausreichend positiv sein.
Fortgeschritten: **Erste Schritte:** Der Organisation ist bewusst, welche Kriterien derzeit für Entscheidungen über neue Investitionen in Sachanlagen herangezogen werden. Die Organisation plant Schulungen für die für neue Investitionen verantwortlichen Personen, um auch das Bewusstsein für sozial-ökologische Kriterien zu schärfen.
Erste Schritte: **Basislinie:** Bei Investitionen in Sachanlagen werden ausschließlich finanzielle Kriterien (Rentabilität, Kapitalrendite, wirtschaftliches Risiko) berücksichtigt. Beiträge zum Gemeinwohl (z. B. soziale und ökologische Wirkungen) werden nicht bewertet.
Basislinie: ### Leitlinien zu Indikatoren und Bewertung”

Aussortieren, wie es richtig gehört details CH-M5.2-208 edit 304417 details
claudia.schleicher@econgood.org 15.06.2026 B

Bei folgendem Indikator fehlt ein Stück des Texts am Ende:
“C4.57.b: Hat das Unternehmen klimabedingte Gefahren und klimabedingte Übergangsereignisse ermittelt, aus denen sich bei Bruttobetrachtung klimabedingte Risiken für das Unternehmen ergeben, gibt es Folgendes an:
(b) wie es die Exposition und Anfälligkeit seiner Vermögenswerte, Tätigkeiten und Wertschöpfungskette” – hier am Ende fehlt was!

Fehlendes ergänzen details CH-M5.2-207 edit 304416 details
claudia.schleicher@econgood.org 15.06.2026 C2.4

Es gibt zwei Indikatoren, die m.E. dasselbe Thema abdecken:
(If>50employees) Mindest- und Höchstdauer von Arbeitsverträgen temporär Beschäftigter im Berichtszeitraum (T.T.).
sowie (IfApplicable) Dauer der befristeten Arbeitsverträge im Berichtszeitraum (T.T.).

oder gibt es einen Unterschied zwischen “temporär Beschäftigten” und “befristeten Arbeitverträgen”?
oder deckt das eine z.B. die vereinbarte Wochenarbeitszeit ab und das andere die Vertragslauzeit?

a) wenn
dasselbe gemeint ist: einen . . . details
CH-M5.2-206 edit 304415 details
claudia.schleicher@econgood.org 15.06.2026 C2.4

Indikator (IfApplicable) Anzahl der Null-Stunden-Verträge im Berichtszeitraum (T.T.).

Was ist ein Null-Stunden-Vertrag???

Indikator streichen oder in den . . . details CH-M5.2-205 edit 304414 details
claudia.schleicher@econgood.org 15.06.2026 C2.4

Indikator: “(IfApplicable) Anzahl der Pauschalverträge im Berichtszeitraum (T.T.).”
a) Was ist ein Pauschalvertrag? Ist das dasselbe wie ein Werkvertrag (=feststehender Begriff in Deutschland)?
b) Wenn ein Pauschalvertrag dasselbe ist wie ein Werkvertrag, was ist daran negativ (viele meiner GWÖ-Bilanzierungs-Verträge mit meinen Kunden sind auf Werkvertragsbasis)?

Indikator streichen – oder in den . . . details CH-M5.2-204 edit 304413 details
claudia.schleicher@econgood.org 15.06.2026 C2.1

Ich wünsche mir eine Berechnungsformel für folgenden Indikator UND dass ein Temporal Trend anzugeben ist
“B10.42.b: (b) das prozentuale Entgeltgefälle zwischen weiblichen und männlichen Beschäftigten. Das Unternehmen kann diese Angabe auslassen, wenn seine Beschäftigtenzahl unter 150 liegt, wobei zu beachten ist, dass dieser Schwellenwert ab dem 7. Juni 2031 auf 100 Beschäftigte gesenkt wird,”

und schlage folgende Berechnungformel . . . details CH-M5.2-203 edit 304412 details
claudia.schleicehr@econgood.org 15.06.2026 C1.3

Für folgenden Indikator macht ein Temporal Trend Sinn:
C9.65: Verfügt das Unternehmen über ein Leitungsorgan, gibt es das dort bestehende zahlenmäßige Verhältnis der Geschlechter an.

als T.T. markieren details CH-M5.2-202 edit 304411 details
claudia.schleicher@econgood.org 15.06.2026 C1.3

für folgender Indikator macht ein Temporal Trend Sinn:
B10.42.d: Das Unternehmen gibt Folgendes an:
(d) die durchschnittliche jährliche Stundenzahl der Schulungen je Beschäftigtem, aufgeschlüsselt nach Geschlecht.

als T.T. markieren details CH-M5.2-201 edit 304410 details
claudia.schleicher@econgood.org 15.06.2026 C3.1

Folgender Indikator sollte als Temporal Trend berichtet werden.

B8.39.b: Das Unternehmen gibt die Zahl der Beschäftigten als Anzahl der Personen oder in Vollzeitäquivalenten zu den folgenden Kennzahlen an: (b) Geschlecht

als T.T. markieren details CH-M5.2-200 edit 304409 details
claudia.schleicher@econgood.org 15.06.2026 C1.3

betrifft Prüfindikator: (may) Durchschnittliche Dauer von Väter- und Mütterkarenz in Monaten im Berichtszeitraum (T.T.)
In Deutschland ist der Begriff “Karenz” nicht üblich.
Statt dessen wird von Mutterschutzfrist geredet, in der 6 Wochen vor und 8 Wochen nach der Entbindung ein Beschäftigungsverbot herrscht, und von Elternzeit. Nur letzteres kann zwischen den Eltern aufgeteilt werden.
https://www.barmer.de/gesundheit-verstehen/familie/schwangerschaft/gesunde-schwangerschaft/mutterschutzrechner-1054066

Ich schlage vor das Wort “Karenz” zu . . . details CH-M5.2-199 edit 304408 details
claudia.schleicher@econgood.org 15.06.2026 C1.2

Für den folgenden Indikator wäre ein Temporal Trend T.T. wünschenswert:
B8.41.b: (b) die Zahl der Todesfälle infolge arbeitsbedingter Verletzungen und arbeitsbedingter Erkrankungen.

Als T.T. markieren details CH-M5.2-198 edit 304407 details
claudia.schleicher@econgood.org 15.06.2026 C1.2

Für folgenden Indikator wäre auch ein Temporal Trend (T.T.) wünschenswert:
“B8.41.a: Das Unternehmen gibt in Bezug auf seine Beschäftigten Folgendes an:
(a) die Zahl und die Quote der meldepflichtigen Arbeitsunfälle,”

Markieren mit T.T. details CH-M5.2-197 edit 304406 details
claudia.schleicher@econgood.org 15.06.2026 C1.1

Für den folgenden Indikator wäre auch ein Temporal Trend (T.T.) wünschenswert:
“B8.40: Hat das Unternehmen 50 Beschäftigte oder mehr, so gibt es die Beschäftigtenfluktuation im Berichtszeitraum an.”

als Temporal Trend markieren details CH-M5.2-196 edit 304405 details
marta.avesani@econgood.org 15.06.2026 PRE2.1

Lack of examples on purpose indicators

add some examples? details CH-M5.2-195 edit 304402 details
marta.avesani@econgood.org 15.06.2026 PRE2.1

Purpose indicator example is in German also in the English version!

Translate to English details CH-M5.2-194 edit 304401 details
marta.avesani@econgood.org 15.06.2026 E3.1

[Feedback from Italian consultant after pilot with company]
Guidelines on VSME indicators list indicators as 1 to 10, but the indicators are named differently (with VSME classification) in the verification indicator section.

Reccomendation: harmonise calling . . . details CH-M5.2-193 edit 304400 details
marta.avesani@econgood.org 15.06.2026 B2.1

[Feedback from Italian consultant after pilot with company]
Indicator “(If_fromExperienced) Risk analysis for the next reporting period with regard to the expected economic, ecological, and social risks for the organisation and its stakeholders.” is clear, and it is also clear, therefore, why a risk analysis is needed. In the guidelines risk analysis is defined but the world Stakeholder which do not appear before is taken into account. Also, the definition of SH analysis appears. It is not clear why SH analysis is there, if there is a correspondent indicator about it. If it is requested a Sh risk analysis or an economic, social and ecological risk analysis as written in the initial indicator.”

The logic flow in the guideline linking . . . details CH-M5.2-192 edit 304399 details
marta.avesani@econgood.org 15.06.2026 E4.3

[Feedback from Italian consultant after pilot with company]
The indicator doesn’t have to do with publication of false information (which is the focus of this negative aspect) but with violation of human rights, anti-corruption, …

maybe could this indicator, if needed, . . . details CH-M5.2-191 edit 304398 details
marta.avesani@econgood.org 15.06.2026 E2.2

this question can be deleted since it is very similar to the previous “shall” one: “(may) How are risks for non-compliance assessed and managed for what concerns fair tax payments and payments in black? (If applicable).”

See above details CH-M5.2-190 edit 304397 details
marta.avesani@econgood.org 15.06.2026 E2.1

The sentence “This aspect mainly applies to for-profit organisations and it is not applicable to and can be skipped by non-profit ones. However, non-profit organisations can take the opportunity to reflect on their relationship with their local community. In fact, for non-profit organisations, gifts are the practical measure of a genuine bond with the community. If reciprocity is absent, the organisation lacks a deep relationship with its community, which leads to a high risk of being replaced and a less committed community in terms of donations and volunteers.” should be moved to E2 intro otherwise non-profit can’t read this because it is already filtered out and they can’t read the sentence quoted here above.

See above details CH-M5.2-189 edit 304396 details
wolfram.sommer@econgood.org 15.06.2026 PRE1.0

Feedbackgeber erkennen pre 1 und 2 nicht als Intro kapitel 4 und 5 in diesem Audit-Feedback-Tool

konsistent sein in der . . . details CH-M5.2-188 edit 304395 details
claudia.schleicher@econgood.org 14.06.2026 E3.3

Die deutsche Bewertungsstufen-Übersetzung entspricht nicht der englischen Bewerungssstufen-Anweisung:

deutsch:
“Bewertungsstufen
Es gibt kein Verzeichnis der Betriebsgenehmigungen, Gesetze und Vorschriften sowie keine Liste gefährlicher Stoffe: Abzug von maximal 10 Punkten.”

englisch:
“Levels of evaluation

A maximum of 200 points is deductible for the following infringements:

There is no directory of operating licences, laws, and regulations, and no list of hazardous materials: deduct a maximum of 10 points.
There are verifiable complaints on site: deduct 10 points.
There is a violation of environmental regulations. This is being processed: deduct 10 (minor) to 60 (major) points.
The organisation has been convicted or fined for specific law non-compliance on this aspect in the reporting period: deduct 50 points.
A violation of environmental regulations is known. Measures have been initiated, but the processing time does not correspond to the hazard potential: deduct 60 points.
A violation of environmental regulations is known, but no action has yet been taken: deduct 100 points.
Specific damage is already known on site: deduct 30 to 60 points.
An environmental violation is legal on-site but illegal at another location of the organisation: deduct 100 points.
Where there has been a deliberate cover-up, 200 points should be deducted. In such cases, the reliability of the information provided under E3.1 and E3.2 may also be in doubt.”

korrekte und vollständige Übersetzung . . . details CH-M5.2-187 edit 304391 details
claudia.schleicher@econgood.org 14.06.2026 E3.2

Unter “Bewertungshilfen” steht folgender Satz:
“Die unter den Verifikationsindikatoren berichteten Kennzahlen können sich an 3.1 oder an anderen sektor-, regions- oder branchenspezifischen Faktoren orientieren.”

Was soll dieser Satz aussagen? Was ist “3.1” – Abschnitt E3.1?

¯_(ツ)_/¯ ??? details CH-M5.2-186 edit 304390 details
claudia.schleicher@econgood.org 14.06.2026 E2.3

Es fehlen große Teile des Bewertungsstufen-Texts in der deutschen Berichtsvorlage:

deutsche Vorlage:
“Bewertungsstufen
Die Organisation wurde im Berichtsjahr wegen Korruption oder Interessenkonflikten verurteilt oder mit einer Geldstrafe belegt.”

Dahingehend: englische Vorlage:
“Levels of evaluation
The evaluation focuses on those measures aimed at preventing or dealing with corruption. For all
shortcomings listed below, 50 points should be deducted (up to a maximum of minus 200):
The organisation has been convicted or fined for corruption or conflicts of interest in the reporting
year.Lack of transparency: non-disclosure of donations to political parties, non-inclusion in the Lobbying
Register, or non-disclosure of conflicts of interest.
Lack of awareness raising or setting a good example by management with regard to corruption risks:
no code of conduct, no training or education in critical areas, or no awareness of sanctions in the case
of misconduct.
Insufficient measures to prevent, detect, or address corruption: no opportunities to report corruption, no
protection given to whistleblowers, no separation of duties, or no two-person oversight principle.
Lack of contractual clauses to prevent corruption in work, supplier, or client contracts.”

Vollständige Übersetzung der englischen . . . details CH-M5.2-185 edit 304389 details
claudia.schleicher@econgood.org 14.06.2026 E1.3

Der im Indikator (reiner VSME-Indikator) genannte Anhang ist nicht Bestandteil der GWÖ-Vorlage. Die Information reicht der*m Nutzer*in aber nicht aus, um sie selbst im Internet zu recherchieren.

C8.64: Das Unternehmen gibt an, ob es von mit dem Übereinkommen von Paris-abgestimmten EU-Referenzwerten ausgenommen ist, wie in Anhang II Nummer 177 beschrieben.

Im Text den URL auf den Anhang einfügen! . . . details CH-M5.2-184 edit 304388 details
claudia.schleicher@econgood.org 14.06.2026 INT1.0

Diese Anmerkung bezieht sich auf alle Datenpunkte in der deutschen Berichtsvorlage:
Es gibt immer wieder “if applicable”-Datenpunkte, bei denen die Bedingung verkürzt in der Klammer beschrieben wird – aber leider auf Englisch:
Bsp: “(If_PurposeStatementExists) Legt die Organisationszweckerklärung (Purpose Statement) der Organisation ausdrücklich die positiven Wirkungen dar, die sie auf die Bedürfnisse der Berührungsgruppen hat und jene, die sie für zukünftige Berührungsgruppen anstrebt?”

Wir können nicht voraussetzen, dass alle unsere Kund*innen (und GWÖ-Beraterkolleg*innen) Englisch hinreichend gut verstehen.

Übersetzung der verkürzten Bedingung, . . . details CH-M5.2-183 edit 304387 details
claudia.schleicher@econgood.org 14.06.2026 B4.1

Ich habe extrem hohen Widerstand gegenüber der Verwendung der hier zitierten Partizipationsleiter von Arnstein! Kategorien / Worte wie “Therapie” und “Kontrolle” sind in diesem Kontext nicht hilfreich, sondern abschreckend!
(Soweit ich das auf die Schnelle recherchieren konnte, kommt das Modell von Arnstein aus der Pädagogik, dort mag es ja passen, aber hier?!?)

In z.B. der Bürgerbeteiligung kommen . . . details CH-M5.2-182 edit 304386 details
claudia.schleicher@econgood.org 14.06.2026 D3.3

Bei den Bewertungshilfen steht folgender Punkt:
“Produkte und Dienstleistungen gelten als unverhältnismäßig wirkungsintensiv, wenn die Kombination aus Umweltwirkungen pro Nutzung und den aktuellen Nutzungsmustern – hochgerechnet auf die gesamte Weltbevölkerung – dazu führt, dass eine planetare Belastungsgrenze überschritten wird.”

Ich halte diese Messlatte für unerreichbar hoch zum aktuellen Zeitpunkt / Status unserer Wirtschaftsweise. Selbst Öko-Betriebe sind weiterhin gefangen in Strukturen und Nutzungsmustern, die dazu führen, dass mit ihren P/DL planetare Grenzen überschritten werden. Ein solcher Anspruch frustriert nur.

Ich schlage vor, diesen Anspruch . . . details CH-M5.2-181 edit 304385 details
claudia.schleicher@econgood.org 14.06.2026 D3.3

Der deutsche Text spiegelt nicht eine Übersetzung des englischen Texts wieder:

deutsch:
“Bewertungsstufen
Die Organisation wurde im Berichtszeitraum wegen der Nichteinhaltung gesetzlicher Anforderungen in Bezug auf die Umweltwirkungen ihrer Produkte und Dienstleistungen verurteilt oder mit einer Geldstrafe belegt.”

englisch:
“Levels of evaluation

Depending on the extent of the environmental impacts, which vary according to the specific industry, the product, and the size of the organisation, a total of up to 100 points can be deducted. 50 points are deducted for each of the following aspects:

The organisation has been convicted or fined for non-compliance of legal requirements regarding the environmental impacts of its products and services in the reporting period.
The organisation has price dumping policies, incentive schemes, planned obsolescence, or other sales practices that unduly stimulate overconsumption.
More than half of the organisation’s sales volume comes from products and services that counteract principles of sufficiency, eco-efficiency, and circularity.”

Englische Übersetzung korrigieren / . . . details CH-M5.2-180 edit 304384 details
claudia.schleicher@econgood.org 14.06.2026 D3.1

Für den VSME-Indikator fehlt m.E. eine Erläuterung, er verweist auf “B3”, was nicht der GWÖ-Nummerierung entspricht, und dann folgt ein Text, der nicht übersetzt wurde.: “53: Gibt das Unternehmen bei der Berichterstattung über seine Scope-1- und Scope-2-Emissionen unternehmensspezifische Informationen über seine Scope-3-Emissionen an, so stellt es diese zusammen mit den unter B3 – Energie und Treibhausgasemissionen anzugebenden Informationen bereit. (B3.30 The undertaking shall disclose its estimated gross greenhouse gas (GHG) emissions in tons of CO2 equivalent (tCO2eq) considering the content of the GHG Protocol Corporate Standard (version 2004).)”

Ich schlage als Formulierung vor:
“Scope . . . details
CH-M5.2-179 edit 304383 details
claudia.schleicher@econgood.org 14.06.2026 D2.3

Bei den Verifizierungsindikatoren sind zwei Aktivitäten genannt, die m.E. (und ich bin Diplom-Ökonomin) nicht klar sind:
Was sind “eine räuberische Preisstrategie” (DeepL schlägt mir für predatory pricing strategy statt dessen eine “Verdrängungspreisstrategie” vor) und “eine geheime/verdeckte Preissetzungsstrategie”? Können wir zumindest Beispiele nennen und beide voneinander abgrenzen?
Oder statt

Können wir zumindest Beispiele nennen . . . details CH-M5.2-178 edit 304382 details
claudia.schleicher@econgood.org 14.06.2026 D2.2

Im Einleitungstext von D2.2. steht folgender Satz:
“Dabei behält die unterstützte Organisation Verantwortung und Eigentümerschaft und Unterstützung wird als geteilt verstanden.”
Ich gehe davon aus, dass “Eigentümerschaft” aus dem englischen “Ownership” übersetzt wurde. Das passt aber hier nicht und sollte anders ausgedrückt werden.

Anstelle von “Ownership” vielleicht . . . details CH-M5.2-177 edit 304381 details
claudia.schleicher@econgood.org 14.06.2026 D1

Was haben die Lieferant*innen mit diesem Indikator der Berührungsgruppe D zu tun?

C1.47.c: (c) eine Beschreibung der wesentlichen Geschäftsbeziehungen (z. B. wichtige LIEFERANTEN, Kunden, Vertriebskanäle)

“Lieferanten” streichen details CH-M5.2-176 edit 304380 details
claudia.schleicher@econgood.org 14.06.2026 D

Ich verstehe den folgenden Satz nicht: “Organisationen ohne Vertrieb sollen sich dabei auf ihre Begünstigten beziehen.” Was sind “Begünstigte”?

??? Sind Kund*innen gemeint? Oder die . . . details CH-M5.2-175 edit 304379 details
claudia.schleicher@econgood.org 14.06.2026 C2.2

Unter Bewertungshilfen steht der Satz:
“Im Fall von Organisationen, die überwiegend auf freiwilliger Arbeit basieren, ….”
Ich vermute, dass es sich hier um eine Übersetzung des Begriffs “voluntary work” handelt und dass eher “ehrenamtliche” als “freiwillige” Arbeit gemeint ist.
Ebenso das Substantiv “Freiwillige” durch “Ehrenamtliche” ersetzen – und vielleicht insbesondere im Glossar klären, was wir meinen!”

Bitte im gesamten Dokument prüfen!

Ich vermute, dass es sich hier um eine . . . details CH-M5.2-174 edit 304378 details
claudia.schleicher@econgood.org 14.06.2026 C1.1

Bei der folgenden Passage ist nicht klar, auf welche Fragen sich die Anmerkungen beziehen:
“In Frage 3 ist bitte auch zu berücksichtigen, ob die Organisation über einen Ethikkodex verfügt.
In Frage 5 umfassen Beschwerdemechanismen unter anderem Meldestellen zur Anzeige von Fehlverhalten, Whistleblowing-Systeme, Ombudsstellen usw.”

Es ist nicht klar, was “Frage 3” und “Frage 5” ist.

Die Anmerkung an passenderer Stelle im . . . details CH-M5.2-173 edit 304377 details
claudia.schleicher@econgood.org 14.06.2026 C

Der Einleitungstext zu C versucht sich in einer kompakten Zusammenfassung der Berührungsgruppen-Beschreibung aus der Einleitung zur Berichtsvorlage (Kapitel 2.C). Ich halte sie für zu kompakt und verwirrend und auch im Widerspruch zu Kapitel 2.C:
Bspw. taucht der Begriff “freiberufliche Basis” auf. “Freiberuflich” ist in Deutschland eng und mit einem konkreten Berufskanon definiert – ich vermute, Ihr wolltet eher “Freelance”, oder “auf Honorarbasis” sagen. Doch zugleich sind Honorarkräfte laut Kapitel 2.C automatisch “externes Personal” und soweit es um Werkverträge geht, damit eigentlich in A zu berichten….

“Berührungsgruppe C umfasst alle Personen, die wesentliche Aufgaben für die Organisation erfüllen. Diese Personen können entweder in einem Arbeitsverhältnis oder auf freiberuflicher Basis tätig sein, mindestens sechs Monate lang mindestens vier Stunden pro Woche für die Organisation arbeiten oder regelmäßige und wiederkehrende Aufgaben ausführen. Das bedeutet, dass bei externen Mitarbeitenden zu prüfen ist, ob die Organisation eine Dienstleistung einkauft (Bericht in Berührungsgruppe A – Lieferanten) oder Arbeitszeit (Bericht in Berührungsgruppe C – Arbeitskräfte). “

Ich empfehle,
– hier Intro zu C einfach . . . details
CH-M5.2-172 edit 304376 details
claudia.schleicher@econgood.org 14.06.2026 INT1.0

Dieser Verbesserungshinweis betrifft die Datenpunktliste, die ich am 12.06. aus der v0.85 hintergeladen haben:
Die Beschreibungstexte der Datenpunkte in der Datenpunktliste
– bei ifapplicable-Datenpunkten sind tw. die Bedingungen, die über die Anwendbarkeit entscheiden, nicht enthalten (bspw. steht in der Datenpunktliste nur “Fluktuationsrate der Mitarbeitenden (Anzahl der ausgeschiedenen Mitarbeitenden / durchschnittliche Anzahl der Mitarbeitenden im Berichtszeitraum * 100) (T.T.).”, währen in der Berichtsvorlage steht “B8.40: Hat das Unternehmen 50 Beschäftigte oder mehr, so gibt es die Beschäftigtenfluktuation im Berichtszeitraum an.”
– beim letztgenannten Beispiel werden auch teilweise (hilfreiche!) Anleitungen gegeben ( in diesem Falle die Berechnungsformel für die Fluktuation), die in der Berichtsvorlage nicht angegeben ist. Die Berechnungsformel/Anleitung finde ich gut – sie sollte sich dann nur wortgleich und konsistent in beiden Dokumenten wiederfinden.
– sind teilweise nicht wortgleich wie in der Berichtsvorlage (z.B. laut Datenpunktliste lautet “C.intro.I02: Das Unternehmen kann die Anzahl der Selbstständigen ohne Personal offenlegen, die ausschließlich für das Unternehmen tätig sind, sowie der Leiharbeitskräfte, die von Unternehmen bereitgestellt werden, deren Haupttätigkeit in der „Arbeitskräfteüberlassung“ liegt.” vs. Berichtsvorlage : “C5.60: Hat das Unternehmen 50 Beschäftigte oder mehr, so kann es die Anzahl der Selbstständigen, die ausschließlich für das Unternehmen tätig sind und kein eigenes Personal haben, und der Zeitarbeitskräfte, die von Unternehmen bereitgestellt werden, die in erster Linie im Bereich der „Vermittlung und Überlassung von Arbeitskräften“ tätig sind, angeben.”
– bitte beachtet auch beim letztgenannten Beispiel, dass hier in der Datenpunktliste von “Leiharbeitskräften”, in der Berichtsvorlage von “Zeitarbeitskräften” gesprochen wird…. Die Begriffe sollte bitte wortgleich sein.

s.o. details CH-M5.2-171 edit 304375 details
claudia.schleicher@econgood.org 14.06.2026 INT1.0

Dieser Verbesserungshinweis betrifft die Datenpunktliste, die ich am 12.06. aus der v0.85 hintergeladen haben: Mir fällt auf:
– dass die Reihung der Datenpunkte nicht der Reihung in der Wordvorlage entspricht. Das verwirrt. Ich wünsche sie mir in derselben Reihung.
– dass ich in der csv-Liste mir wünschen würde, dass in einer Spalte angegeben wird, ob es sich bei einem Datenpunkt um eine Berichtsfrage, einen Verifizierungsindikator, einen ECOnGOOD-relevante VSME Indikator oder um einen Zusätzlichen VSME Indikatoren handelt.
Grund für beide Wünsche ist, dass ich gerne meinen Kunden vorab schon mal eine Liste all der “harten” Kennzahlen überreiche, damit sie diese vor den Workshops zusammentragen können. So haben wir in den Workshops diese Kennzahlen als “Faktengrundlage” parat, wenn es um Bearbeitung der eher narrativen Datenpunkte geht. So, wie die Liste aktuell gestrickt ist, ist das jedoch ziemlich mühsam, da ich manuell a) sortieren und b) selektieren muss, welches die Kennzahlen sind.
Außerdem dient die Datenpunktliste ja auch dazu transparent nachzuhalten, welche Datenpunkte nicht (und warum nicht) geliefert werden. Wenn die Reihenfolge der Datenpunkte anders ist, ist es mühsam.

Bitte
a) dieselbe Reihenfolge der . . . details
CH-M5.2-170 edit 304374 details
toni.hassenmeier@econgood.org 08.06.2026 PRE1.0

VSME wird jährlich berichtet. Daher könnte es sinnvoll sein eine reine VSME Vorlage erstellen zu können, für die Unternehmen, die den reinen VSME benötigen, z.B. vor einer Re-Bilanzierung.

Möglichkeit eine reine VSME . . . details CH-M5.2-169 edit 304288 details
toni.hassenmeier@econgood.org 08.06.2026 PRE1.0

Es ist kein konkretes Problem, sondern eine Idee zur Verbesserung.
Die aktuelle Vorlage beinhaltet, neben den Berichtsfragen und Indikatoren, Begleittexte und Hintergrundinformationen.

Die Möglichkeit eine Berichtsvorlage zu . . . details CH-M5.2-168 edit 304287 details
toni.hassenmeier@econgood.org 08.06.2026 PRE1.0

In der Einleitung wird an mind. 2 Stellen auf SMART Bezug genommen. Das R wird einmal als relevant und einmal als realistisch bezeichnet.
Unter 1.4 steht folgender Text:
Zusätzlich zu den Verifizierungsindikatoren entscheidet die Organisation selbst, welche Inhalte sie aufnimmt und wie detailliert diese dargestellt werden. Die Darstellung sollte jedoch – wo immer möglich – klar und umfassend unter Anwendung der SMART-Prinzipien (spezifisch, messbar, attraktiv/ausführbar, realistisch und terminiert/zeitgebunden)
Im zitierten Beispiel ergibt sich ein Widerspruch. Ein realistisches Ziel ist auch ausführbar. Daher kenne ich im englischen zwei sinnvolle Varianten für SMART:
1. Specific – Measurable – Realistic – Ambitious – Time-bound
2. Specific – Measurable – Relevant – Achievable – Time-bound

Im Glossar wurde Variante 2 zuerst benutzt. Es ist wichtig, dieses konsistent umzusetzen.

Variante des Glossars durchgehend . . . details CH-M5.2-167 edit 304282 details
info@ulrike-amann.com 03.06.2026 E4.1

Im Arbeitsbuch steht: “Bei kleinen, vorbildlichen Organisationen hinsichtlich Umsatz und Mitarbeiter:innenzahl basiert die Bewertung auf lokalen oder regionalen Aktivitäten, z. B. dem Engagement in regionalen Branchenverbänden und dem Austausch mit vergleichbaren Organisationen.”
Ich verstehe es nicht. Wann ist eine Organisation vorbildlich und klein genug und was meint hinsichtlich des Umsatzes und der Anzahl der Mitarbeiter*innen? Ev. Übersetzungsfehler

Übersetzungsfehler prüfen details CH-M5.2-166 edit 304140 details
info@ulrike-amann.com 03.06.2026 E3.1

Ganz zum Schluss steht: “Wann immer möglich, sind alle Indikatoren als T.T. zu berichten.”

Abkürzungen sind irreführend.

bitte T.T. ausschreiben details CH-M5.2-165 edit 304139 details
info@ulrike-amann.com 03.06.2026 E2.1

Ich überlege mir, wie die Unternehmen die Aussage bewerten, dass reine Geldspenden nicht als Verantwortungsübernahme bewertet werden. Natürlich ist der Betrieb einer Bildungseinrichtung für benachteiligte Gruppen ein hohes Maß an Engagement. Keine Frage. Ich stehe hier auf dem Standpunkt “Schuster bleib bei deinem Leisten”. Wenn ich als Unternehmen etwas produziere und vom Betrieb einer Bildungseinrichtung nichts verstehe, dann ist es besser ich lasse meine Finger davon. Dann wird durch die Geldleistung eine Bildungseinrichtung ermöglicht.

Ich würde es streichen, dass reine . . . details CH-M5.2-164 edit 304137 details
oliver.viest@econgood.org 02.06.2026 INT1.0

Wort “Politiken” ist im Deutschen ungebräuchlich.

Ersetzen durch “Richtlinien” oder . . . details CH-M5.2-163 edit 304129 details
info@ulrike-amann.com 02.06.2026 E1.2

Immer wieder stoße ich auf die Formulierung “Welche Strategien und Maßnahmen wurden vor (Kurzliste) und während des Berichtszeitraums umgesetzt”. Das erschwert die Beratung und auch das Audit.
Wir haben einen Berichtszeitraum, klar abgegrenzt. Jeder weiß, wohin zu schauen ist.
Ich glaube wir tun uns nichts Gutes, wenn wir diese Formulierung so wählen.

…. vor dem Berichtszeitraum streichen details CH-M5.2-162 edit 304127 details
info@ulrike-amann.com 02.06.2026 E1.1

Die zukünftigen Audits werden sich auch darin zur jetztigen Praxis unterscheiden, dass viel stärker geprüft werden muss. Nun stelle ich mir vor, wie wir als Auditor*innen die Indikatoren in E1.1 prüfen werden.
Bevor wir als Auditor*innen das tun, machen die Berater*innen ihre Arbeit. Es genügt dann nicht, einen Schätzwert anzugeben. Was hier wie auch immer ausgesagt wird, muss nachvollziehbar erfasst werden.
Der Anspruch ist sehr hoch.

Ich habe noch keine kinkrete Idee, es . . . details CH-M5.2-161 edit 304126 details
info@ulrike-amann.com 02.06.2026 E1.1

Hemmender Nutzen: wir haben im Team der Auditoren schon manche Zeit damit verbracht, den hemmenden Nutzen zu kalibrieren. Das ist nicht einfach.

Ich schalge vor, den hemmenden Nutzen zu . . . details CH-M5.2-160 edit 304125 details
info@ulrike-amann.com 02.06.2026 E

An dieser Stelle ist im Satz von nahchltiger Entwicklung die Rede. Ich wäre vorsichtig damit, EmpCo.
E1.2 analysiert die Fähigkeit der Organisation, durch ihre Geschäftstätigkeiten direkt oder indirekt auf „glokale“ (globale und lokale) Herausforderungen wie die Ziele für nachhaltige Entwicklung zu reagieren und die Wirksamkeit ihres Beitrags zu den angestrebten positiven Veränderungen zu messen.

Nachhaltige Entwicklung ersetzen details CH-M5.2-159 edit 304124 details
gebhard.moser@econgood.org 02.06.2026 B4.3

Bewertungshilfen
2. Extrakive Geschäftspraktiken
…………….. Sie sind gekennzeichnet durch Rent-Seeking aus der Kommodifizierung von Rohstoffen, während soziale und ökologische Kosten externalisiert werden.

Ich schätze dass weder Rent-Seeking noch . . . details CH-M5.2-158 edit 304123 details
gebhard.moser@econgood.org 02.06.2026 B4

Einstiegsfrage
• Welche rechtlichen und finanziellen Implikationen ergeben sich, wenn wir eine Übertragung von Eigentum in Betracht ziehen?

Diese Frage alleine braucht eine . . . details CH-M5.2-157 edit 304122 details
gebhard.moser@econgood.org 02.06.2026 B4

Einstiegsfragen:
• Welche Rechtsform unserer Organisation unterstützt geteiltes Eigentum mit Berührungsgruppen und deren demokratische Rechte am besten?
Problem: Die bestehende Organisation hat eine bestimmte Rechtsform. Ich kann nur fragen ob die bestehende Rechtsform geteiltes Eigentum unterstützt, oder welche andere es besser unterstützen würde.

• Welche Rechtsform unterstützt . . . details CH-M5.2-156 edit 304121 details
gebhard.moser@econgood.org 02.06.2026 B4

• Welche Organisationsführungs-Strukturen, rechtlichen Rahmenbedingungen oder Instrumente unterstützen eine sinnvolle und transparente Einbindung von Berührungsgruppen in unserer Organisation?

Der Begriff Organisationsführungs-Strukturen ist mir unverständlich, es genügt “Führungsstrukturen”

Welche Führungsstrukturen, rechtlichen . . . details CH-M5.2-155 edit 304120 details
gebhard.moser@econgood.org 02.06.2026 B3.3

Liste mit Mengen ist kein Indikator. Das kann eine Mindestanforderung fürs Audit sein. Es braucht zumindest eine Zeitreihe damit ein Trend ablesbar ist. Das ist vermutlich mit dem Zusatz (TT) ausgedrückt, aber ich befürchte dass das regelmäßig überlesen wird.

Liste und Zeitreihe der Verbrauchsmengen . . . details CH-M5.2-154 edit 304119 details
gebhard.moser@econgood.org 02.06.2026 B3.3

Was ist hier mit Ergebnissen gemeint? Welchen Gewinn oder Umsatz oder Produktionsmenge das Unternehmen daraus erzielt hat, oder geht es um die Reduktion kritischer Ressourcen?

Welche Reduktion der Verbrauchsmengen . . . details CH-M5.2-153 edit 304118 details
gebhard.moser@econgood.org 02.06.2026 B1.1

Basislinie: ### Leitlinien zu Indikatoren und Bewertung
Hier fehlt die korrekte Übersetzung

Bei Investitionen in Anlagevermögen . . . details CH-M5.2-152 edit 304117 details
oliver.viest@econgood.org 31.05.2026 INT1.4

Benamung der CSV Datei nicht stringent. Im 1.4 wird auf die „ECOnGOOD-Datenpunktliste“verwiesen, der Name des Exports lautet aber bspw. “matrix_export_2026-05-31_12-48-08.csv”

Der Export-Name sollte . . . details CH-M5.2-151 edit 304051 details
oliver.viest@econgood.org 31.05.2026 INT1.4

Ich konnte nirgendwo in der Anleitung einen Hinweis zur Vorgehensweise beim Exportieren von Word und CSV finden. Es ist ja eine der ersten nötigen Schritte, um den Bericht überhaupt zu starten und parallel in der CSV-Datei die Auswahl zu begründen.

Die Logik “Klicke auf Exportieren um . . . details CH-M5.2-150 edit 304050 details
wolfram.sommer@econgood.org 29.05.2026 INT1.0

Not enough exchange regarding benchmarks and best practices

Formulate the questions so that . . . details CH-M5.2-149 edit 304025 details
sabine.lehner@econgood.org 25.05.2026 E4.1

Ist eine Doppelung mit dem:
ECOnGOOD-relevante VSME-Indikatoren
B1.25: Hat das Unternehmen eine Nachhaltigkeitszertifizierung oder ein Nachhaltigkeitssiegel erhalten, sind diese Zertifikate oder Siegel kurz zu beschreiben (falls relevant, unter Angabe der Aussteller der Zertifizierung oder des Siegels, des Datums und der Bewertungsnote).

könnte man löschen, oder? details CH-M5.2-148 edit 303985 details
sabine.lehner@econgood.org 25.05.2026 E3.3

ist hier “einschlägig” der richtige Begriff? das klingt nach “allgemein gebräuchlich”

… wäre nicht besser: “die . . . details CH-M5.2-147 edit 303984 details
sabine.lehner@econgood.org 25.05.2026 E1.2

Einstiegstext:
” …. Dadurch können sie für breitere Bevölkerungsgruppen vorteilhaft sein. In diesem Aspekt sind Organisationen eingeladen, über die materiallen und nicht materiellen gesellschaftlichen Wirkungen ihrer Produkte, Dienstleistungen und …”
–> Tippfehler: “materiallen” –> “materiellen”

ausbessern: “materiallen” –> . . . details CH-M5.2-146 edit 303983 details
sabine.lehner@econgood.org 25.05.2026 E1.1

doppelte Verneinung: “… die nicht Teil unethischer Lieferketten sind …” –> umformulieren

einfach positiv formulieren details CH-M5.2-145 edit 303982 details
sabine.lehner@econgood.org 25.05.2026 D3.1

der zweite Teil ist noch in Englisch

–> Übersetzung des zweiten Teiles details CH-M5.2-144 edit 303980 details
sabine.lehner@econgood.org 25.05.2026 D3

in den ersten beiden Absätze ist jeweils 1 thematisch unterschiedlicher Text im vorhergehenden “hängen geblieben”:

Eine ECOnGOOD-Organisation …

– stellt umfassende Informationen über den ökologischen Lebenszyklus ihrer Produkte und Dienstleistungen bereit, einschließlich der Nutzungs- und End-of-Life-Phase, – strebt an, negative Umweltwirkungen so weit wie möglich zu minimieren.
– bietet Produkte und Dienstleistungen an, die während der Nutzung und der End-of-Life-Behandlung geringere negative Umweltwirkungen aufweisen als bestehende Alternativen, – bemüht sich, einen mäßigenden Einfluss auf Kund:innen im Sinne der Suffizienz auszuüben.
– …

richtig so:
Eine ECOnGOOD-Organisation . . . details
CH-M5.2-143 edit 303979 details
sabine.lehner@econgood.org 25.05.2026 D2.3

“räuberische” Preisstrategie ist kein Begriff der im Umgang mit Unternehmen genutzt wird

Statt “räuberische Preisstrategie” . . . details CH-M5.2-142 edit 303978 details
sabine.lehner@econgood.org 25.05.2026 D2.2

mir fehlt hier ein Indikator dafür, dass ich Aufträge ohne Provision vermittle – also, nicht Aufträge, die ich selber machen kann, weitergebe, sondern explizit einen Auftrag vermittle – eben, ohne Verrechnung von Provisionen

(IfApplicable) Anzahl an im . . . details CH-M5.2-141 edit 303977 details
sabine.lehner@econgood.org 25.05.2026 D2.1

Hier fragen wir nach der Anzahl / Menge an Projekten –> wäre hier nicht ein %-Satz des Projektvolumens, in Bezug auf das Gesamt-Projektvolumen / Jahresumsatz, … (?) aussagekräftiger, als die Anzahl von Projekten?

statt Anzahl der Projekte –> %-Satz . . . details CH-M5.2-140 edit 303976 details
sabine.lehner@econgood.org 25.05.2026 D2

detto:
beim ersten Punkt von “Ein Gemeinwohl-Unternehmen …”:
• versteht andere in der selben Branche tätige Organisationen als Ergänzung des Marktes.

–> derselben details CH-M5.2-139 edit 303975 details
sabine.lehner@econgood.org 25.05.2026 D2

Einstiegsabsatz –> zusammenschreiben von “derselben”
“Zusammenarbeit und Solidarität mit anderen in der selben Branche tätigen …”

–> zusammenschreiben von “derselben” details CH-M5.2-138 edit 303974 details
sabine.lehner@econgood.org 25.05.2026 D1.3

Text jetzt:
Wurde die Organisation im Berichtszeitraum wegen konkreter Gesetzesverstöße im Zusammenhang mit diesem Aspekt verurteilt oder mit einer Geldstrafe belegt? Falls ja, 50 Negativpunkte.
–> müsste es hier nicht Abstufungen geben? –> Bagatell-Betrag vs. Mio-Klage!? …

… evt. sinnvoll %-Sätze, die hier . . . details CH-M5.2-137 edit 303973 details
sabine.lehner@econgood.org 25.05.2026 D1.1

Text – letzter Absatz der Leitlininen:
Start-ups und neue Organisationen als Sonderfall: Bei Start-ups gelten aktivere Formen der Werbung als neutral in der Bewertung, sofern sie angemessen, informativ und sachlich sind.
–> warum nur bei Start-ups? Wenn ich als bestehendes Unt. eine neue Proudkt-/DL-Idee entwickle???

Neuformulierung:
Sonderfall: Bei . . . details
CH-M5.2-136 edit 303972 details
sabine.lehner@econgood.org 25.05.2026 C3.2

Titel: Arbeitsweg –> da fehlt der Logik der anderen Überschriften nach das vorgelagerte “umweltfreundlich”

Überschrift ändern in: . . . details CH-M5.2-135 edit 303971 details
sabine.lehner@econgood.org 25.05.2026 B2.1

Vermutlich schwierig, das hier mit einzubinden, aber: richtig interessant wäre es ja zu erfahren, wohin die ausgeschütteten Gewinne geflossen sind: bspw. wieviel % gingen an direkte Stakeholder

evt. einen Folgeind. dazusetzen, der . . . details CH-M5.2-134 edit 303970 details
sabine.lehner@econgood.org 25.05.2026 B2.1

wozu brauchen wir diesen Ind., wenn dann der nächste Ind. die Umkehrschluss-Information bringt? Zumal auch ein absoluter Wert keine große Aussagekraft hat, oder?

würde diesen Ind. löschen details CH-M5.2-133 edit 303969 details
sabine.lehner@econgood.org 25.05.2026 B

hier fehlt der Text ab “Wertschöpfungskette”

Text ergänzen, aber in Deutsch 😉 details CH-M5.2-132 edit 303968 details
sabine.lehner@econgood.org 25.05.2026 B

Was ist hier mit Finanzierungskosten gemeint?
… wenn ich bereits Betriebsausgaben, Investitionsausgaben, Ausschüttungen, … angeführt habe

bessere Deklaration, was damit gemeint . . . details CH-M5.2-131 edit 303967 details
sabine.lehner@econgood.org 25.05.2026 A3.1

Text in den Leitlinien – 2. Punkt:
• Es gibt viele unterschiedliche Arten von Umweltauswirkungen. Es ist wichtig, nicht nur Kohlenstoffemissionen zu betrachten (Kohlenstoff-Tunnelblick), sondern auch Aspekte wie Ozeanversauerung, Verlust von Oberböden …
–> “Verlust von Oberböden” hab ich noch nie gehört!?

statt “Verlust von Oberböden” würde ich . . . details CH-M5.2-130 edit 303966 details
sabine.lehner@econgood.org 25.05.2026 A2.2

nicht realitätsbezogen und als Indikator in meinen Augen zu ambitioniert!
man fragt ja nicht als erstes, wie fair und gerecht die Geschäftspraktiken sind und wählt dann explizit deswegen!?
–> es gibt doch noch ein paar andere wesentlichere Kriterien, die für die Auswahl von Lieferanten wichtig sind …

Alternative Option für das Ziel der . . . details CH-M5.2-129 edit 303965 details
sabine.lehner@econgood.org 25.05.2026 A3.1

Wort “bitte” ist hier überflüssig: (ist ja keine “Bitte” ):
“Der Einkauf von Rohstoffen, Waren und Dienstleistungen ist mit Umweltauswirkungen verbunden. In der ersten Analyse liegt der Fokus bitte auf den direkten Lieferant:innen …”

neue Version:
“Der Einkauf von . . . details
CH-M5.2-128 edit 303964 details
sabine.lehner@econgood.org 25.05.2026 A2.3

Bewertungsstufe:
0 Minuspunkte: “Die Organisation nutzt ihre Marktmacht gegenüber direkten und indirekten Lieferant:innen nur selten negativ, …” –> “nur selten” ist zu schwach!

Bewertungsstufe:
0 Minuspunkte: “Die . . . details
CH-M5.2-127 edit 303963 details
sabine.lehner@econgood.org 25.05.2026 INT1.8

Aufgrund der Label-Problematik – Änderung erforderlich

evt. eine allgemeine Information zur . . . details CH-M5.2-126 edit 303962 details
lutz.knakruegge@econgood.org 19.05.2026 E3.3

“Nur im Falle von Vorfällen oder Geldstrafen: Verzeichnis gefährlicher Stoffe.”
in Deutschland ist eine solche Liste gem. Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) immer vorgeschrieben – in anderen Ländern wohl auch.
Zudem heißt es bei E3.3.Lneg, dass es sogar Punktabzug geben soll, wenn keine Liste vorhanden ist

“Nur im Falle von Vorfällen oder . . . details CH-M5.2-125 edit 303871 details
lutz.knakruegge@econgood.org 19.05.2026 E3.1

Wasserverbrauch immer berichten

“Falls” streichen details CH-M5.2-124 edit 303870 details
lutz.knakruegge@econgood.org 19.05.2026 D4.3

“Hält die Organisation die gesetzlichen Anforderungen ein?”
da wir keine Organisation “nein” sagen – das ist eine Frage für Auditor:innen)
Zudem wäre ein “Nein, nämlich bei …” eine Selbstanzeige, denn das st ja ein öffentlicher Bericht.

streichen. details CH-M5.2-123 edit 303869 details
lutz.knakruegge@econgood.org 19.05.2026 D4.3

“potenziell” scheint mir hier fraglich. Vielleicht „potenziell“ herausnehmen, da potenziell sehr viel sein kann. Hier muss erkennbar sein , dass es um für Kunden bestimmte P/D geht. Intern verwendetes (ggf. auch von Dienstleistern) wird in E3/A3 berichtet.

“potenziell” streichen.
Ev. ergänzen: . . . details
CH-M5.2-122 edit 303868 details
lutz.knakruegge@econgood.org 19.05.2026 D3

was ist “bedeutend emissionsintensiv“? (in der Introduction)

Nachgelagerte Scope-3-Emissionen gemäß . . . details CH-M5.2-121 edit 303867 details
lutz.knakruegge@econgood.org 19.05.2026 D3.1

zu “Lebensdauer”: eine Garantiezeit (auf Funktion) gibt es, aber eine „garantierte Lebenszeit“ nicht

Funktionsdauer statt Lebensdauer. details CH-M5.2-120 edit 303866 details
lutz.knakruegge@econgood.org 19.05.2026 C2.1

Zu Evaluation Tools hier zu “living wages”

Ist nicht allgemein “Care-Arbeit” und . . . details CH-M5.2-119 edit 303865 details
lutz.knakruegge@econgood.org 19.05.2026 C1.2

Langzeitkrankenstand ist international (wohl) uneinheitlich und hängt von den jeweiligen gesetzlichen Regeln ab. In D ist damit auch der Übergang von Zahlungen verbunden

Anteil der durchschnittlichen jährlichen . . . details CH-M5.2-118 edit 303864 details
lutz.knakruegge@econgood.org 19.05.2026 A3

Verweis auf den Beschrieb “Lebenszyklus” fehlt

Eine ECOnGOOD-Organisation…
– bewertet . . . details
CH-M5.2-117 edit 303863 details
lutz.knakruegge@econgood.org 19.05.2026 A

der Begriff Hauptstandort (eines Lieferanten) ist unklar. Ist hier der Hauptstandort des Lieferanten gemeint (“Sitz”) oder der Ort des Lieferanten, von dem man hauptsächlich die wer bezieht

Ich weiß leider nicht, was gemeint ist details CH-M5.2-116 edit 303862 details
lutz.knakruegge@econgood.org 19.05.2026 INT3.3

Definition von Suffizienz ist nicht richtig

z.B. Wuppertalinstitut: Suffizienz als . . . details CH-M5.2-115 edit 303861 details
lutz.knakruegge@econgood.org 19.05.2026 INT3.0

zu “matrix_introdiction” / INT3.0.description “ein Gemeinwohl: ein zeitloser …”

wenn man „Nachhaltigkeit“ hier vermeiden . . . details CH-M5.2-114 edit 303860 details
claudia.schleicher@econgood.org 18.05.2026 INT1.0

Mein Kommentar bezieht sich auf die STRUKTUR der Datenpunkte, die im Intros abgebildet sind, (und damit auf das gesamte Kapitel):
Ich finde, dass die Zuordnung der Datenpunkte zu den einzelnen Abschnitten sowie die Sortierung der Abschnitte teilweise nicht logisch ist. Ich folge in der Logik eher der Struktur aus vorangehenden GWÖ-Bilanzstandards (in diesem Falle 5.0):
Zu “4.1 Allgemeine Fakten und Kennzahlen” gehören m.E. NICHT:
(IfApplicable) Liste relevanter Verstöße gegen rechtliche Vorgaben, Vorfälle und/oder Geldstrafen im Zusammenhang mit ökologischen sozialen und Organisationsführungs-Themen im Berichtszeitraum.
(shall) Liste der wesentlichen Risiken der Organisation.
• (shall) Die Organisation hat die Schlüsselelemente ihres Geschäftsmodells und ihrer Strategie offenzulegen, einschließlich: (d) falls die Strategie Schlüsselelemente enthält, die sich auf Nachhaltigkeitsthemen beziehen oder diese beeinflussen, eine kurze Beschreibung dieser Schlüsselelemente.
• (shall) Zusätzliche Aktivitäten zur Förderung des Gemeinwohls.
• (shall) Lebenszyklusansatz.

Eine für mich logische Struktur . . . details CH-M5.2-113 edit 303841 details
sandra.wacker@econgood.org 16.05.2026 D3.3

Es fehlt meiner Ansicht nach eine Angabe, in welcher Anzahl oder Bandbreite hier Minuspunkte vergeben werden sollen.

“Bewertungsstufen: Die Organisation wurde im Berichtszeitraum wegen der Nichteinhaltung gesetzlicher Anforderungen in Bezug auf die Umweltwirkungen ihrer Produkte und Dienstleistungen verurteilt oder mit einer Geldstrafe belegt.”

Z.B. “Bis zu 200 Minuspunkte, abhängig . . . details CH-M5.2-112 edit 303827 details
sandra.wacker@econgood.org 16.05.2026 D3.1

Bewertungsstufen sind in der falschen Reihenfolge aufgeführt (Fortgeschritten, erste Schritte, Basislinie,….)

Reihenfolge der Bewertungsstufe . . . details CH-M5.2-111 edit 303826 details
sandra.wacker@econgood.org 16.05.2026 D3.1

Das aufgeführte Beispiel für den ersten Prüfindikator passt meiner Ansicht nach nicht genau zum geforderten Indikator. Der Prüfindikator besagt, dass die Umweltwirkungen für die DREI meistverkauften oder wirkungsstärksten Produkte/Dienstleistungen zu berichten sind. Im Beispiel werden aber jeweils nur zwei Produkte/Dienstleistungen dargestellt.

“Prüfindikatoren(If_fromAdvanced) (Für Produkte und Dienstleistungen) Umweltwirkungen über den Lebenszyklus für
die drei meistverkauften oder die drei wirkungsstärksten Produkte und/oder Dienstleistungen im Berichtsjahr. “

Beispiel auf 3 Produkte/Dienstleistungen . . . details CH-M5.2-110 edit 303825 details
sandra.wacker@econgood.org 16.05.2026 D1.3

“Ethische Alternativen” darf gerne konkreter formuliert werden: “(may) Welche ethischen Alternativen können für die Produkte oder Dienstleistungen der Organisation entwickelt werden?”

“(may) Welche ethischen . . . details CH-M5.2-109 edit 303824 details
sandra.wacker@econgood.org 16.05.2026 D1.2

Nicht jede Organisation verfügt über ein Vertriebsteam. Eine allgemeinere Formulierung erscheint mir passender.
In der Bewertungsstufe “Fortgeschritten”: “Das Vertriebsteam eine entwickelt und testet unterschiedliche Ansätze, die auf die Bedürfnisse
relevanter benachteiligter Kund:innengruppen zugeschnitten sind.”

“Das Vertriebsteam” durch “die . . . details CH-M5.2-108 edit 303823 details
sandra.wacker@econgood.org 16.05.2026 D1.1

Den Inhalt der Bewertungsstufe “Erste Schritte” empfinde ich als zu streng für diese Bewertungsstufe: “Es werden Daten zu den tatsächlichen Bedürfnissen der Kund:innen in Bezug auf Produkte und Dienstleistungen sowie zu Kund:innengewinnung und -betreuung erhoben.”

Den Satz “Es werden Daten zu den . . . details CH-M5.2-107 edit 303822 details
joern.wiedemann@econgood.org 11.05.2026 B

Bei der Erklärung des “Reinvermögens” wird das Wort “Residual” verwendet, dass m.E. fast niemand in diesem Zusammenhang versteht.

Das Wort “Residualer” durch . . . details CH-M5.2-106 edit 303705 details
joern.wiedemann@econgood.org 11.05.2026 B1.2

„Dieser Abschnitt ist nur relevant, wenn die Organisation Fremdkapital einsetzt.“
Frage: Zählen auch Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen dazu?
Denn dann werden selbst Unternehmen ohne Kredite B1.2. ausfüllen müssen.

Vorschlag: Nicht nach „Fremdkapital“, . . . details CH-M5.2-105 edit 303701 details
claudia.schleicher@econgood.org 30.04.2026 B2

Die Beschreibung des idealen GWÖ-Unternehmens fokussiert in einem Bulletpunkt nur auf Aktionäre: “priorisiert im Einklang mit allen Berührungsgruppen ihre eigene langfristige wirtschaftliche Gesundheit gegenüber kurzfristigen Renditen für Aktionär:innen.” Dies sollte ersetzt werden durch “alle Eigner*innen und Eigenkapitalgebenden”

“Aktionär:innen” ersetzen durch “alle . . . details CH-M5.2-104 edit 303253 details
claudia.schleicher@econgood.org 28.04.2026 C3.1

Die Kapitelüberschrift der deutschen Vorlage lautet: “C3 Umweltfreundliches Verhalten der Arbeitskräfte” – es fehlt die 1 für “C3.1 Umweltfreundliches Verhalten….”

die “1” für “C3.1 Umweltfreundliches . . . details CH-M5.2-103 edit 303214 details
claudia.schleicher@econgood.org 28.04.2026 D2.3

Der Erläuterungstext in der deutschen Vorlage unter der Überschrift “Leitlinien für Indikatoren und Bewertung” ist noch auf Englisch verfasst:
The organisation takes advantage of predatory pricing, (secret/covert) pricing agreements, and cartels to the detriment of peer organisations and, ultimately, customers.
Up to 50 points may be deducted per sub-aspect. Up to 200 points can be deducted.

ins Deutsche übersetzen details CH-M5.2-102 edit 303208 details
claudia.schleicher@econgood.org 28.04.2026 D

In der deutschen Vorlage sind unter “Zusätzliche VSME-Indikatoren” in der Tabelle die Beispiele noch in englischer Sprache verfasst:

yes/no
explanation
child labour
child labour – yes/no (Text)
child labour – explanation (Text)
forced labour
forced labour – yes/no (Text)
forced labour – explanation (Text)
human trafficking
human trafficking – yes/no (Text)
human trafficking – explanation (Text)
discrimination
discrimination – yes/no (Text)
discrimination – explanation (Text)
other
other – yes/no (Text)
other – explanation (Text)

Ins Deutsche übersetzen details CH-M5.2-101 edit 303207 details
claudia.schleicher@econgood.org 28.04.2026 C3.4

In der deutschen Vorlage ist der Text unter “Leitlinien für Indikatoren und Bewertung” noch in Englisch verfasst:
• Each case is assessed individually, and then the points are combined. A maximum of 100 points may be deducted.

Deutsche Übersetzung details CH-M5.2-100 edit 303203 details
claudia.schleicher@econgood.org 28.04.2026 INT1.0

Dieses (nicht mission-critical!) Anliegen/ dieser Wunsch betrifft mehrere Abschnitte: Ihr verwendet als Schriftart Arial – allerdings nicht durchgängig, teilweise sind in der (am 16.04.2026 als Word-Unterlage heruntergeladenen) Vorlage andere Schriftarten verwendet. (z.B. Überschrift “Leitlinien für Indikatoren und Bewertung” in Abschnitt C3.3. ist mit Liberation Serif geschrieben.)

Durchgängig Arial details CH-M5.2-99 edit 303202 details
claudia.schleicher@econgood.org 28.04.2026 INT1.0

Dieser Wunsch betrifft die gesamte Berichtsvorlage: Können bitte alle Abschnitte, die der Erläuterung dienen, aber im letztendlichen Bericht des Kunden zu löschen sind, bitte farblich von den zu belassenden und zu bearbeitenden Abschnitten abgehoben werden -> Ziel ist, Kund*innen zu erleichtern, welche Teile sie am Ende löschen können.

s.o. details CH-M5.2-98 edit 303201 details
claudia.schleicher@econgood.org 28.04.2026 C3

Der Titel von C3 lautet in der deutschen Version auf “C3 Environmentally friendly behaviour of the workforce” und bedarf also der deutschen Übersetzung

Übersetzung ins Deutsche details CH-M5.2-97 edit 303200 details
thomas.moenius@econgood.org 21.04.2026 INT1.2

Schreibweisen in der Matrix-Übersicht

Gemeinwohl-Ökonomie
Gender * statt : details
CH-M5.2-96 edit 303115 details
thomas.moenius@econgood.org 21.04.2026 INT1.5

Im obersten grünen Feld der ersten Grafik/Tabelle muss „Vorbildlich“ stehen.

Vorbildlich statt Fortgeschritten details CH-M5.2-95 edit 303114 details
claudia.schleicher@econgood.org 20.04.2026 D1.3

Der erste Satz dieses Kapitels kündigt eine Liste unethischer Werbeaktivitäten an – aber es folgt keine Liste…
(“Die nachfolgende Liste einzelner Werbeaktivitäten beschreibt Praktiken, die schwer mit einem ethischen Ansatz in den Kundenbeziehungen vereinbar sind.”)

Liste ergänzen details CH-M5.2-94 edit 303087 details
claudia.schleicher@econgood.org 16.04.2026 A

Dieses Problem betrifft die gesamte Vorlage, nicht nur Kapitel A:
Etliche der Fragen sind als geschlossene Frage formuliert, auf die die Antwort eigentlich nur ja/nein zulässt. Nur teilweise ist dabei eine zusätzliche Aufforderung der inhaltlichen Darstellung.
Beispiele:
a) (shall) Hat die Organisation eine Wirkungsanalyse ihrer Lieferkette durchgeführt? Bitte beschreiben Sie diese.
b) (may) Teilen die Lieferant:innen der Organisation denselben Purpose?
c) (may) Gibt es Aktionsprogramme, um den Purpose mit Lieferant:innen und/oder der Lieferkette der Organisation zu teilen und umzusetzen, z. B. gemeinsame Politiken, Verhaltens- oder Ethikkodizes, Vereinbarungen usw.?

Ich rege an – sofern dies nicht eine . . . details CH-M5.2-93 edit 303004 details
matthias.rausch@econgood.org 15.04.2026 E3

Im Themenfeld E3 wird weiterhin auf “weniger schädlich sein” fokussiert. Die Gemeinwohl-Ökonomie sollte hier dem Ansatz des regenerativen Wirtschaftens Raum geben, welches der Mitwelt mehr zurückgibt, als es nimmt. Es gibt bereits erste Unternehmen, welche diese Strategie konsequent umsetzen. Wenn die GWÖ ihrem Anspruch als progressives Werkzeug erhalten möchte, sollte dieser Punkt dringend integriert werden.

Vorgeschlagen wird sowohl eine Ergänzung . . . details CH-M5.2-92 edit 302967 details
matthias.rausch@econgood.org 15.04.2026 INT1.0

Wirklich tolle Herkulesleistung die hier alle aktiven Akteure aus MDT erbracht haben. Für diese kann ich als nutzender Berater nicht häufig genug meine Wertschätzung und meinen Dank zeigen. Vielen herzlichen Dank!

Danke, Danke, Danke. details CH-M5.2-91 edit 302966 details
matthias.rausch@econgood.org 15.04.2026 D4.1

Die Stufen 5 und 8 sind aus meiner Sicht ungeschickt benannt.

(5) Einbeziehung, (8) Übergabe . . . details CH-M5.2-90 edit 302965 details
matthias.rausch@econgood.org 15.04.2026 D2.2

Sprache der Bewertungshilfe
The organisation takes advantage of predatory pricing, (secret/covert) pricing agreements, and cartels to the detriment of peer organisations and, ultimately, customers.
Up to 50 points may be deducted per sub-aspect. Up to 200 points can be deducted.

Da kein Unternehmen im Rahmen seiner Gemeinwohlbilanz Selbstanzeige leisten wird und auf Preisabsprachen oder Kartellrechtlich kritische Dinge hinweisen wird, stellt sich zudem die Frage, ob dieser Negativaspekt nicht grundsätzlich anders bewertet werden sollte.

Mögliche Übersetzung:
Die Organisation . . . details
CH-M5.2-89 edit 302964 details
matthias.rausch@econgood.org 15.04.2026 D2.2

Die Fragen zur Erstellung des Berichts
• (shall) Welche einmaligen, langfristigen oder geschäftsmodellbasierten Kooperationen mit anderen Organisationen wurden bereits vor (Kurzliste) und während des Berichtszeitraums umgesetzt?
• (shall) Welche Ergebnisse wurden bislang mit den gestarteten kooperativen Initiativen erzielt?

gehören aus meiner Sicht zu D2.1, da es um Geschäftsmodelle geht und damit nicht um solidarische Unterstützung.

Verschieben der Fragen nach . . . details CH-M5.2-88 edit 302963 details
matthias.rausch@econgood.org 15.04.2026 D2.1

Bezeichnung des Indikators (shall) Anzahl der Projekte und Initiativen mit Organisationen aus denselben oder ähnlichen Sektoren, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Branchenverbänden zur Verbesserung von Branchen- oder Rechtsstandards in Bezug auf Qualität sowie ökologische und/oder soziale Wirkung im Berichtszeitraum (T.T.). ist ein schlimmer Bandwurmsatz.

Mögliche Verkürzung:
(shall) Anzahl . . . details
CH-M5.2-87 edit 302962 details
matthias.rausch@econgood.org 15.04.2026 INT1.4

Die Forderung Strategien, Richtlinien, Maßnahmen, Aktivitäten sowie zukünftige Ziele und Zielwerte für jeden Aspekt offen zulegen, bläht den Bericht teilweise unnötig auf, da Redundanz entsteht.

Verschiedene Lösungsvarianten . . . details CH-M5.2-86 edit 302961 details
matthias.rausch@econgood.org 15.04.2026 INT3.4

Betrifft 4.3, das nicht zur Auswahl steht:
Regelung für Umgang mit Anlagen fehlt. (Auch in Hinblick auf EmpCo)

Einfügen eines Absatzes:
Die in . . . details
CH-M5.2-85 edit 302958 details
matthias.rausch@econgood.org 15.04.2026 C3.4

Im Negativaspekt gibt es viele Fragen in Bezug auf unökologisches Verhalten. In den Bewertungsstufen taucht dann nur das “luxuriöse Dienstfahrzeug” auf, weitere Beispiele fehlen.

Ergänzung der Bewertungsstufen um . . . details CH-M5.2-84 edit 302955 details
matthias.rausch@econgood.org 14.04.2026 C1.3

Schreibfehler in First Steps: … von Chancengleichheit wereden erarbeitet.

… von Chancengleichheit werden . . . details CH-M5.2-83 edit 302940 details
matthias.rausch@econgood.org 14.04.2026 C

Nicht relevante Matrixfelder bei EPU nicht korrekt. C2 sollte weiterhin relevant sein, um zum Beispiel das Thema Arbeitszeiten und Selbstausbeutung zu thematisieren.

C2 auch für EPU relevant markieren. details CH-M5.2-82 edit 302939 details
matthias.rausch@econgood.org 14.04.2026 B4.3

“unethischen Geschäftspraktiken”
Ethik basiert immer auf einem Wertegerüst. In dem Sinne ist auch Ausbeutung eine ethische Geschäftspraktik des Neoliberalismus.
Ich möchte die Diskussion nicht wirklich aufmachen, aber eventuell findet man hier klarere Begriffe, dass es um unethische Geschäftspraktiken im Sinne der Gemeinwohl-Ökonomie geht.

Nur ein Hinweis und nicht als . . . details CH-M5.2-81 edit 302938 details
matthias.rausch@econgood.org 14.04.2026 B3.2

Die aufgeführten Bewertungshilfen sind heftig.

Außerdem ein Schreibfehler bei 4. Kontroversen- & Orgabnisationsführungs-Risiko-Screening:

Evtl. ein zusätzlicher Hinweis für . . . details CH-M5.2-80 edit 302937 details
matthias.rausch@econgood.org 14.04.2026 B2.2

In Deutscher Auswahl ist auch englischer Indikator gedoppelt
• (If_Distributions) Welche zukünftigen Ziele, Zielwerte und Maßnahmen wurden geplant, um eine unfaire Verteilung der Erträge zu verhindern?
• (IfApplicable) What future goals, targets, and actions have been planned to prevent the unfair distribution of earnings?

Auswahlkriterien prüfen details CH-M5.2-79 edit 302936 details
matthias.rausch@econgood.org 14.04.2026 B2.1

Ich finde es bedauerlich, dass das Konzept der “Zukunftsausgaben” weggefallen ist. Das hat zwar auch immer für viele Fragen gesorgt, weil es kein passenden Bilanz/GuV Konstrukt dafür gab, aber es hat zum Nachdenken angeregt.

Nur ein Hinweis, kein konkreter . . . details CH-M5.2-78 edit 302935 details
matthias.rausch@econgood.org 14.04.2026 A3

Im Abschnitt Econgood-relevante VSME Indikatoren ist unter 53 ein Sprachenmix

Korrekte Übersetzung nutzen details CH-M5.2-77 edit 302934 details
matthias.rausch@econgood.org 14.04.2026 A2.2

Schreibfehler in Bewertung für Fortgeschritten im letzten Satz “…umgesetzt, um Berührunsgruppen in der Lieferkette zu unterstützen.”

Es muss Berührungsgruppen heißen. details CH-M5.2-76 edit 302933 details
matthias.rausch@econgood.org 14.04.2026 A1.1

Bewertungsstufen haben englische Bezeichnungen. Das Problem taucht auch bei anderen Matrixfeldern auf, ist aber nicht einheitlich

Umsetzung einheitliche Benennungslogik . . . details CH-M5.2-75 edit 302932 details
matthias.rausch@econgood.org 14.04.2026 A

c1.47.c als Indikator ist Berührungsgruppenübergreifend und taucht in der VSME Integration an verschiedenen Stellen auf.

Verschieben des Indikators in eines der . . . details CH-M5.2-74 edit 302931 details
matthias.rausch@econgood.org 14.04.2026 INT3.4

Beitrag für 4.2, das in der Auswahl fehlt
(shall) Kontaktperson ist gedoppelt und kommt auch noch einmal in Englisch (shall) Contact person

Korrekter Auswahl nur mit der . . . details CH-M5.2-73 edit 302930 details
matthias.rausch@econgood.org 14.04.2026 INT3.4

Beitrag zu 4.1, das es nicht zur Auswahl gibt.
Ein shall Eintrag “Adresse” fehlt

(shall) Adresse details CH-M5.2-72 edit 302929 details
matthias.rausch@econgood.org 14.04.2026 INT1.6

Die Berechnungslogik bei nicht relevanten Matrixfeldern (z.B. bei Soloselbstständigen, fehlendem Fremdkapital oder fehlenden Investitionen) ist fehlerhaft und sollte korrigiert werden. Ist ein Matrixfeld nicht relevant können theoretisch dennoch 1000 Punkte erreicht werden, weil die Punkte des nicht relevanten Feldes auf die anderen Felder verteilt werden. Das ist falsch und führt ggf. dazu, dass zwei Organisationen mit sehr ähnlichen Inhalten und Stufenbewertungen unterschiedliche Punkte erhalten, wenn eine der Organisationen nicht relevante Matrixfeldern hat. Gerade bei EPUs ist das relevant, da mehrere Matrixfelder als nicht relevant definiert sind und damit die anderen Felder bis zu 20% höhere Punktebewertungen erhalten können.

Kalkulatorisch steht ein Feld für 50 . . . details CH-M5.2-71 edit 302928 details
claudia.schleicher@econgood.org 13.04.2026 PRE1.0

Im Kapitel 4.2 sind kleine Korrekturbedarfe / Dopplungen (unkritisch):
In der deutschen Version finden sich ” • (shall) Kontaktperson für diesen Bericht.” ebenso wie ” • (shall) Contact person for this report.”

Nur die jeweils sprachlich richtige . . . details CH-M5.2-70 edit 302906 details
claudia.schleicher@econgood.org 13.04.2026 PRE1.0

Unter “4.1 Allgemeine Fakten und Kennzahlen” wird nach dem / den NACE-Sektorklassifikationscode(s) gefragt. In den Erläuterungen ist ein Link hinterlegt: https://competition-cases.ec.europa.eu/search?clear=1&policy_area_id=2
Ich finde den Link nicht hilfreich und schlage statt dessen folgenden vor: https://nacecode.de/
(sicher gibt es auch ein englisches Äquivalent?)

https://nacecode.de/ details CH-M5.2-69 edit 302905 details
claudia.schleicher@econgood.org 13.04.2026 INT1.3

In 1.3 oder z.B. 1.7 wird für die VSME-Berichterstattung von “”Basic”- oder “Comprehensive”-Modul” geredet.
In bspw. 4.2 (B1.24a) wird von “Basismodul und Zusatzmodul” geredet.

Bitte einheitlich die deutschen ODER die . . . details CH-M5.2-68 edit 302897 details
claudia.schleicher@econgood.org 13.04.2026 A

DIESES TICKET BEZIEHT SICH AUF DAS GESAMTE DOKUMENT (nicht nur auf das Kapitel A)
Durch die Konsolidierung von Berichtsvorlage und Handbuch in einem Dokument bzw. von Fragen und Antwort-Hinweisen in einem Kapitel finde ich es etwas schwierig, den Überblick zu behalten, welche Fragen nun wirklich zu beantworten sind bzw. welche Teile irgendwann gelöscht werden können, um den finalen ECOnGOOD-Bericht zu generieren.

Lassen sich die beantwortenden Fragen . . . details CH-M5.2-67 edit 302877 details
claudia.schleicher@econgood.org 13.04.2026 INT3.4

Bei der Definition und Erläuterung von Transparenz fehlt mir der Hinweis darauf, dass diese zielgruppengerecht darzubringen ist. Nicht jeder kann 100seitige Bilanzen oder komplizierte Rechtsgutachten lesen bzw. verstehen…

Ergänzung des folgenden Satzes: . . . details CH-M5.2-66 edit 302863 details
claudia.schleicher@econgood.org 13.04.2026 INT3.4

Ich vermisse die Worte “mündig” und “wohlinformiert” in folgendem Satz:
“Transparenz ist eine Voraussetzung dafür, dass Berührungsgruppen an Entscheidungsprozessen teilnehmen können. “

“Transparenz ist die Voraussetzung . . . details CH-M5.2-65 edit 302862 details
claudia.schleicher@econgood.org 13.04.2026 INT3.1

Was ist mit “medizinischen Behandlungen” gemeint??? Und was ist, wenn man keine benötigt/erhält???
“Für uns bedeutet Menschenwürde, dass jeder Mensch unabhängig von Herkunft, Alter, Geschlecht, medizinischen Behandlungen, Religion oder anderen Merkmalen gleich wertvoll, schützenswert und einzigartig ist.”

ist damit vielleicht . . . details CH-M5.2-64 edit 302861 details
claudia.schleicher@econgood.org 13.04.2026 INT2.C

Es fehlen Organisationen, die komplementäre Angebote anbieten und mit denen sich daher Kooperationen ergeben.

“Andere Organisationen („Mitbewerb“) sind Organisationen, die möglicherweise dieselbe (regionale) Zielgruppe haben und ein vergleichbares Produkt oder eine vergleichbare Dienstleistung anbieten.”

“Andere Organisationen („Mitbewerb“) . . . details CH-M5.2-63 edit 302850 details
claudia.schleicher@econgood.org 13.04.2026 INT2.B

Es ist unklar, ob Finanzdienstleister*innen zu den Lieferant*innen oder zu den Finanzpartner*innen gehören bzw. wie die Abgrenzung definiert ist.
Es wäre hilfreich, wenn dazu eine Leitlinie hier formuliert wird!

Ich stelle mir eine Leitlinie vor, die . . . details CH-M5.2-62 edit 302849 details
claudia.schleicher@econgood.org 13.04.2026 INT2.B

a) Was sind “Eigentumsfunktionen”, die von1 Vorständen und Geschäftsführenden wahrgenommen werden???

b) Gehören Vorstände und Geschäftsführende zu den Eigentümer:innen? Oder gehören sie zu den von den Eigentümer:innen beauftragten Mitarbeitenden? Das geht hier nicht hervor, doch das Wort “übernehmen” suggeriert ein aktives Dazugehören zu den Eigentümer:innen – eine Sicht, die ich nicht teile.

ad a):
Sind “Entscheidungs- und . . . details
CH-M5.2-61 edit 302848 details
claudia.schleicher@econgood.org 13.04.2026 INT2.A

Es fehlt m.E. in der Beschreibung, dass schon das Design eines Produkts in der Prototypen-Entwicklung – also schon ganz am Anfang der Produktentwicklung!!! – einen Einfluss darauf hat, welche Lieferant*innen überhaupt in die Auswahl genommen werden können/konnten.
Sollte dies sich eher in der D-Zeile wiederfinden, sollte hier m.E. dennoch ein Hinweis mit Querverweis gegeben werden.

Gerade in Bezug auf die . . . details CH-M5.2-60 edit 302847 details
claudia.schleicher@econgood.org 13.04.2026 INT2.A

Es fehlt das Wort “kritisch” – und das macht hier einen wesentlichen Unterschied:
“Produkte und Branchen mit sozialen oder ökologischen Auswirkungen (potenziell oder tatsächlich) sollten auch dann sorgfältig geprüft werden, wenn das jeweilige Einkaufsvolumen gering ist.”

Produkte und Branchen mit KRITISCHEN . . . details CH-M5.2-59 edit 302846 details
claudia.schleicher@econgood.org 13.04.2026 INT1.8

a) Werden wir das Label überhaupt sicher weiter anbieten? Wenn nein oder evtl. nicht, würde ich dieses Kapitel hier löschen.
b) Der Einleitungstext suggeriert, dass es ein WEITERES Bewertungssystem gibt – also ein anderes als das vorliegende.

ad a): Ich würde dieses Kapitel ganz . . . details CH-M5.2-58 edit 302845 details
claudia.schleicher@econgood.org 13.04.2026 INT1.7

Der Satz “Es ist nun möglich, in jeder beliebigen Währungseinheit zu berichten; eine Berichterstattung in Euro ist nicht mehr verpflichtend.” steht im Widerspruch zur Aussage “Die Anwenderin bzw. der Anwender hat den Euro als Währung für die Berichterstattung zu verwenden.” in Kapitel 1.3″ Was gilt?

“Die Anwenderin bzw. der Anwender hat . . . details CH-M5.2-57 edit 302844 details
claudia.schleicher@econgood.org 13.04.2026 INT1.7

Die oberste Bewertungsstufe heißt VORBILDLICH und nicht “exzellent”.
(Siehe Bulletpunkt: “Die Bewertungsstufen wurden weiterentwickelt, indem eine allgemeine einleitende Übersicht zur zugrunde liegenden Logik ergänzt und die aspekt-spezifischen Beschreibungen überarbeitet wurden. Zudem wurden gezielte Anpassungen vorgenommen, um sicherzustellen, dass die Basislinie stets anwendbar ist und auch die Stufe „Exzellent“ klarer definiert ist.”)

Die Bewertungsstufen wurden . . . details CH-M5.2-56 edit 302843 details
claudia.schleicher@econgood.org 13.04.2026 INT1.5

Die oberste Bewertungsstufe in der Graphik lautet auf “Fortgeschritten” – und so heißt auch die mittlere Bewertungsstufe! Doppelung

Die oberste Bewertungsstufe heißt . . . details CH-M5.2-55 edit 302842 details
claudia.schleicher@econgood.org 13.04.2026 INT1.7

Formulierung des folgenden Bulletpunkts ist verwirrend:
“Zur Standardisierung bietet diese Version der Matrix eine vollständige Angleichung an den VSME-Standard (aus diesem Grund wird für VSME-Datenpunkte der Begriff „Undertaking“ verwendet, während im Handbuch üblicherweise der Begriff „Organisation“ genutzt wird). Dementsprechend werden alle vom VSME adressierten Datenpunkte so dargestellt, wie sie von EFRAG entwickelt wurden. Ursprüngliche ECOnGOOD-Datenpunkte mit vergleichbarem Inhalt wurden entfernt. “

Zur Standardisierung bietet diese . . . details CH-M5.2-54 edit 302841 details
claudia.schleicher@econgood.org 13.04.2026 INT1.6

a) Dieses Kapitel heißt “1.6 Vergabe von ECOnGOOD-Punkten” – was jedoch schon in 1.5 beschrieben wird. In 1.6 geht es vielmehr um die Berechnung der Gesamtbilanzsumme und der Erläuterung, wie sich diese mittels Gewichtungen der Aspekte errechnet.
b) Der erste Absatz unter 1.6 ist verwirrend formuliert.

Mehrere Vorschläge:
a) Ich würde 1.5 und . . . details
CH-M5.2-53 edit 302840 details
claudia.schleicher@econgood.org 13.04.2026 INT1.5

Das gesamte Kapitel befasst sich mit der Bewertung der Aspekte und beschreibt, wie man (positive) Punkte erzielt.

Nur ein Satz sticht – m.E. ohne Schaffung eines Kontexts – heraus: “Der maximale Wert für einen Negativaspekt beträgt -200.”

Ich würde für die Bewertung der . . . details CH-M5.2-52 edit 302839 details
claudia.schleicher@econgood.org 13.04.2026 INT1.5

Die Beschreibung “Umfang des Einsatzes” bei den allgemeinen Bewertungsstufen scheint mir unklar und insb. im Fortgeschrittenen-Bereich unambitioniert (“guter Beitrag zum Gemeinwohl” ist mir einfach zu wenig). Zudem fehlt mir, dass im Fortgeschritten-Bereich auch eine transformative Außenwirkung auf andere Marktteilnehmende und damit auf das Marktumfeld erfolgt, dies womöglich auch schon bei “Erfahren”.
Bei der Basislinie fehlt mir die gesetzliche Compliance – denn z.B. gehören in bestimmten Ländern Kinderarbeit, ökologisch bedenkliche Praktiken, Bestechung etc. zum “Business as usual”!

Basislinie: Die gesetzliche Compliance . . . details CH-M5.2-51 edit 302836 details
claudia.schleicher@econgood.org 13.04.2026 INT1.5

2. Absatz, 1. Satz:
“Die Bewertung erfolgt für jeden Aspekt gemäß dem Abschnitt „Bewertungsstufen“, der in jedem Aspekt vorgeschlagen wird.”
Handelt es sich um einen VORSCHLAG, oder nicht eher um eine SPEZIFIZIERUNG auf den jeweiligen Aspekt?

“Die Bewertung erfolgt für jeden Aspekt . . . details CH-M5.2-50 edit 302835 details
claudia.schleicher@econgood.org 13.04.2026 INT1.4

Der folgende Satz ist m.E. unklar formuliert:
“Die ECOnGOOD-Bilanz wird in der Regel auf Einzelbasis erstellt. Eine konsolidierte Version kann jedoch in Betracht gezogen werden, wenn die berichtende Organisation über zentralisierte Prozesse im Personalmanagement, in der Beschaffung, in der Finanzplanung und in manchen Fällen auch im Kundenservice verfügt.”

Die ECOnGOOD-Bilanz bezieht sich in der . . . details CH-M5.2-49 edit 302832 details
claudia.schleicher@econgood.org 13.04.2026 INT1.4

“Sowohl ein Delta-Bericht als auch ein Delta-Audit sind ausschließlich innerhalb derselben Matrix-Version möglich.”
Problem: Für den unerfahrenen Anwender*in ist nicht klar, was eine Matrix-Version ist.

Ich würde diesem Absatz einen . . . details CH-M5.2-48 edit 302831 details
claudia.schleicher@econgood.org 13.04.2026 INT1.4

Abschnitte 1.3 und 1.4 widersprechen sich oder sind zumindest nicht ganz klar:
In 1.3 steht: “Falls die Option „ECOnGOOD-Bilanz + VSME“ gewählt wird:
• […]
• Die Anwenderin bzw. der Anwender hat den Euro als Währung für die Berichterstattung zu verwenden.”

In 1.4 steht hingegen: “Jede Anwenderin und jeder Anwender kann frei wählen, in welcher Währung finanzielle Angaben gemacht werden. Da die Gewichtung im E-Kalkulator jedoch auf einigen in Euro ausgedrückten Indikatoren basiert, sollten Organisationen, die in anderen Währungen berichten, die relevanten E-Kalkulator-Indikatoren in Euro umrechnen. Dies sollte unter Verwendung des durchschnittlichen Wechselkurses über den Berichtszeitraum erfolgen.”

In 1.4 würde ich daher ergänzen:
“Jede . . . details
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claudia.schleicher@econgood.org 13.04.2026 PRE1.2

Der folgende Absatz stimmt m.E. nicht ganz:
“Das ECOnGOOD-Testat dokumentiert die Bewertung jedes Aspekts, weist eine Gesamtpunktezahl (ECOnGOOD-Punkte) aus und stellt die Ergebnisse im Layout der Matrix dar. Ein ECOnGOOD-Testat wird von einer zertifizierten Auditorin bzw. einem zertifizierten Auditor vergeben.”

Das ECOnGOOD-Testat dokumentiert die . . . details CH-M5.2-46 edit 302829 details
claudia.schleicher@econgood.org 13.04.2026 PRE1.2

Im Paragraphen, der mit “Das Hauptziel einer ECOnGOOD-Bilanz besteht darin, …” beginnt:

Der letzte Satz klärt nicht, warum bzw. wofür die Wirtschaft transformiert werden soll: “Das übergeordnete Ziel ist es, eine Gemeinwohl-Orientierung zu fördern und die Wirtschaft zu transformieren.”

“Das übergeordnete Ziel ist es, eine . . . details CH-M5.2-45 edit 302828 details
claudia.schleicher@econgood.org 13.04.2026 PRE1.2

s.u.

folgender Satz ist zudem zu . . . details CH-M5.2-44 edit 302826 details
claudia.schleicher@econgood.org 13.04.2026 PRE1.2

Der folgende Text ist m.E. holperig:
“Die ECOnGOOD-Matrix ist ein Rahmenwerk mit 20 Themen, das aus der Perspektive organisationaler Prozesse entwickelt wurde und sich an Organisationen richtet, die eine ECOnGOOD-Bilanz erstellen möchten: eine Bewertung der Geschäftstätigkeiten sowie ein praktisches Management-Tool für die organisationale Transformation hin zum Gemeinwohl. Die 20 Themen, die den Zellen der Matrix entsprechen (z. B.: A1), entstehen aus der Schnittmenge von vier Wertegruppen (Spalten) und fünf Berührungsgruppen (Zeilen). Jedes Thema besteht aus mehreren Unterthemen, sogenannten Aspekten (z. B.: A1.1). Aspekte können positiv sein, wenn sie einen positiven Beitrag zum Gemeinwohl leisten, oder negativ, wenn sie die finalen ECOnGOOD-Punkte negativ beeinflussen.”

Die ECOnGOOD-Matrix ist ein Rahmenwerk, . . . details CH-M5.2-43 edit 302823 details
claudia.schleicher@econgood.org 13.04.2026 PRE1.1

Unter der Erläuterung der “# Abkürzungen” steht für die Abkürzung “WE” die Erklärung “WE”…?!?
WE – WE

WE – Währungseinheit details CH-M5.2-42 edit 302822 details
catharina.abs@econgood.org 07.04.2026 D2.3

Bewertungshilfe in DE Version noch auf EN

Bewertungshilfen
Übersetzen: The . . . details
CH-M5.2-41 edit 302726 details
catharina.abs@econgood.org 07.04.2026 A4.1

Shall Indikator, aber unklar was anzugeben ist, wenn keine Beschwerde eingegangen ist.

Änderung von shall in if_applicable. . . . details CH-M5.2-40 edit 302725 details
catharina.abs@econgood.org 07.04.2026 C4.4

Deutsche Übersetzung missverständlich, wenn Indikator nicht im Kontext gelesen wird. Beschwerden oder Konflikte im Zusammenhang mit Behinderung im Berichtszeitraum

Hier würde ich “des Betriebsrats” . . . details CH-M5.2-39 edit 302724 details
catharina.abs@econgood.org 07.04.2026 D3.1

Fehlerhafte Angabe zur Relevanz des Indikators: IfProductProvide. Müsste IfServiceProvide sein – Indikator richtet sich an Dienstleistungen

(IfApplicable, If_fromExperienced, IfProductProvide) (Für Dienstleistungen) CO₂eq-Emissionen für den Zugang zur Dienstleistung (T.T.)

Änderung in ifService details CH-M5.2-38 edit 302723 details
catharina.abs@econgood.org 07.04.2026 D3.1

Leere Klammer beim 2. & 3. Indikator. – Unklar ob shall, may, if applicable etc.

Ergänzen welche Art des Indikators hier . . . details CH-M5.2-37 edit 302719 details
alina.seegers@econgood.org 31.03.2026 E4.3

keine Bewertungshilfen und abzuziehende Negativpunkte formuliert

details CH-M5.2-36 edit 302388 details
alina.seegers@econgood.org 31.03.2026 C3

Aspekttitel von C3 bei deutscher Version nicht übersetzt, dafür ist der Unteraspekt C3.1 mit “Umweltfreundliches Verhalten der Arbeitskräfte” betitel. Dort geht es aber um die Ernährung.

C3 Umweltfreundliches Verhalten der . . . details CH-M5.2-35 edit 302387 details
gebhard.moser@econgood.org 23.03.2026 INT1.0

Dieser Eintrag ist mir unklar und wirkt widersprüchlich:
Licence: Workbook ECOnGOOD Balance Sheet 5.20 – Beta version © 2026 by International Federation for the Economy for the Common Good e.V. is licensed under Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International. To view a copy of this license, visit https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Diese Formulierung: © 2026 by International Federation for….. vermittelt den Eindruck als wäre der Internatioale Verband Eigentümer einer (c) Lizenz, also ein copyright, wenn ich das richtig lese. anschließend wird dann aber auf die Creative Commons verwiesen. Weiter oben im Impressum werden auch alle bisherigen Autor:innen angeführt. Beides scheint mir aber nicht möglich. Das Kriterium SA (same alike) legt fest dass jede Nachfolgeversion wieder unter die gleiche Lizenz gestellt werden muss. Auch eine Übernahme durch eine Organisation ist meines Erachtens nicht vorgesehen.

Das Ganze bitte rechtlich prüfen.
aus . . . details
CH-M5.2-34 edit 302120 details
wolfram.sommer@econgood.org 20.03.2026 INT1.2

Missing Picture with German Translation of matrix

include it details CH-M5.2-33 edit 302031 details
veronika.sharonova@goodbalancer.org 08.03.2026 PRE1.2

Dopplung: Q4 und Extra VSME indicator fragen dasselbe ab.

eins von beidem entfernen details CH-M5.2-32 edit 301237 details
veronika.sharonova@goodbalancer.org 08.03.2026 PRE1.2

Deutsche Übersetzungen der von Q4-Q9 falsch im Vergleich zum Englischen

Übersetzungen korrigieren details CH-M5.2-31 edit 301236 details
veronika.sharonova@goodbalancer.org 08.03.2026 C

“Employees by nationality/origin (…)” fragt nach Staatsangehörigkeit. Die Antwort korrespondiert mit dem eCalc “employees origin”, allerdings geht es dort um den Arbeitsort (s. auch frühere Excels). Falls hier absichtlich nach der Staatsangehörigkeit gefragt wird, dann überschneidet sich das mit der Frage nach “Describe the diversity of your workforce” mit “The diversity of employees in terms of (…) age, gender, origin, (…)” in C1.3.

Umbenennen, damit der Arbeitsort . . . details CH-M5.2-30 edit 301235 details
claudia.schleicher@econgood.org 06.03.2026 PRE1.0

Online-E-Calculator sieht bisher 5.2 noch nicht vor.

5.2 ergänzen details CH-M5.2-29 edit 301191 details
claudia.schleicher@econgood.org 06.03.2026 PRE1.0

Bei Online-E-Calculator wird beim Eintrag des eigenen Unternehmens die Anschrift abgefragt. M.E. sind die vorgesehenen Felder für internationale Adressen nicht hinreichend, z.B. fehlt die Angabe des Lands. In manchen Ländern braucht es Felder wie “Provinz” u.ä. Bitte prüft das; die aktuellen Felder scheinen sich an den deutschen Usancen zu orientieren (und selbst da fehlt es an einem freien Feld für manchmal nötige Angaben wie “Hinterhaus” o.ä.)

Nutzung von . . . details CH-M5.2-28 edit 301190 details
michael.pelzl@econgood.org 05.03.2026 A2.1

Bei der Abkürzungserklärung taucht “WE” auf. Die Erklärung ergibt allerdings keine Klarheit, da sie als “WE” erklärt wird.

Ich empfehle eine konkrete Erklärung der . . . details CH-M5.2-27 edit 301166 details
roland.wiedemeyer@web.de 03.03.2026 PRE1.0

!!!!! TESTEINTRAG !!!!!

!!!!! TESTEINTRAG !!!!! details CH-M5.2-26 edit 300976 details
roland.wiedemeyer@web.de 03.03.2026 PRE1.0

!!!!! TESTEMAIL !!!!!

!!!!! TESTEMAIL !!!!! details CH-M5.2-25 edit 300975 details
toni.hassenmeier@econgood.org 27.02.2026 INT1.0

Grafiken sind in der deutschen Fassung nicht enthalten. Im HTML sind sie nicht sichtbar. In der kopierten Fassung sind sie als Fehler dargestellt. Betrifft alle Grafiken im Dokument, nehme ich an.

technisch details CH-M5.2-22 edit 294821 details
toni.hassenmeier@econgood.org 27.02.2026 INT1.1

In the German Version the abbreviation WE is explained with WE. The actual long text needs to be added.

I do not know what WE stands for. details CH-M5.2-21 edit 294809 details
lutz.knakruegge@econgood.org 22.02.2026 B

Betrifft: B.postscript und C.postscript
der Querverweis auf “intoduction 4,3” führt ins Leere – da ist kein Indikator.

Querverweis richtig benennen (oder . . . details CH-M5.2-20 edit 288305 details
lutz.knakruegge@econgood.org 22.02.2026 A

Betrifft: A.intro.I2/I3 und A1.2evalTools “Country of Origin”
Dies ist ein unklarer Begriff (siehe https://en.wikipedia.org/wiki/Country_of_origin) der letztlich zu “Ursprungsware” führt (Begriff aus dem Zollrecht).
Auch die CSDDD und das Lieferkettengesetz benutz die Begriff”Origin”, “Herkunft”, “Ursprung” nicht. Die Begriffe sollten vermieden werden.

Verwenden von . . . details CH-M5.2-19 edit 288304 details
lutz.knakruegge@econgood.org 20.02.2026 C4.2

Die Beschreibung zu möglichen / bevorzugten Abstimmungsverhalten ist nicht ganz korrekt

Please use instead of
“In terms of . . . details
CH-M5.2-18 edit 287997 details
lutz.knakruegge@econgood.org 20.02.2026 INT1.7

was bedeutet “considered”?
Für einen Anwender, der GWÖ-Bericht UND VSME-Bericht legen möchte, ist es mit den vorhandenen Datenpunkten rund um GWÖ NICHT möglich einen vollständigen VSME-Bericht zu legen. Es gibt ein paar Datenpunkte, die sich überschneiden und (händisch) von GWÖ nach VSME übernommen werden können. Tool hin oder her. Und genau so müsste es kommuniziert werden. Daher bitte das “vollständig” herausnehmen, sonst besteht die Erwartung bei den Anwendern, dass alles VSME Datenpunkte vollständig enthalten sind – diese Erwartung besteht bereits und höre ich von Unternehmensseite. Wenn ein Unternehmen die Handbuch-Website heranzieht, sieht es dort eben NICHT alle Datenpunkte. Ich gehe hier in der Übersetzung nur von der Handbuch-Website aus, wo diese Texte erscheinen und nicht von Tool-Lösungen.

Alle VSME-Indikatoren separat filterbar . . . details CH-M5.2-17 edit 287996 details
lutz.knakruegge@econgood.org 20.02.2026 INT1.3

es sollte geklärt werden, ob man eine Organisation dazu verpflichten kann eine Webseite zu erstellen, um den Bericht zu veröffentlichen

All CGBSs completed with audit or peer . . . details CH-M5.2-16 edit 287993 details
lutz.knakruegge@econgood.org 20.02.2026 INT1.1

INT1.1.1content, acc. “untertaking”.
Wolfram wrote: We now only use undertaking for VSME points, no more Organisation.

was bedeutet das für die deutsche . . . details CH-M5.2-15 edit 287992 details
lutz.knakruegge@econgood.org 20.02.2026 INT1.1

INT1.1.1content: Consent is not really correct described

– **Consent** – Approach to . . . details CH-M5.2-14 edit 287991 details
lutz.knakruegge@econgood.org 19.02.2026 INT2.E

Tiere/Pflanzen als (zu berücksichtigende) Berührungsgruppen: das sollte eingeschränkt werden – Abgrenzung zum Wert ökologische Verantwortung.
es kann nicht für alle Tiere gleichermaßen gelten (wir haben Nutzvieh und es gibt Lebewesen, die wir als Schädlinge betrachten).
Bei Pflanzen ist das schon vorsichtige formuliert.

* Animals: All animal species can be . . . details CH-M5.2-13 edit 287987 details
lutz.knakruegge@econgood.org 19.02.2026 PRE2.0

Den Grund für den Ausdruck “let´s start with” in “5. Let’s start with organisational purpose”sollte man erklären

Zusatztext (z.B.) : Da in der nächste . . . details CH-M5.2-12 edit 287986 details
lutz.knakruegge@econgood.org 19.02.2026 PRE1.3

“certificate” is a problematic wording in ten EU-context

“Testate”instead of “certificate” (for . . . details CH-M5.2-11 edit 287985 details
lutz.knakruegge@econgood.org 19.02.2026 PRE1.2

Die Vokabel “Nachhaltigkeitsbericht” bzw. “sustainability report” sollte nur im Zusammenhang mit reinen VSME-Texten aufscheinen, also z.B. nicht, wenn “ohne VSME” berichtet werden soll.
Dann sollte nach einer anderen Vokabel gesucht werden, die die Vokabel “sustainable / nachhaltig” umschreibt.

z.B. “zukunftssicher” / “future-proof” details CH-M5.2-10 edit 287984 details
lutz.knakruegge@econgood.org 19.02.2026 B3.1

Die Vokabel „Nachhaltig…“ ist einerseits (mittlerweile) unscharf und andererseits deswegen auch im EU-Kontext Regulierungen unterzogen. Ich empfehle, z.B. „Ökologische Verantwortung“ zu verwenden.
zu finden in 3_A bis 3_E; A3; A3.intro; B3,3evalTool und INT3.3.titel

The term “sustainable…” is, on the one hand, (now) vague and, on the other hand, subject to regulation in the EU context. I recommend using “ecological responsibility,” for example.
Found in 3_A to 3_E; A3; A3.intro; B3,3evalTool and INT3.3.title

“Environmental responsibility” statt . . . details CH-M5.2-9 edit 287983 details
lutz.knakruegge@econgood.org 14.02.2026 INT1.0

Die Abschnitte INT4.xx und INT5.xx fehlen hier im Änderungsmeldeformular in der Auswahl “Themenabschnitt”

ich wollte exemplarisch zu INT5.0 . . . details CH-M5.2-8 edit 286820 details
sabine.lehner@econgood.org 11.02.2026 D3.1

do we need “in the reporting period” written everywhere? Isn’t it always the “reporting period”

deleting: “… in the reporting period . . . details CH-M5.2-7 edit 286610 details

Exportiere als CSV

Tabulator Bearbeitung ermöglichen.
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11.07.2026, 19:57